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Ahamads Harem und der deutsche Müllmann

Absurdistan Deutschland: Vielweiberei verboten? Im Prinzip ja … Asylbewerber Ahamad hat zwei Wohnungen, zwei Ehefrauen und vier Kinder. Ein fünftes Baby ist unterwegs. Ahamad pendelt täglich zwischen seinen beiden Frauen hin und her. Ahamad hat das Paradies auf Erden. Ahamad lebt in Deutschland. Ahamad ist Asylbewerber aus Syrien. Ein Fernsehsender bringt eine kleine Reportage über ihn: Ahamad sitzt in einem Wohnzimmer auf der Couch. Rechts eine Frau mit Kopftuch, Links eine Frau mit Kopftuch. Ahamad stolz zum Dolmetscher: „Das sind meine beiden Ehefrauen. Bei uns Familientradition. Mein Grossvater hatte vier Ehefrauen. Mein Vater drei. Mein Bruder zwei. Ich auch nur zwei. Aber wir haben zwei Wohnungen. Jede Nacht bin ich bei einer anderen Frau. Oft werde ich gefragt, wie ich das schaffe.“ Er meint das ernst. Er lächelt. Er sagt auch nicht, was er so alles vom deutschen Staat kassiert: Ahamad und jede Ehefrau bekommen monatlich zusammen mit Kindergeld etwa 2300 Euro bar auf die Hand. Wen…
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Vergewaltigungsversuch auf Kino-Toilette

Bayreuth: Ein bislang Unbekannter bedrängte am Dienstagabend (18. April) eine junge Frau auf einer Gaststättentoilette im Kino-Komplex in der Hindenburgstraße, wie die Polizei mitteilt. Die Kriminalpolizei Bayreuth hat die Ermittlungen wegen sexueller Nötigung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Suche nach dem Täter. Zwischen 21.15 Uhr und 22.15 Uhr suchte die 22 Jahre alte Frau die Toilette im Untergeschoss des Kinokomplexes in der Hindenburgstraße auf. Als sie die Kabine verlassen wollte, schob der Täter die junge Frau wieder hinein und bedrängte sie dort sexuell.
Die Frau wehrte sich aber und rief um Hilfe, so dass der Unbekannte kurz darauf von ihr abließ und über die Gaststätte in Richtung Kino flüchtete. Der Mann trug keine Jacke, hatte sich zuvor also möglichweise selbst als Gast in der Bar oder als Besucher im Kinobereich aufgehalten. Die Kriminalpolizei Bayreuth bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Die Beamten bitten insbesondere eine etwa 30 Jahre al…

Travemünde: Gute Geschäfte mit “Flüchtlingen”

Wer in diesem Jahr seine Sommerferien in Travemünde, dem Seebad an der Ostsee, verbringt, wird bemerken, dass es auch dort „endlich“ deutlich bunter geworden ist. Die Stadt Lübeck eröffnete dort eine Großunterkunft für angebliche Flüchtlinge. An die 400 dieser Asylforderer wurden in sechs schmucken nagelneuen Häusern untergebracht, quer über die Straße von einem sehr ruhigen Wohn- und Ferienwohnungsgebiet und einem Altenpflegeheim an der Ostseestraße. Gefragt wurden die Anwohner nicht, in einer Nacht-und-Nebel-Aktion drückte die Stadt Lübeck das durch und genehmigte sich alles selbst. Bürger in Lübeck? Interessieren nicht!
Die Stadt Lübeck machte 2015 Nägel mit Köpfen: Nach Travemünde, dank des Tourismus eine exzellente Einnahmequelle für die völlig desolaten Stadtfinanzen, kommen Asylbewerber. Und gleich „richtig“, 400 Menschen in einen Ort mit 13.000 festen Bewohnern, die zum großen Teil wohlhabend und älter sind. Eine eigene Polizeistation mit 24-Stunden-Betrieb hat Travemünde nicht…

“Flüchtlinge” prügeln Mann ins Krankenhaus

Aarau: Ein 44-jähriger Mann ist in der Nacht auf Dienstag in Aarau von drei jungen Männern mit einem Kickboard geschlagen worden. Der Mann erlitt Kopfverletzungen und musste ins Spital. Als Tatverdächtige wurden drei “ Asylbewerber aus Eritrea festgenommen. Die drei Personen im Alter von 17 und 18 Jahren wurden bei der Fahndung in Birr festgenommen, wie die Aargauer Kantonspolizei am Dienstag mitteilte. Sie seien unter Alkoholeinfluss gestanden. Das Trio steht im Verdacht, beim Bahnhof Aarau um 23.30 Uhr den 44-jährigen Deutschen angegangen zu haben. Beim Vorbeigehen wurde der Mann mit einem Kickboard geschlagen. Als die Polizei eintraf, waren die Täter verschwunden.
Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.
Cottbus: Gegen 23:00 Uhr am Dienstag lief eine bis dahin unbekannte männlic…

»Ihr seid Idioten!«

Eva Herman Am vergangenen Osterwochenende wurden mehrere Menschen im deutschsprachigen Raum schwer verletzt oder ermordet. Sie wurden zum Teil schwer misshandelt, erstochen, massakriert. Die meisten Täter sind flüchtig. Flüchtig auch unser Schreck, der von der nächsten bösen Überraschung schon wieder vertrieben wird. Das, was gestern für uns noch undenkbar war, ist heute allgemeine Realität geworden. Der Mensch gewöhnt sich an alles. Das Leid der Opfer und ihrer Angehörigen: Unvorstellbar. Aber weit genug entfernt, offenbar kann man es noch fortschieben aus den alltäglichen Gedanken.
Was bringt es noch, darüber zu schreiben? Es ist doch vergebens. Nichts ändert sich. Es fehlen einem die Worte.
Tripolis statt Lampedusa Am vergangenen Osterwochenende wurden etwa 8000 Migranten (in Worten: Achttausend!) aus dem Mittelmeer »gerettet«. BILD berichtete gestern über die Zustände in einem libyschen Flüchtlingsgefängnis, wohin die Menschen dann gebracht werden. Die Zeitungsreporter schildern die g…

Österreich finanziert mehr als 17.000 türkischen Pensionisten den sonnigen Lebensabend

Bequem eingerichtet haben es sich viele türkische Staatsbürger im österreichischen Sozialstaat. Neben Mindestsicherung, Kinderbeihilfe und Arbeitslosengeld profitieren sie mit rund 200 Millionen Euro jährlich auch aus der Pensionsversicherung, wie aus einer Anfragebeantwortung von Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) hervorgeht.
Insgesamt erhielten 2016 nicht weniger als 32.821 Türken eine Pension von der österreichischen Sozialversicherung, mehr als die Hälfte davon, nämlich gesamt 17.375, leben mittlerweile wieder in der Türkei. Von den 200 Millionen Euro an Pensionszahlungen wurden 82,4 Millionen in die Türkei überwiesen. Knapp vierzig Prozent der türkischen Rentner genießen den aus Österreich finanzierten Ruhestand also in der sonnigen Heimat. 
40 Millionen Euro an 10.500 Hinterbliebene
Von diesen Pensionszahlungen in die Türkei fließen wiederum knapp 62 Millionen Euro für Alterspensionen und 20 Millionen für Hinterbliebenenpensionen. Insgesamt erhielten 2016 Hinterbliebenenpensionen an…

Hat Muhammad seine Feinde mit Milde behandelt?

Vertreter der Muslimbruderschaft wehrt sich energisch gegen die Behauptung, Muhammad habe ihnen verziehen (Institut für Islamfragen, dh, 05.03.2017) Wajdi Ghunaim, der eine wichtige Position bei der Muslimbruderschaft einnimmt, griff in einer Fernsehsendung den ägyptischen Chefjournalisten des Journalistenverbands Ägyptens, Diya‘ Rashwan, wegen seiner Äußerungen zur Friedfertigkeit des Propheten Muhammads an. Die Äußerung von Diya‘ Rashwan in Frankreich gegenüber der französischen Presse zum Thema „Die Freiheit des Wortes“, d.h. zum Thema Meinungsfreiheit der Franzosen, hatten folgendermaßen gelautet: „Der wichtigste Punkt ist: Ein Wort darf nicht mit der Tötung [eines Menschen] beantwortet werden. Ein Wort darf nicht mit Schüssen beantwortet werden. Unser Herr, Allahs Prophet [Muhammad] – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat 13 Jahre lang in Mekka niemals mit Gewalt geantwortet. Selbst als er schließlich Mekka eingenommen hat, hat er niemals angeordnet, einen derjenigen zu töten, d…

Dschihadis Leben auf Kosten des Sozialstaats des Europas, das sie zu zerstören gelobt haben

Die Geschichte von Al Harith enthüllt die Tiefe eines der größten Skandale Europas: dem Missbrauch von europäischen von-der-Wiege-bis-zur-Bahre-Rundumversorgungssystemen, um ihren "heiligen Krieg" zu finanzieren.
Europa hat ihnen alles gegeben: Arbeitsplätze, Häuser, öffentliche Unterstützung, Arbeitslosenhilfe, Entlastungszahlungen, Kindergeld, Invaliditätszahlungen, Bargeldunterstützung. Diese muslimischen Extremisten sehen dieses "Abhängigkeitistan", wie Mark Steyn den Wohlfahrtsstaat genannt hat, jedoch nicht als Zeichen der Großzügigkeit, sondern der Schwäche. Sie verstehen, dass Europa reif ist, zerstört zu werden.
Erfüllt mit religiöser Gewissheit und ideologischem Hass gegenüber dem Westen, nicht verpflichtet, die Werte und Normen Europas zu assimilieren, scheinen viele europäische Muslime zu fühlen, als ob sie dazu bestimmt seien, eine erschöpfte Zivilisation zu verschlingen.
Die Ziele der Politik müssen stattdessen sein, die Menschen von der Wohlfahrt wegzub…