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Indien: Muslimischer Mädchenhandel in Hyderabad

Letzten Sonntag lief im „Weltspiegel“ (ARD) ein Beitrag, der es in sich hatte: „Verkauft, missbraucht, verstoßen: Minderjährige Mädchen als Sexsklavinnen“. Es ist ein Bericht, in dem fast jeder Satz einen Skandal offenbart: Skandal, dass Eltern ihr elfjähriges Kind als „Ehefrau“ für 800 Euro verkaufen, Anzeige – dass der „Ehemann“ aus dem Oman 75 Jahre alt ist,
– dass er das Kind drei Wochen lang im Hotel vergewaltigt, ohne dass die Eltern sich nach dem Befinden von Tochter und „Schwiegersohn“ erkundigen,
– dass ein „korrupter“ Imam die Trauung vollzieht,
– dass der indische Staat den Muslimen Sonderrechte einräumt, eben Hochzeiten selbst zu beurkunden, und damit dem Missbrauch (?) Tür und Tor öffnet,
– dass der Staat auch die „Schnellscheidung“ nach muslimischem Recht anerkennt und außerhalb seines Zivilrechts stellt. Ein Skandal, dass die „tief religiösen“ Menschen ihre Töchter quälen lassen und sich dabei durch die Expertisen von „islamischen Friedensrichtern“ beruhigen lassen, alles …
Letzte Posts

Falkenfels: MuFl–Unterkunft zu Kleinholz verarbeitet

Letzten Samstag (11.11.) alarmierte eine in der Unterkunft für unbegleitete minderjährige Asylbewerber in Falkenfels (Landkreis Straubing-Bogen/Niederbayern) angestellte Betreuerin die Polizei, weil eine Gruppe von Merkels jungen Gästen in dem Heim alles kurz und klein schlägt. Die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Niederbayern schickte mehrere Polizeistreifen zu der Flüchtlingsunterkunft. Vor Ort wurde festgestellt, dass das komplette Inventar der Einrichtung zu Kleinholz verarbeitet worden war. Zu diesem Zweck hatten sich die jungen Wilden dem Vernehmen nach mit Ketten und Holzlatten ausgerüstet. Da auch sämtliche Fenster eingeschlagen worden waren, musste die Freiwillige Feuerwehr Falkenfels anrücken, um das Anwesen mit Verschalungen zu sichern.
Anzeige Bei den „dankbaren“ Gästen handelt es sich um einen 15-jährigen und drei 16-jährige afghanische Asylbewerber. Sie werden in dem Heim betreut, weil sich ihre Erziehungsberechtigten nicht im Inland befinden, heißt es in der polizeili…

'Flüchtlingsfamilie endlich glücklich vereint

Schramberg - Für die syrische Flüchtlingsfamilie aus Oberndorf hat die Odyssee ein vorläufiges Happy End auf dem Sulgen gefunden. Die deutschen Gutmenschen zeigen uns wieder ihr hässliches Gesicht.
Während Menschen die hier arbeiten, Steuern bezahlen müssen, bekommen Flüchtlinge alles umsonst. Neue Wohnungen, umsonst Taxifahrten, Arztbesuch, usw. Rassismus nach deutscher Art.Die Deutschen haben gewählt, Armut für Rentner, Kinder, und Hartz IVer
Yahya Aljenid und seine Frau Lamyaa Abo Ajoz lebten in Oberndorf in zwei getrennten Wohnungen. Nun konnten die beiden mit ihren fünf Kindern in ein Haus in der Nähe des Wasserturms auf dem Sulgen ziehen. Acht Räume mit Bad, Esszimmer, Küche und Keller – davon konnte die Familie in Oberndorf nur träumen. Dort mussten sie sich jeden Abend wieder voneinander verabschieden, da die Wohnung, in der Yahya und die ältesten Söhne Ali und Omar lebten, zu klein für alle war.
Die Räume im neuen Haus haben Yahya und seine Söhne selbst gestrichen und eingeräumt…

Hooton-Plan 1943: „Wie lasse ich ein Volk (Deutschland) verschwinden?“ Dieser Plan wird derzeit umgesetzt

DER HOOTON-PLAN VERSCHWAND NUR SCHEINBAR IN DER SCHUBLADE. IN WAHRHREIT AREBITETE DIE USA UNABLÄSSIG AN DER UMSETZUNG DIESES MÖRDERISCHEN UND TEUFLISCHEN PLANS DES US-PRÄSIDENTENBERATERS ERNETS HOOTON Die obige Schlagzeile vom 4. Januar 1943 in einer US-Zeitung war kein Witz: Sie stellte echte Überlegungen der US-Miltärs dar, ob es umsetzbar und richtig sei, das 80 Millionen-Volk Deutschland verschwinden zu lassen - sprich es auszurotten. Earnest Albert Hooton(* 20. November 1887 in Clemansville, Wisconsin; † 3. Mai 1954 in Cambridge, Massachusetts) war ein US-amerikanischer Paläoanthropologe und Hochschullehrer, der sich insbesondere mit der Rassentheorie befasste. Hooton schrieb als Berater des US-Präsidenten: „Während dieser Zeit (der Überwachung und Besetzung) soll ebenfalls die Einwanderung und Ansiedlung nichtdeutscher Menschen, insbesondere nichtdeutscher Männer, in die deutschen Staaten gefördert werden.“
ES IST GENAU DAS, WAS WIR SEIT 2015 ERLEBEN: 95 PROZENT ALLER NACH DEUTSCHLA…

Bataclan: Der Horror, der verschwiegen wurde

Viele von uns erinnern sich mit Entsetzen an die verhängnisvolle Nacht in Paris, in der am 13. November 2015 mehr als 130 Menschen islamistischem Terror zum Opfer fielen. Doch erst jetzt, zwei Jahre später, kommen Details ans Tageslicht, die den Horror verdeutlichen, dem die Täter freien Lauf ließen. Ein in Paris eingesetzter Untersuchungsausschuss untersuchte in den vergangenen Monaten die Vorgänge rund um den islamistischen Angriff. Hierzu wurden beteiligte Polizisten verhört, darunter ein Einsatzleiter, der im offiziellen Protokoll nur als „M.T.P.“ erscheint. Seiner Aussage nach traf er vor dem Bataclan ein, als die Terroristen dort bereits das Feuer eingestellt hatten, beziehungsweise nur noch vereinzelte Schüsse zu hören waren. Im Bataclan, das sich auf mehrere Ebenen erstreckt, waren bereits hinter dem Eingangsbereich die ersten Opfer zu sehen, die nach erster Inaugenscheinnahme wohl erschossen wurden. „Es wurden Menschen enthauptet, es gab sexuelle Handlungen an Frauen“ Über den z…

Syrer soll Pony im Kinderzoo vergewaltigt haben: Wie das mit dem Islam zusammenhängt

Die Meldung von Renate Sandvoß, dass ein Syrer Sex mit einem Pony im Kinderzoo hatte, bedeutet nichts. Solange diese nicht in den Generalkontext der sexuell erlaubten Perversionen des Islam hineingestellt wurde . Was Sandvoß nicht tat. Aber dazu kommen wir gleich. Die Meldung von Sandvoß lautete: "Gratulation, Frau Merkel, zu all den muslimischen Männern mit ihrer einzigartigen fremden „Kultur“, die Sie in unser Land geholt haben. Egal, ob Schafe, Ziegen,… Pony´s , Auspuffrohre oder deutsche Frauen: benutzen und wegschmeißen ist die Devise. Und sowas Menschenverachtendes holt man in Massen in unser Land, in dem Frauen bisher geachtet wurden und gleichberechtigt sind. Wie lange wurde dafür gekämpft! Alles vergebens….. Gleichzeitig schwafelt man von Integration! Wie soll die bei dieser Steinzeitkultur gelingen? Man kann diesen Männern doch nicht abtrainieren, was ihnen Generationen von Männern vorgelebt haben! So zerstört man ein Volk, aber das ist ja wohl so gewollt! Wann zieht man…

„Bürger und Unternehmer spendieren Flüchtlingen ein Haus!“

NRW / Roetgen – Obwohl der Steuerzahler für Merkels Immigrationsexperiment bis zu 450 Milliarden Euro wird aufbringen müssen, scheint dies für einige „Refugee welcome“- Jubler immer noch nicht genug zu sein. So hätten in der nordrhein-westfälischen, 8.500 Seelen zählenden Gemeinde Roetgen die Mittel – also Steuergeld – für einen Neubau für bedürftige Menschen gefehlt. Unter „bedürftig“ verstehen die Initiatoren indes jedoch nicht bedürftige Bundesbürger, deren Zahl unaufhörlich ansteigt, sondern Immigranten. Rassismus muß auch gelebt werden. Um diesen Missstand auszugleichen, haben Bürger und Unternehmer der Gemeinde zusammen gelegt und diesen „Neubedürfigen“ ein Haus spendiert! Soweit das lobenswerte Engagement, da es sich angeblich um eine private Initiative handeln soll. Von wegen Privatinitiative! Jedoch ist dies nur die halbe Wahrheit. Sehr wohl mag es sein, dass in einer privaten Sammelorgie rund 80.000 Euro zusammen getragen wurde. Abgesehen von den Folgekosten einer ungeregelten …

28-Jähriger Nigerianer schlägt auf Senioren ein

Oberau – Den Besuch einer Gaststätte hatten sich zwei Senioren bestimmt anders vorgestellt. Am Montagabend drehte ein 28-jähriger Mann aus Nigeria in einer Wirtschaft in Oberau, wo auch sie zu Gast waren, durch.
Gegen 20 Uhr hatte der Schwarzafrikaner aus unbekannten Gründen zunächst die Gäste im Lokal belästigt und war dann auf sie „losgegangen“. Er warf mit Gegenständen um sich und versetzte einem 65-Jährigen aus Oberau einen Fausschlag ins Gesicht.
„I kill you“, „ich töte dich“, rief er dem Deutschen dabei zu und bedrohte ihn mit einem Stuhl.
Der 65-Jährige erlitt Verletzungen an der Stirn und am Bein. Auch ein 80-Jähriger bekam die geballte Wut des Nigerianers zu spüren. Er ging auf den Senioren los, stieß ihn zu Boden und warf mit einem Stuhl nach ihm. Der 80-Jährige musste mit einer Platzwunde am Kopf in das Krankenhaus von Garmisch-Partenkirchen eingeliefert werden.
Der 28-Jährige Mann aus Nigeria wehrte sich gegen die Festnahme durch die verständigten Polizeibeamten und verhielt si…