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Wenn Islamismus nicht identisch ist mit Islam: Worin unterscheiden sich Islamisten dann von Mohammed?


Islam und Islamismus lassen sich genausowenig trennen wie Terror und Terrorismus
Die immer noch gängige Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus ist – abgesehen davon, dass sie ausschließlich dem Islam dient - nicht nur eine katastrophale geistige Fehlleistung unserer intellektuellen Eliten. Sie ist eine tödliche Fehleinschätzung der größten historischen Gefahr für menschliche Zivilisation: Überall dort, wo die extinktive Gefahr des Islam nicht erkannt wurde, wurden friedliche Völker unf Religionen zum Opfer dessen unbarmherziger Mordlust.
80 Millionen Hindus wurden von den arabischen Muslimen (und nicht von"Islamisten”) ermordet, bevor die Hindus sich zu wehren anfingen und der weiteren Ausbreitung dieser Mordreligion Einhalt gebieten konnten. Erst unter unzähligen Opfern und zahllosen kriegerischen Konflikten mit den Muslimen gelang es den Hindus, ihre Extinktion als "Ungläubige” durch die Muslime zu stoppen.
Doch der Konflikt mit den Muslimen dauert bis zur Gegenwart an. Denn Muslime sind unfähig, sich in nichtmuslimische Gesellschaften zu integrieren. Ihre Religion gebietet ihnen damals wie heute die Errichtung des dar Al-Islam oder, falls dies nicht gelingt, den endlosen Kampf gegen die “Ungläubigen” dieser Welt. “Er ist es, Der Seinen Gesandten geschickt hat mit der Führung und der Religion der Wahrheit, daß Er sie siegreich mache über jede andere Religion.”, heißt es in Sure 48:28. Dieser Auftrag zur Weltherrschaft des Islam ist zu erfüllen und richtet sich an alle Muslime.
Wer diesem Auftrag nachkommt, wer für diesen Auftrag mit seinem Leben kämpft, “Ungläubige” tötet und ermordet, teilnimmt am ewigen Dschihad, der erst ist in Allahs Augen ein wahrer Muslim, ein wahrer Gläubiger. Dem winken die höchsten Ehren seiner Todesreligion: Märtyrertum, Einzug ins Paradies und ewige Freuden mit 72 Jungfrauen, die ihm Tag und Nacht alle Wünsche erfüllen. Niemand erfüllt diesen islamischen Auftrag eifriger und erfolgreicher als Allahs Krieger, von Westlern unsinnigerweise als “Islamisten” missdeutet.
Mohammed hat das Morden “Ungläubiger” vorgelebt. Und so tun es ihm seine Gläubigsten zu allen Zeiten nach.
Wer also gewaltbereite “Islamisten” als nicht-islamisch, als vom Weg des Islam Abgekommene disqualifiziert, hat entweder keine Ahnung vom Islam, oder er ist Teil dieser Religion und vollzieht mit der künstlich geschaffenen Trennung zwischen “Islam” und “Islamismus” ein weiteres uraltes Gebot jener fanatischen Mordreligion: zur Täuschung und Schwächung der “Ungläubigen” ist den Muslimen jedes Mittel erlaubt. (Mehr darüber weiter unten im Text).
Denn nichts schwächt die Abwehrbereitschaft der westlichen Gesellschaften gegenüber der tödlichen Gefahr des Islam so sehr wie dieses unhaltbare und lächerliche, gleichwohl höchst effiziente Konstrukt der Unterscheidung zwischen einem angeblich friedfertigen Islam und seinem vom Weg abgekommenen unfriedlichen Islamismus. Wenn den Menschen erst einmal klar würde, dass der Islam identisch ist mit Islamismus, wäre dies das Ende der Ausbreitung des Islam in Europa, das Ende aller Moscheen, das Ende des Zuzugs weiterer zig Millionen Muslime in die Länder Europas und auch wohl das Ende all derjenigen Islam-Apologeten aus Politik, Medien und Islamwissenschaft, die ihre Völker mit dem Märchen eines friedlichen Islam in deren historisch größte Krise manövriert haben.
Wer sich wie die Hindus nicht mit allen Mitteln wehrte, wurde von der islamischen Mordmaschinerie meist vollständig ausgerottet. In Indien, dem Ursprungsland der Buddhisten, wurde der radikalpazifistische Buddhismus durch die Araber ausgelöscht. 35 Millionen Buddhisten wurden in regelrechten Schlachtfesten niedergemacht. Nicht viel besser erging es den Persern. Diese beiden Genozide sind der Öffentlichkeit kaum bekannt und bilden dennoch nur die Spitze des Eisbergs all jener Genozide, die der Islam zu verantworten hat.
Wer den Islam vom Islamismus unterscheidet muss sich fragen lassen, an welchen Punkten genau eine solche Unterscheidung überhaupt gegeben ist. Er muss sich fragen lassen, was die Taten der angeblich vom friedlichen Pfad des Islam abgekommenen “Islamisten” von den grausamen Taten ihres Vorbilds Mohammed unterscheidet. Und er muss sich fragen lassen: Wenn kein Unterschied zwischen einem Muslim und einem “Islamisten” feststellbar ist, wie es sein kann, dass er weiterhin an einer solchen Unterscheidung festhält.
Wer als Nicht-Muslim den Islam vom Islamismus trennt, ist entweder naiv, dumm, oder er ist ein Feind der Zivilisation. Er gleicht einem Arzt, der in vollem Wissen ein tödliches Virus zu einem harmlosen Virus erklärt, bzw. dieses Virus aufspaltet in einen kleinen Zweig eines tödlichen und einen großen Zweig eines harmlosen Virus. Ein Arzt, der dies tut, ist ein Massenmörder. Und wie wir Menschen normalerweise der Diagnose von Ärzten vertrauen, vertrauen wir auch der Diagnose von Islamwissenschaftlern, Orientalisten und den Islam-Darstellungen von Journalisten. Doch sind diese Islambeschöniger bestenfalls dumm und naiv, schlimmstenfalls aber genauso kriminell wie der oben beschriebene Arzt und müssen sich den Vorwurf der Beihilfe zu massenhaftem Totschlag und Mord als Folge ihrer Falschdiagnose gefallen lassen.
 Wo der Islam Fuß fasst, geht die Helligkeit zugrunde und beginnt die Ära der brutalsten Barbarei und Dunkelheit.
Der Islamismus
Man fragt sich, weshalb der gesamte Westen und dessen Orientalisten,Islamwissenschaftler ,Medien und Politiker andauernd ganz bewusst und ganz geschickt vom Islamismus sprechen,ohne den Namen Islam zu erwähnen ?. Warum reden sie nicht eigentlich vom Islam ,anstatt immer wieder vom Islamismus sprechen zu müssen? Sie allesamt – Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker – sind direkt und indirekt moralisch, politisch, wirtschaftlich und für die betrügerische Manipulation der westlichen Bürgerinnen und Bürger aufeinander angewiesen und genau aus diesem Grund machen sie ständig für den Islam Propaganda,ohne das wahre Gesicht des Islams zu kennen.
Damit die westlichen Bürgerinnen und Bürger das wahre Gesicht des Islams nicht kennen,tauschen sie allesamt ganz bewusst und ganz geschickt den Islam gegen den Islamismus aus, um die westlichen Bürger einfach manipulieren zu können. Die brutalsten Verbrechen, die durch die gläubigsten Moslems im Namen des Islams Mohammeds verübt werden, welche sie zu Unrecht als Islamisten (!!!) bezeichnen, hat natürlich nach deren Ansichten mit dem Islam gar nicht zu tun, sondern nur mit dem sehr bösen sogenannten Islamismus.
Der gesamte Westen und dessen Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker sind allesamt in Sache des Neologismus (Wortneubildung) auf fanatische Art und Weise einig. Hier sind nur einige Beispiele von Repräsentanten dieser Propaganda (Islamismus „radikale Islamisten ,gemäßigte Islamisten ,fortgeschrittene Islamisten et cetera) :
Die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher vom Institut für Islamfragen sagt über den sogenannten Islamismus folgendes:
„Der Islamismus oder politische Islam lehnt die Trennung von Staat und Religion ab. Für Islamisten ist der Islam vielmehr eine untrennbare Einheit von Religion, Politik und Gesellschaftsordnung. Der Islamismus nutzt den technischen Fortschritt und will die Moderne prägen, nicht Prägungen und Werte der Moderne übernehmen. Der politische Islam beansprucht, den wahren Islam zu vertreten und verurteilt Deutungen als falsch, die den Islam nur auf religiöse Aspekte beschränken wollen.“
Alice Schwarzer, eine der bekanntesten Vertreterinnen der deutschen Feministinnen, äußert sich zum Islam und Islamismus wie folgt :
„„Der Islam ist der Glaube und der Islamismus die Politisierung dieser Religion.”
Was hat Alice Schwarzer gegen den Islam ? Gar nichts. Ganz im Gegensatz zu dem, was fälschlicherweise immer wieder behauptet wird, hat Schwarzer noch nie ein Wort über den Islam verloren. Ihr Thema ist der Islamismus, anders gesagt: der religiöse Fundamentalismus (auch bei den Christen) und Missbrauch von Glauben für die Politik.
Der Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich schließt sich an die obigen Aussagen der Islamliebhaber an und behauptet so : „Er trenne den Islam vom Islamismus!”
Man hört und liest immer wieder mittlerweile die verschiedenen Sorten des sogenannten Islamismus (radikale Islamisten , gemäßigte Islamisten ,fortgeschrittene Islamisten , et cetera ). Diese künstliche Unterscheidung der Moslems voneinander durch die westliche Welt, welche nur einen einzigen Islam und dessen Rädelsführer Mohammed repräsentieren, dient dazu, das Ansehens des Islams vor der Zerstörung in gesamtem Westen zu bewahren und genau aus diesem Grund spricht man sehr gerne im Westen vom Islamismus, anstatt vom Islam sprechen zu wollen.
Gibt es Unterschiede zwischen Islam und Islamismus ?
Die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher, die wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen
Evangelischen Allianz, hat ihre eigene und einfache Definition über den sogenannten Islamismus, die besagt :
          «Der Islamismus bedeutet : „Wenn Religion zur Politik wird.»
In dieser Definition sieht man, dass die Islamwissenschaftlerin Frau Christine Schirrmacher den Islam solange als eine Religion(!!!) anerkennt und bezeichnet, solange er – der Islam – nicht zur Politik wird.
Ab dem Zeitpunkt, wo er – der Islam – beginnt, zur Politik zu werden, ab dann gilt der Islam nicht mehr als eine Religion, sondern als sogenannter Islamismus.
Doch der Islam war schon immer politisch und ist er auch politisch geblieben. Die Einheit des Islams als die sogenannte Religion und des Staates wurde durch den Rädelsführer Mohammed selbst eingeführt. Deswegen ist die künstliche Einteilung des Islams in einen sogenannten friedlichen Zweig (gemäßigten Islam als “Religion”) und einen sogenannten “fundamentalistisch – terroristischen Zweig (“Islamismus”) absolut falsch und entspreicht nicht der historischen Wahrheit.
Denn der Islam selbst ist eine fundamentalistisch-terroristische Lehre, die sich seit 1432 Jahren als sogenannte Religion (!!!) geschickt und erfolgreich tarnt und deren Rädelsführer Mohammed selbst einer der größten Massenmörder und Frauenvergewaltiger aller Zeiten war. An nur einem Tag ließ Mohammed 1000 angekettete Menschen auf brutalste islamische Art und Weise enthaupten!
Sollte es tatsächlich den durch den Westen erfundenen Begriff „Islamismus“ geben, dann unterscheidet er – Islamismus – sich nicht vom Islam, weil der Islam und der Islamismus sich wie Bild und Spiegelbild gleichen. Wie bereits erwähnt ist der Begriff „Islamismus” ein erfundener Begriff der Westlichen Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker, um die 1432 jährigen brutalsten Verbrechen des Islams und dessen Rädelsführer Mohammed, an dessen Hände in Mekka und Medina Blut klebte, ganz bewusst und ganz geschickt – ohne schlechtes Gewissen zu haben – zu vertuschen. Da der Begriff Islamismus in Wirklichkeit nicht existiert, kann und darf man nicht von einer Unterscheidung zwischen dem Islam und Islamismus sprechen.
Darüber hinaus ist die Erfindung des sogenannten Islamismus und “modernen Islam” (!!!) durch die sogenannten moslemischen und nicht- moslemischen Islamwissenschaftler die neueste islamische Lüge der Moslems und Nicht-Moslems, um nicht nur den kriminellen Mohammed , sondern seinen primitiven und verbrecherischen Islam zu rehabilitieren.
Was machen die sogenannten Islamisten, was Mohammed nicht gemacht hat?
Der islamische Mord und Terror
Die sogenannten Islamisten (die in Wahrheit die gläubigsten und wahren Moslems sind) terrorisieren und ermorden die Nicht- Moslems weltweit. Ist das unislamisch? Wenn man die Islamliebhaber und Islamapologeten fragt, war und ist der Islam eine Religion des Friedens. Und natürlich haben Mord und Terror mit dem Islam durch Muslime nichts mit dem Islam zu tun. Dafür ist der böse Islamismus verantwortlich.
Fakt jedoch ist, dass Mohammed selbst ein Terrorist war und seine Gegner und Kritiker (die fast alle Dichter und Gelehrte waren) auf brutalste islamische Art und Weise terrorisierte und ermordete. Nichts anderes tun die sogenannten Islamisten (die gläubigsten und wahren Moslems) zu allen Zeiten: wissen sie doch, dass, wer Mohammed in Gestalt und Handlungen am nächsten kommt, laut islamischer Lehre als nbesonders gläubig gilt. (Siehe; Mohammed war ein Brandstifter,         http://www.box.net/shared/ap9i8c0y08

Die islamische Amputation des menschlichen Körperteils
Die sogenannten Islamisten (die gläubigsten und wahren Moslems) – seien sie an der Macht (Iran, Saudi Arabien, Sudan et cetera ) oder seien sie es nicht – amputieren die Hände und Beine der Menschen wechselweise gemäß dem Islam sowie gemäß Koran , Sure 5 , Surah Al-Maeda 5 , Vers 33:
“Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.”
Soll das unismamisch sein? Ist das islamistisch?
Die westlichen Islamliebhaber und Islamapologeten müssen sich dafür verantworten, dass sie Tag und Nacht für den barbarischen und verbrecherischen Islam Propaganda machen – ohne schlechtes Gewissen zu haben und ohne sich dessen zu schämen.
Die islamische Steinigung der Ehebrecher
Die sogenannten Islamisten (die in Wahrheit die gläubigsten und wahren Moslems sind) – seien sie an der Macht (Iran, Saudi Arabien, Sudan et cetera ) oder seien sie es nicht – steinigen sogenannte Ehebrecher gemäß dem Islam und sowie dem Koran . Ist das unislamisch?
Die ahnungslosen westlichen Islamliebhaber und Islamapologeten müssen wissen, dass Mohammed damals selbst wie die heute die sog. Islamisten (die in Wahrheit die gläubigsten und wahren Moslems sind) Ehebrecher steinigte. Ali ebn Abitaleb, Vetter und Schwiegersohn Mohammeds, einer der größten moslemischen Massenmörder aller Zeiten und grausamer Henker des kriminellen Mohammed, erstattet in seinem Buch Nahj Al-Balaghe über die Steinigung verheirateter Ehebrecher wie folgt Bericht:
«Wusstet Ihr, dass der Gesandte Allahs – Allahs Segen sei auf ihm und seiner Familie - die verheirateten Ehebrecher gesteinigt hat?”
Die Islamwissenschaftlerin Frau Christine Schirrmacher, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen
Evangelischen Allianz, behauptet über die Tötung von Apostaten oder die Steinigung von Ehebrechern zu Unrecht:
«Die Scharia gelte noch heute als untrennbar mit dem Koran verknüpft, selbst im Mainstream der islamischen Theologen, obwohl der Koran selbst nichts über die Tötung von Apostaten oder die Steinigung von Ehebrechern aussage.»
Doch der Koran gibt über die Steinigung von Ehebrechern und über die Bestrafung von Apostaten exakte Anweisungen, und zwar in der “Surah Al-Maeda”5 Verse 40,41,42,43,44,45,54 aus. In dieser Sure beschreibt der Koran indirekt einen verheirateten Juden, der mit einer verheirateten Frau fremd gegangen war. Die beiden wussten schon, dass sie gemäß der Thora gesteinigt werden müssen. Aufgrund der Ratschläge der Bekannten gingen die Ehebrecher zu Mohammed und verlangten vom ihm, dass sie eine mildere Bestrafung als die Steinigung bekommen möchten. Mohammed entgegnete den beiden herausfordernd : „Ihr habt doch die Thora in eurem Besitz und ihr kommt zu mir, dass ihr nicht gesteinigt werden möchtet!”
Daraufhin wurden die beiden Ehebrecher wurden auf Mohammeds-Befehl vor einer Moschee gesteinigt. Nach vollzogener Steinigung der beiden Ehebrecher sagte Mohammed:
„Ich danke Dir, Allah, dass ich der Erste war, der Dein Gesetz (Steinigen) aufrechterhalten hat, wo die Juden dass Steinigen abschaffen wollten!”
Im Koran , Surah Al-Maeda 5 , Vers 43, heißt es dazu:
“Wie aber wollen sie dich zum Richter berufen, während sie doch die Thora in ihrem Besitz haben, worin Allahs Richtspruch ist? Hierauf, und trotz alledem, kehren sie (Ihm) den Rücken; und sie sind nicht als Gläubige zu bezeichnen.”
Die Ziege von Aischah
Darüber hinaus bestätigte die Kindfrau Mohammeds, die kleine 6-jährige Aischah, dass die Verse der Steinigung im Koran vorhanden waren. Nach islamischer Lehre ist allgemein bekannt, dass Aischah, die kleine 6jährige Ehefrau des 53jährigem Mohammed, berichtet, dass ein Teil des kriminellen Buchs Mohammeds (Koran) durch die Ziege von Aischah aufgefressen wurde. Die Menschheit sollte sich bei der Ziege von Aischah für ihre großartige Leistung bedanken, weil es vermutlich ihr zu verdanken ist, so dass es nicht zu Massensteinigungendurch die Moslems kommen konnte, da die Verse darüber durch die Ziege von Aischah aufgefressen wurden.
Die Apostasie (Abfall vom Glauben) im Koran
Da manche westliche Autoren den Islam Mohammeds einfach nicht gut genug kennen, vergleichen sie Mohammeds „Koran” häufig mit Adolf Hitlers „Mein Kampf”. Doch „Mein Kampf “ ist im Vergleich zum Buch Mohammeds „Koran“ (die laut islamischem Glauben Allahs unmittelbare Worte an seine Gläubigen enthalten) ein geradezu harmloses Buch.
Die sogenannten Islamisten (die gläubigsten und wahren Moslems)- seien sie an der Macht (Iran, Saudi Arabien, Sudan et cetera ) oder seien sie es nicht – enthaupten (Köpfen) die seit jeher die Abtrünnigen vom Islam. Ist das enthaupten(köpfen) unislamisch ?
Um die Verbrechen des Islams und Mohammeds zu leugnen und zu vertuschen, behaupten die ahnungslosen westlichen Islamliebhaber und Islamapologeten, dass die Enthauptung (Köpfen) mit dem Islam nichts zu tun habe. Die ahnungslosen westlichen Islamliebhaber und Islamapologeten sollen jedoch wissen, dass Mohammed selbst zahllose Apostaten köpfen ließ. Ganz so, wie die heutigen sogenannten Islamisten (die gläubigsten und wahren Moslems), welche Nicht-Moslems und Apostaten (Abtrünnige) vor laufender Kamera enthaupten (schächten), wobei sie inbrünstig Koranverse rezitieren.
Der Koran gibt natürllich wiederum exakte Anweisungen zum Thema Apostasie. So etwa in den Suren Surah Al-Maeda 5 , Vers 54 , Surah Al-Baqara 2 , Vers 217 , Surah Aal-e-Imran 3 , Vers 85 und Surah Muhammad, Vers 4.
Darüber hinaus befahl der Rädelsführer Mohammed seinen moslemischen Brüdern zum Töten von Apostaten(Abtrünniger) im Namen Allahs , Islams und Korans wie folgt :
“Tötet denjenigen , der seine Religion gewechselt hat!
“Ein Muslim , der zugegeben hat, dass es keinen Gott außer Allah gäbe, und dass Ich Sein Prophet sei, darf nicht getötet werden außer aus drei Gründen : als Strafe bei Mord, wegen Ehebruchs und wegen Apostasie (Abfall vom Glauben).”
                                      http://europenews.dk/de/node/42259
Wie und warum muss man den Islam reformieren?
Die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Islamfragen der Deutschen Evangelischen Allianz, fordert Reformen innerhalb der muslimischen Theologie.
Was sollen eigentlich die Moslems reformieren, verehrte Frau Christine Schirrmacher? Ist der Islam mit einem alten und unbrauchbaren Haus zu vergleichen, das grundsätzlich renoviert werden muss? Warum muss man eigentlich den totalitären, barbarischen und verbrecherischen Islam unbedingt reformieren, anstatt ihn auf den Müllhaufen der Geschichte zu werfen? Sollen Moslems das kriminelle Buch Mohammeds („Koran”) etwa umschreiben, um dem Westen und dessen Orientalisten, Islamwissenschaftler , Medien und Politiker zu zeigen, dass sowohl Allah als auch Mohammed Dummköpfe waren, als sie vor 1432 Jahren öffentlich verkündeten :
                    „La ilaha illa Allah“ „ Es gibt keinen Gott außer Allah “
Oder sollen sich die Moslems öffentlich bei der Menschheit für ihre 1432 jährige Barbarei und Verbrechen des Islams und dessen Rädelsführer Mohammed, der einer der größten Massenmörder und Frauenvergewaltiger aller Zeiten war, entschuldigen und ganz laut und öffentlich zu verkünden :
Ab jetzt gilt gemäß dem sogenannten modernen(!!!) Islam das eine Glaubensbekenntnis des Islams: „La ilaha illa Allah „ Es gibt keinen Gott außer Allah” nicht mehr, und das neue Glaubensbekenntnis des sogenannten modernen (!!!) Islams lautet :
                      „Es gibt auch andere Götter neben dem Allah”
Das islamische Lügen als integraler Bestandteil des Islams :
Der Islam konnte und kann nicht ohne die Lüge existieren. Nicht nur heute morden, terrorisieren, täuschen, lügen, intrigieren, brandschatzen und stiften Muslime überall Unruhe. Mohammed selbst war nicht nur ein Massenmörder, sondern der größte Lügner unter allen. Wo immer möglich täuschte er, intrigierte und loger . So heißt es im Koran, Surah Aal-e-Imran 3 ,Vers 54:
“Und sie schmiedeten eine List, und Allah schmiedete eine List; und Allah ist der beste Listenschmied. “
Mohammed war ein Geistesgestörter (Verrückter) :
Schon zu Lebzeiten Mohammed, vor 1432 Jahren, wussten die Araber Saudi Arabiens (im Gegensatz zu den westlichen Orientalisten, Islamwissenschaftlern, Medien und Politikern), dass Mohammed nicht normal und sein sogenanntes Prophetentum eine glatte Lüge war. Sie hatten bereits damals den Verdacht, dass Mohammed ein Geistesgestörter (Verrückter) und Epileptiker war. So heißt es in Surah At-Takwir 81 , Vers 22:
“...und euer Gefährte ist nicht ein Besessener.”
und in Surah As-Saaffat 37 , Vers 36 heißt es:
“...und sagten: “Sollen wir unsere Götter wegen eines besessenen Dichters aufgeben?”
Oder in Surah Al-Mumenoon 23 , Vers 70:
“Oder sagen sie: “Er ist ein Besessener.”? Nein, er hat ihnen die Wahrheit gebracht, und die meisten von ihnen hassen die Wahrheit.”
Auch die Negation, ein Besessener zu sein, sagt im Umkehrschluss genau dieses aus, so in Surah Al-Qalam 68 , Vers 2:
       “Wahrlich, du bist – durch die Gnade deines Herrn – kein Besessener.”
Koran , Surah Al-Hijr 15 , Vers 6
“Und sie sagten: “”O du, zu dem die Ermahnung herabgesandt wurde, du bist wahrlich ein Verrückter.
(Siehe auch ; Der Islam und ein Moslem sein , ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit
Erstaunlicherweise beteiligen sich der gesamte Westen und dessen Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker an diesen islamischen Lügengebilden (Prophetentum Mohammeds; Islam als Religion des Friedens; Islam als vereinbar mit Demokratie et cetera). Kurioserweise wurden der gesamte Westen und dessen sogenannten Experten durch das islamische Lügen des Islams und Moslems so angesteckt, dass sie allesamt viel besser und professioneller als die Moslems für den Islam glauben lügen zu müssen.
Der Islam hat ausgedient! Nicht der Islamismus
Im Gegensatz zur Islamwissenschaftlerin Frau Christine Schirrmacher ,die behauptet, „Der Islamismus habe ausgedient”, behaupte ich, dass der Islam ausgedient hat, und zwar nicht erst jetzt im 21. Jahrhundert, sondern bereits vor 1432 Jahren, als Mohammed, der größte Massenmörder und Frauenvergewaltiger aller Zeiten, anfing, sein eigenes Volk auf der Halbinsel Saudi Arabien zu terrorisieren und zu ermorden, bis er nach 63 Angriffskriegen und Überfällen, nach allem Blutvergießen, nach Karawanenüberfällen, Raub, Angst, nach Terror und massenhafter Frauenvergewaltigung den Arabern seinen abartigen Islam mit dem Schwert aufgezwungen hat. Alleiun aus diesen Tatsachen heraus hatte der Islam niemals eine wahre Legitimität und muss sich deswegen bis heute mit Terror und Angst auch und besonders gegen seine eigenen Anhänger behaupten.
Der Islam ist keine Religion, sondern eine Pseudo–Religion, die sich seit 1432 Jahren weltweit als sogenannte Religion des Friedens tarnt. Ihre vorrangige Aufgabe ist es, die politische Macht zu ergreifen, wo immer möglich. Und wo es nicht möglich sein sollte, passt sie sich an die vorhandene Situation so lange an, bis ein günstiger Zeitpunkt gekommen ist, an dem sie zuschlägt.
Der Islam ist der Feind Nummer eins des weltlichen Staatskonzepts und der westlichen Demokratie. Es ist absurd und ein kollektiver Selbstmord aller westlichen Länder, wenn sie den Islam mit den anderen Religionen (Christentum ,Judentum , Buddhismus , Hinduismus et cetera) gleichsetzen, denn der Islam zielt auf absolute Weltherrschaft. Ein Islam ohne Weltherrschaftsanspruch ist eine absurde Illusion (Wunschvorstellung), von der der gesamte Westen träumt.
Es hat in der Geschichte des Islams nie den Begriff Islamismus gegeben. Dieser Begriff „wurde durch westliche Islamliebhaber und Islam- Apologeten (Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker) erfunden, um die Verbrechen und Barbarei des Rädelsführer Mohammeds und der Moslems in ihrer 1432 jährigen brutalen Geschichte ganz bewusst und geschickt zu leugnen und zu vertuschen. Es gibt keinen Unterschied zwischen dem Islam und dem Islamismus, denn Islam und Islamismus sind so identisch wie Bild und Spiegelbild.
Der Islam und dessen Rädelsführer Mohammed sowie die Moslems verloren ihre Legitimität schon vor über 1400 Jahren, als sie anfingen, unter der Flagge des Islams 63 Angriffskriege und Überfälle zu führen, die Karawanen der Nicht-Moslems auszurauben und den armen Arabern auf der Halbinsel Saudi Arabien mit Angst, Terror, Mord und massenhafter Frauenvergewaltigung den Islam aufzuzwingen. Der Westen und dessen Orientalisten, Islamwissenschaftler, Medien und Politiker müssen endlich mit ihrer Lügerei über Islam und Islamismus aufhören. Es ist die Ironie der Geschichte, wenn der Westen mit seiner unersättlichen Profitgier ausgerechnet eine Ideologie unterstützt, die sich mit aller Macht gegen die westlichen Werte wendet und sie zerstören will. Der Westen muss endlich wissen dass,wo immer der Islam Fuß fasst , die Helligkeit zugrunde geht und die Ära der brutalsten Barbarei und Dunkelheit beginnt.

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