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Blitz-Abschiebung von christlicher Familie


 Während massiv daran gearbeitet wird, die „islamische Flutung“ möglichst rasch voranzubringen und Deutschland derweil im Chaos muslimischer Migrantengewalt versinkt, arbeiten dieBehörden ebenfalls daran, christliche Familien aus dem Land zu entfernen. So berichtet die Bild-Zeitung heute von einem Fall, der unglaublich scheint. Eine völlig integrierte christliche Familie aus Armenien wurde quasi über Nacht „blitzabgeschoben“.

Bild schreibt:
Flughafen – Verzweifelt sitzt Ashot Sogamanian (59, Armenier) in seiner Wohnung. Seine komplette Familie – Ehefrau Walja (48), die Söhne Migran (26) und Mamikon (20) – wurde in einer zweifelhaften Behörden-Aktion festgenommen. Abschiebung brutal!
Alles beginnt am 14. Dezember in Altenstadt: Mutter und Söhne sind zur Verlängerung ihrer Duldung zur Ausländerbehörde nach Büdingen geladen.
Mamikon bleibt krank zu Hause. Als Mutter und Bruder im Amt erscheinen, werden ihnen die Handys abgenommen.
Gleichzeitig zerren Polizisten Mamikon aus dem Bett. In Handschellen geht`s zum Flughafen – Blitz-Abschiebung.
Im Flieger kollabiert der jüngere Sohn, die Mutter bricht mit Bluthochdruck zusammen – Krankenhaus in Moskau.
Die Behörden werfen der Familie falsche Angaben zu Herkunft (ordneten sie als Aserbaidschaner ein, da sie aus Grenzgebiet kommen) und Namen (Mädchenname der Mutter in Heiratsurkunde) vor.
„Stimmt nicht“, bestreitet der pflegebedürftige, schwer behinderte Vater, der eine Aufenthaltserlaubnis hat.
Ein Asylantrag sei 1997 abgelehnt worden. Der Widerspruch liege beim Landgericht – seit 14 Jahren!
Die Sogamanians, eine integrierte Familie. Die Söhne arbeiteten als Sicherheitsleute am Flughafen und im Maintower, sind Basketball-Trainer, Fußballschiedsrichter. Die Mutter Putzfrau. Der Vater: „Meine Jungen denken nur Deutsch.“
Freunde und Politiker wollen nun ihre Rückkehr durch eine Petition im Landtag erwirken. Auch Ex-Postminister Christian Schwarz-Schilling setzt sich dafür ein.
Ashot Sogamanian, tiefgläubiger Christ, betet allein zu Haus. Dass er seine Lieben bald wieder sehen darf.
Auch dieser Fall gehört zum werdenden „Eurabien“. Für Christen und Juden soll es dort wohl keinen Platz mehr geben.

                                          

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