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Imam Idriz predigt gegen den Verfassungsschutz


Ist er nun ein Geistlicher oder ein Politiker? Offensichtlich beides. Schließlich ist im Islam eine Trennung zwischen Kirche und Staat ja auch nicht vorgesehen. Imam Idriz hat in seiner letzten Freitagspredigt, die er auf der Internetseite seiner Islamischen Gemeinde Penzberg veröffentlicht hat, eine fulminante Attacke gegen das Bayerische Innenministerium, den Verfassungsschutz und Islamkritiker gefahren. Den Imam wurmt es offensichtlich, dass nicht PI, sondern er selbst vom Verfassungsschutz beobachtet wird. Und dass es mittlerweile ein Bürgerbegehren gegen seine geplante Riesenmoschee gibt, die München zum Zentrum des Islams in Europa machen soll.

Zunächst verharmlost er den islamischen Terrorismus und outet sich dabei wieder einmal als Imam Münchhausen:

Die Behörden haben bewusst mit dem selbst erfundenen Begriff „islamistischer Terrorismus“ die breite Öffentlichkeit irregeführt, indem dies seit dem 11. September 2001 als Gefahr Nummer eins in Deutschland bezeichnet wurde, trotz der Tatsache, dass Muslime in Deutschland kein einziges Mal in ihrer Geschichte einen Terroranschlag verübt haben. Während zuvor der Rechtsradikalismus die Verfassungsschutzberichte anführte, sind dies seit zehn Jahren die „Islamisten“. Indirekt haben die Behörden auf diese Weise die Rechtsradikalen und radikalen Islamfeinde geradezu ermutigt, andere Menschen erst zu beleidigen, dann gegen sie zu hetzen, schließlich sie zu töten.
Falsch, Herr Idriz. Ein Moslem hat bereits einen Terroranschlag in Deutschland ausgeführt, und zwar am Frankfurter Flughafen gegen US-Soldaten. Einige weitere konnten von den Sicherheitsbehörden gerade noch verhindert werden. Andere wie die Zugbomber scheiterten lediglich an ihrer technischen Unzulänglichkeit. Bei laut Verfassungsschutzbericht 37.900 radikalen Moslems in Deutschland tickt der Chip im Kopf, der die Umsetzung der immens vielen Kampf-, Gewalt- und Tötungsverse im Auftrag Allahs fordert. Wir wissen nicht, wieviele schon mit den Füßen unter dem Tisch scharren.

Und es sind nicht etwa die Behörden, die den Begriff des islamischen Terrors erfunden haben, sondern dies hat der Prophet vor 1400 Jahren schon selbst erledigt. Seitdem hat der Islam den Terror von der arabischen Halbinsel äußerst erfolgreich exportiert. Von Mohammed führt eine direkte blutrote Linie zu Osama bin Laden. Der in Deutschland lebende türkischstämmige Schriftsteller Zafer Senocak hat dies auf die kurze Formel gebracht: “Der Terror kommt aus dem Herzen des Islam.”

Aber Idriz muss natürlich nach außen eine andere Sicht der Dinge vertreten, die zwar nichts mit dem Islam zu tun hat, aber die Öffentlichkeit dafür umso besser einwickelt. 

Es ist sehr merkwürdig, dass einige Politiker in Deutschland, im Fall des Islamfeindlichen Terroristen in Norwegen von einem „Einzeltäter“ gesprochen haben, obwohl ihnen bekannt ist, dass Anders Breivik eingebunden war in islamfeindliche Netzwerke, an deren Blogs er sich intensiv beteiligt hat und deren menschenverachtende Ideologie er reflektiert. Solche Netzwerke sind in Deutschland noch heftiger aktiv und verbreitet als in Norwegen. Auf dem Internetblog „Politically Incorrect (PI)“ etwa, in dem sich engagierte Aktivisten aus dem Raum München regelmäßig zu Wort melden, findet sich eine Fülle von hasserfüllten Beiträgen, die ganz offen ein Klima der Konfrontation schüren.
Dieser Internetblog verweigert die Bezeichnung als „Terror“ für die jüngsten rechtsradikalen Terrorserien in Deutschland und verharmlost somit bewusst den Mord gegen acht Türken, einen Griechen und einen Polizistin und vielleicht noch anderen Mordserien.
Wieder falsch. PI verurteilt Gewalt, Terror und Mord schärfstens, deswegen wird hier ja so oft über den Islam und seine täglich zu beobachtenden Auswirkungen geschrieben. Aber die Dönermorde lassen alle typischen Merkmale von Terror vermissen, wie Ankündigungen, politische Bekennerschreiben und Systematik. Dies wird man wohl noch, abseits der klaren Verurteilung solcher Verbrechen, analytisch bemerken dürfen. Noch stehen wir nicht unter dem Zensur-Kontrollrat der islamischen Ummah.

Es ist schon erstaunlich, was Idriz unter einer “religiösen” Predigt versteht. Diese Rede hätte er auch bei einer donnernden politischen Aschermittwochsveranstaltung halten können:

Den Sicherheitsbehörden sind diese Netzwerke nach eigenem Bekunden bekannt. An das bayerische Innenministerium zum Beispiel sind erst in jüngster Zeit wiederholt Anfragen gerichtet worden, weshalb einschlägig aktive Gruppierungen noch nicht unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen. In anderen Fällen sind, wie bekannt wurde, scheinbare Zusammenhänge in auffallend einseitiger Weise so interpretiert worden, dass sich scheinbare Verdachtsmomente gegen eine Verfassungstreue von Menschen konstruieren ließen, die sich in vorbildlicher Weise für unsere Rechts- und Gesellschaftsordnung einsetzen. Hier jedoch wird eine sich rasant ausbreitende Gefährdung, die sich ganz offen und unverschleiert gegen das friedliche Zusammenleben von Menschen in Deutschland aufgrund ihrer Religionszugehörigkeit richtet, vom Innenministerium bisher verharmlost und beschwichtigt.
Es sollte dringend überprüft werden, in welcher Nähe sich der eine oder andere Mitarbeiter in der Behörde zu solchen oder ähnlichen Denkrichtungen bewegt!
Idriz fordert also allen Ernstes eine Gesinnungsprüfung von Beamten des Innenministeriums. Hochinteressant. Merke: Wer islamkritisch eingestellt ist, muss überwacht werden. Die Ummah probt schon einmal den Griff nach der Macht. Und wie vorbildlich sich Idriz für die hiesige Rechts-und Gesellschaftsordnung einsetzt, kann man in dem Video “Die Akte Idriz” eindrucksvoll sehen. Natürlich darf die obligatorische Rassismuskeule in der Hetztirade des ach so “vorbildlichen” und “modernen” Imams nicht fehlen:

Islamfeindlichkeit ist heute die am weitesten verbreitete Ausprägung von Rassismus und ist eine neue Art von antiislamischem Extremismus. Antisemitische und antiislamische Positionen arbeiten mit ähnlichen Mechanismen, führen zu Menschenrechtsverletzung und zu Terror. Es ist auffällig, dass offen islamfeindliche Gruppierungen mit ihrer volksverhetzenden Hasspropaganda vom Verfassungsschutz immer noch als Verfassungskonform bewertet. Artikel 3 Absatz 4 des Verfassungsschutzgesetzes verpflichtet aber die Verfassungsschutzbehörden in allen Bundesländer zur Beobachtung von Bestrebungen, die gegen den Gedanken der Völkerverständigung (Artikel 9 Abs. 2 des Grundgesetzes), insbesondere gegen das friedliche Zusammenleben der Völker (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes) gerichtet sind. Dass die Verantwortlichen ihre eigenen Gesetze nicht achten ist mehr als merkwürdig.
Doch, Bajrambejamin Idriz. Die Beamten kennen ihre eigenen Gesetze, deswegen werden Sie und ihre islamische Gemeinde Penzberg ja schließlich seit 2007 überwacht und PI eben gerade nicht. Denn wir schützen unser Grundgesetz, wohingegen der Islam es abschaffen will. So einfach ist das. Und weiter gehts im munteren Wettern von der frommen Kanzel in Penzberg:

Die unbelehrbaren Vorkämpfer eines exklusiv „jüdisch-christlichen“ Europa versus einen damit grundsätzlich unvereinbaren Islam, an dem alles per se fremd und gefährlich zu sein hat, die ideologischen Handlanger und Gesinnungsgenossen der Fremdfeindlichkeit, können nicht gleichzeitig auf der Seite derer stehen, die miteinander für eine friedliche Welt, für ein freies Europa und für ein gedeihliches Miteinander in Europa einstehen und die christlich, muslimisch, jüdisch, anders religiös, agnostisch oder säkular geprägt sind.
Entschärfen Sie den Islam glaubhaft, Herr Imam, dann können wir weiterreden. Distanzieren Sie sich schriftlich von jeglicher Gewalt- und Tötungslegitimation des Korans, vom alleinigen Machtanspruch, der Intoleranz, der Diffamierung der Ungläubigen und der Frauenunterdrückung, dann ist eine diskutable Gesprächsbasis hergestellt. Aber das tun Sie nicht, sondern Sie sprechen immer von Ihrem “Heiligen Buch”, das nicht verändert werden darf. In diesem Punkt sind Sie wenigstens einmal ehrlich, und das entspricht auch den islamischen Statuten. Aber glauben Sie nicht, dass sich belesene Islamkritiker für dumm verkaufen lassen. Die Wahrheit wird weiterhin ausgesprochen, auch wenn es den organisierten Moslems in Deutschland überhaupt nicht gefällt. Weiter in der hochpolitischen Freitagspredigt des “modernen” Imams:

Neben der dringend gebotenen Wiederherstellung einer glaubwürdigen Verfassungsschutzarbeit ist heute eine Allianz aller weltoffener Demokraten und insbesondere aller Religionsgemeinschaften nötig, die sich noch stärker und demonstrativer für das Gute und den Frieden verbünden, damit schon kleinste Anzeichen von Hass jeglicher Couleur im Keim erstickt werden. Nicht mit Rache und Hass sondern mit Toleranz und Offenheit entgegentreten.
Ganz unabhängig von den Hintergründen dieses oder anderer Terroranschläge, welche kranken Motive sich die Massenmörder jedweder Couleur auch immer selbst zurechtlegen mögen, müssen wir zusammenstehen mit allen Menschen guten Willens in dem entschlossenen gemeinsamen Eintreten für eine friedliche und vielfältige, freie, demokratische und rechtsstaatliche Gesellschaft in Europa.
Die “kranken Motive” zumindest der islamischen Massenmörder sind bekannt: Sie sind im Vermächtnis des Propheten zu finden, der für das Töten im Kampf den sofortigen Einzug ins Paradies mit der Beigabe von willigen wollüstigen Jungfrauen versprochen hat, worauf auch heute noch Moslems haufenweise hereinfallen. Das ist die unaufhörliche Quelle der immensen Terrorgefahr, und nicht ein paar rechtsradikale Verbrecher. Aber Idriz versucht die Dönermorde zur politischen Agitation zu nutzen:

Ich rufe die Politik und Justiz auf, rechtsradikalen Rassismus entschieden zu bekämpfen, damit dem Terror keine weiteren Menschen aufgrund der ethnischen Herkunft oder religiöser Überzeugung zum Opfer fallen. Ich rufe die Gesellschaft und die Verantwortlichen dazu auf, die Islamfeindlichkeit nicht mehr zu verharmlosen und die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, damit Hass und Fremdfeindlichkeit ein Ende haben. Ich wünsche dem heutigen Gipfel über dieses Thema im Kanzleramt viel Erfolg, möge es zu einem sicheren und humaneren Deutschland beitragen.
Was für ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver. Wir rufen dagegen die Gesellschaft auf, den Islam nicht länger zu verharmlosen, sondern die offen liegenden und für jeden nachprüfbaren Fakten anzusprechen. Zum Schluß seiner heuchlerischen und verlogenen Rede geht Idriz doch tatsächlich noch auf seine Religion ein, die ja eigentlich im Mittelpunkt einer Predigt stehen sollte. Korankenner aufgepasst:

Ich schließe mit dem Gebet des Gesandten Abrahams aus dem Koran: “Herr! Mache dieses Land zu einem sicheren Ort!” (Koran 2:126)
Wenn Imam Idriz aus dem Koran zitiert, ist immer höchste Aufmerksamkeit geboten. Vollständig lautet dieser Vers:

Und damals als Abraham sagte: “Herr! Mach dies zu einer sicheren Ortschaft und beschere ihren Einwohnern Früchte – denen von ihnen, die an Allah und den jüngsten Tag glauben!” Allah sagte: “Wer aber ungläubig ist, den lasse ich die Güter dieser Welt ein wenig genießen. Hierauf weise ich ihn unweigerlich in die Strafe des Höllenfeuers ein – ein schlimmes Ende!
Schon klingt das ganze nicht mehr so nett wie die verfälschende Verkürzung des dauergrinsenden Säusel-Imams. In diesem Vers geht es, wie so oft im Koran, um die Unterscheidung zwischen den höherstehenden Rechtgläubigen und den zu verdammenden niederen Ungläubigen.

Im Flunkern ist Idriz ohnehin Weltmeister. So steht beispielsweise am Eingang seiner Penzberger Moschee in Stein gemeißelt, dass sich “die Völker kennenlernen” sollen, obwohl der entsprechende Vers 49:13 vom gegenseitigen “Erkennen” zwischen Muslimen handelt. In den folgenden Versen 14 und 15 wird dann der Zusammenhang unmissverständlich deutlich:

(13) Ihr Menschen! Wir haben euch geschaffen, indem wir euch von einem männlichen und einem weiblichen Wesen abstammen ließen, und wir haben euch zu Verbänden und Stämmen gemacht, damit ihr euch untereinander kennt. Als der Vornehmste gilt bei Allah derjenige von euch, der am frömmsten ist. Allah weiß Bescheid und ist über alles wohl unterrichtet.
(14) Die Beduinen sagen: “Wir sind gläubig”". Sag: Ihr seid nicht wirklich gläubig. Sagt vielmehr: “Wir haben den Islam angenommen“! Denn der Glaube ist euch noch nicht ins Herz eingegangen. Wenn ihr aber Allah und seinem Gesandten gehorchet, schmälert er euch nichts von euren Werken. Allah ist barmherzig und bereit zu vergeben.”
(15) Die wahren Gläubigen sind diejenigen, die an Allah und seinen Gesandten glauben und hierauf nicht wieder unsicher werden und Zweifel hegen, und die mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Allahs willen Krieg führen. Sie sind es, die es ehrlich meinen.
Alles klar? Diese Verse dienen zur Unterscheidung zwischen den guten Moslems und den bösen minderwertigen Kuffar, gegen die Krieg zu führen ist. Idriz verkauft dies als interkulturelle Kompetenz, worauf schon so viele Politiker bis hinauf zur deutschen Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hereingefallen sind. Imam Idriz – der perfekte Vortäuscher der “Religion des Friedens”..


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