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Islam, Nazis und Kommunisten


Die Botschaft, die gerade nach den Gräueltaten von Anders Breivik in den Massenmedien verbreitet wird, ist, dass Islamkritiker die Nazis von heute sind. Aber ist das wahr? Die Nazis waren nationale Sozialisten, obwohl manche Menschen uns gerne den zweiten Teil ihrer Ideologie vergessen lassen wollen. Ich persönlich habe niemals von einer totalitären Bewegung gehört, die man auch nur anteilsweise nicht als Sozialisten beschreiben könnte. Ist es ein Zufall, dass eine unverhältnismäßig große Gruppe westlicher Konvertiten zum Islam Neonazis oder Marxisten sind? Haben sie alle eine gemeinsame totalitäre DNA?
Die Gemeinsamkeiten zwischen der islamischen und der nationalsozialistischen totalitären Ideologie sind nicht von der Hand zu weisen und anhand vieler ähnlicher Prinzipien belegt. Dass sich Kommunisten und andere linksverdrehte Elemente ebenfalls intensiv als Steigbügelhalter für die Islamisierung einsetzen, verwundert in dem Zusammenhang nicht. Rote, braune und grüne Sozialisten marschieren hier im Gleichschritt einträchtig nebeneinander. Die Aussagen der Protagonisten sind entlarvend:

Adolf Hitler:
“Das Christentum ist so etwas Fades -, hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel ! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon gehalten worden.”
Heinrich Himmler:
“Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser [bosniakischen SS-] Division namens Handschar seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“
Großmufti Mohammed Amin al-Husseini:
“Die Freundschaft zwischen Muslimen und Deutschen ist viel stärker geworden, weil der Nationalsozialismus in vieler Hinsicht der islamischen Weltanschauung parallel läuft. Die Berührungspunkt sind: Der Monotheismus und die Einheit der Führung. Der Islam als ordnende Macht. Der Kampf, die Gemeinschaft, die Familie und der Nachwuchs. Das Verhältnis zu den Juden. Die Verherrlichung der Arbeit und des Schaffens.”
“Es gibt Schnittmengen zwischen linker Politik und islamischer Religion: Der Islam setzt auf die Gemeinschaft, damit steht er im Widerspruch zum übersteigerten Individualismus, dessen Konzeption im Westen zu scheitern droht. Der zweite Berührungspunkt ist, daß der gläubige Muslim verpflichtet ist zu teilen. Die Linke will ebenso, daß der Stärkere dem Schwächeren hilft. Zum Dritten: Im Islam spielt das Zinsverbot noch eine Rolle, wie früher auch im Christentum.”
Wer wundert sich dann noch, dass die Vertreter dieser drei totalitären Ideologien wie Pech und Schwefel zusammenhalten und zusammenarbeiten?
Fjordman, der im September 2001 den Jubel der arabischen Massen über die Anschläge auf das World Trade Center in Kairo hautnah miterlebte, was nach seiner eigenen Darstellung seine Sicht auf den Islam schlagartig geändert haben soll, weiter:
Im Jahr 2008 machte Marte Michelet von der [norwegischen Zeitung] Dagbladet erstaunlicherweise gemeinsame Sache mit islamischen Organisationen, Kommunisten und Neonazis, als es um den Bau einer großen Moschee in Köln ging. Deutsche Neonazis betrachten islamische Organisationen als Alliierte in ihrem Kampf gegen die “jüdisch-zionistische Vorherrschaft”. Dies führte aber nicht zu einer kritischen Hinterfragung durch andere Medien in Norwegen. Innerhalb der norwegischen Presse gibt es mehr Inzucht als unter pakistanischen Cousins und Cousinen.
Wie ich in meinem demnächst erscheinenden Buch The Curious Civilization über die europäische Kultur ausführen werde, haben die Muslime die Wahl zwischen Mozart und Hitler und oft wählen sie aus freien Stücken sie Hitler. Damit bilden sie einen scharfen Kontrast zur ostasiatischen Leidenschaft für europäische klassische Musik, wohingegen Adolf Hitlers Autobiographie Mein Kampf auf dem zweiten Platz der Bestsellerliste in dem angeblich so moderaten NATO Mitgliedsstaat Türkei stand, jedenfalls bis zum Jahr 2005. Immer noch ist das Buch in Teilen der arabischen Welt außerordentlich beliebt.
Es wird ein Treppenwitz der Geschichte bleiben, dass ausgerechnet jene, die diese unheilvollen Allianzen zwischen den freiheitsgefährdenden totalitären Ideologien Islam, Nationalsozialismus und Kommunismus aufzeigen und vor den Gefahren für die freie demokratische Gesellschaft warnen, nun ihrerseits in völlig absurder Weise als “Rechtsextremisten”, “Nazis” und “Ausländerfeinde” diffamiert werden.

Fjordman widmet sich in seinem Artikel nun den Welteroberungsplänen in der islamischen Ummah und deren Judenhass, der dort systemimmanent ist. Aber offensichtlich keinen Politiker sonderlich besorgt:

Im Jahr 1928 gründete Hassan Al-Banna die Muslimbruderschaft und diese wuchs nicht nur parallel zur Nazibewegung in Europa, sondern wurde zusätzlich zum Islam auch von ihr beeinflusst.. Ihr Führer Mahdi Akef hatte seine Anhängern versichert, dass der Djihad “die westliche Zivilisation zerstören und sie durch den Islam ersetzen wird, der die Welt beherrschen wird”. Akef stellte im Jahr 2007 fest, dass wenn die Muslime nicht in der Lage wären, dies in absehbarer Zeit zu erreichen, dann wären sie “verpflichtet, den Djihad [heiliger Krieg um die islamische Weltherrschaft zu erreichen] fortzusetzen, was zu einem Zusammenbruch der westlichen Zivilisation führen wird.”
Der Islamische Rat Norwegens, der vom norwegischen Steuerzahler finanziell unterstützt wird, erhält seine Richtlinien vom Europäischen Rat für Fatwa und Forschung für solche Angelegenheiten wie die Frage, ob man die Todesstrafe für Homosexuelle unterstützen soll oder nicht. Der Ratsvorsitzende ist der mächtige Yusuf al-Qaradawi, der geistliche Führer der Muslimbruderschaft. Qaradawi, der auch die Heirat minderjähriger Kinder unterstützt, hat öffentlich damit geprahlt, dass die Muslime Europa erobern werden. Er hat sich auch mit positiven Worten über den Holocaust geäußert, der von den Nazis durchgeführt wurde, und er hat vorgeschlagen, dass der nächste Massenmord der Juden durch die Hände von Muslimen geschehen wird. Wie Walid al-Kubaisi betonte, hat die Bruderschaft einen großen Einfluss in vielen Ländern, einschließlich des Westens. Repräsentanten des Außenministeriums von Jonas Gahr Støre haben sich mit Mitgliedern der Muslimbruderschaft in Oslo zu Gesprächen getroffen.
Und wie positioniert sich nun die norwegische Linksregierung? Allen Ernstes für die Terror-Organisation Hamas, die laut ihrer eigenen Charta Juden nach der Anweisung ihres “Propheten” töten will! Unfassbar, was Fjordman berichtet:

Im Jahr 2007 hat Norwegen unter der Regierung von Jens Stoltenberg als einziges westliches Land die palästinensische Regierung, die damals von der Hamas geführt wurde, anerkannt. Die Ideologie der Hamas hat viele Ähnlichkeiten mit dem Nationalsozialismus. Diese Bewegung wurde damals von der gesamten norwegischen Presse bejubelt. Leute innerhalb der Regierungsparteien und von der politischen Linken wollten eine solche Regierung finanziell unterstützen, was bedeuten würde, dass norwegische Steuerzahler Terroristen finanziell unterstützen müssten.
Weiter im Takt: Dem bedrohten Karikaturisten Kurt Westergaard gewährte Norwegen nicht etwa uneingeschränkten Schutz, sondern bat ihn, das Land zu verlassen!

Im September 2011 bat die norwegische Sicherheitspolizei (PST) den Karikaturisten Kurt Westergaard, Norwegen zu verlassen, weil sie fürchteten, dass ein Attentatsversuch auf ihn geplant sei. Nach islamischen Quellen werden Kritiker Mohammeds von seinen Anhängern getötet. Wenn man davon ausgeht, dass sein persönliches Beispiel, oder Sunna, neben dem Koran [gleichberechtigt] steht und die zusammen die Lehren des Islams bilden, dann ist dies bis zum heutigen Tag ein gültiges Prinzip. Diejenigen, die Theo van Gogh und Geert Wilders töten wollen, handeln daher in voller Übereinstimmung mit der traditionellen islamischen Theologie.
Dies wird in Halcor Tjønns überraschend realistischer Biographie über Mohammed beschrieben. Ibn Warraq, Autor des Buchs Warum ich kein Muslim bin, ist ein Mann, der in Pakistan geboren wurde und der unter einem Pseudonym schreiben muss, um der Todesstrafe wegen Apostasie zu entgehen. Der Islam ist die einzige Religion auf der Welt, die den Tod fordert für diejenigen, die den Islam kritisieren oder ihn verlassen wollen.
Wo bleibt der Aufschrei der Presse? Wo sind die freiheitsliebenden Bürger, die sich die Ausbreitung dieser brandgefährlichen Ideologie nicht mehr länger gefallen lassen wollen? Sie werden domestiziert von einer fast gleichgeschalteten Linkspresse, die permanent Schönfarbungspropaganda über den Islam verbreitet. Und sich offensichtlich nichts sehnlicher wünscht als die Zerstörung des rechtskonservativen “Besitzbürgertums”, das schon Goebbels als Feindbild erkoren hatte.

Die wahren Feinde unserer freien, offenen und toleranten Gesellschaft sind nicht etwa die Islamkritiker, sondern die totalitär eingestellten Links-, Rechts- und Islamfaschisten. Die auf dem besten Wege sind, die westlichen Gesellschaften zu unterwandern. Und die die Verteidiger der Freiheit mit diffamierender Hetze mundtot machen wollen.

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