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Neukölln: 3000 bei “Allah ist größer”-Trauerfeier


Die Massen trauern um ein Mitglied der Ummah. Es handelt sich um den 18-jährigen Jusef El-A., der am vergangenen Sonntag bei einer Messerstecherei im Stadtteil Neukölln getötet wurde. Er befand sich offensichtlich in einer 20-köpfigen Gruppe, die den 34 Jahre alten Sven N. bedroht hat, der wiederum seinen Freund Oliver H. (39) gegen die aufgebrachte Menge schützen wollte. Die Berliner Polizei schätzt den Vorfall als Notwehr ein, daher befindet sich Sven auch auf freiem Fuß. Ob er sich darüber freuen kann, wird sich noch herausstellen, denn unter den Moslems scheint der Ruf nach Selbstjustiz immer lauter zu ertönen – und dies, obwohl der Vater des Opfers mahnte, keine Rache zu verüben.

Man kennt das Prinzip von den Ausschreitungen in den Pariser Banlieus: Wenn ein Moslem bei einer Auseinandersetzung ums Leben kommt, wird der objektive Tathergang meist ignoriert. Selbst wenn der Moslem ein Krimineller auf der Flucht vor der Polizei ist, wird er in der Regel als das unschuldige Opfer angesehen, der “Ungläubige” als schuldiger Täter und es kommt zu gewalttätigen Aufständen gegen die nicht-muslimische Staatsmacht. Wenn nun jemand behauptet, das hat doch nichts mit dem Islam zu tun, dann sollte er sich den Koran aufmerksam durchlesen, der Moslems als höhergestellte Menschen darstellt, die das Recht festlegen und über die Kuffar herrschen sollen.

Die Vorboten der Pariser Unruhen scheinen sich nun in Neukölln anzukündigen, wie die Berliner Zeitung berichtet:

Denn die Wut unter Jusefs Freunden auf Sven N. ist groß. Er und seine Familie wohnen inzwischen bei Verwandten im Umland. Von einer Rückkehr in ihre Wohnung in Alt-Mariendorf rät ihnen die Polizei vorläufig ab.

Die Wut ist auch deshalb groß, weil Sven N. frei kam und die Staatsanwaltschaft darauf verzichtete, ihn einem Richter zum Erlass eines Haftbefehls vorzuführen. Denn die Ermittler der Mordkommission kamen vorerst zu dem Schluss, dass Sven N. aus Notwehr gehandelt habe, als er von 20 mit Messern und Dolchen bewaffneten Jugendlichen angegriffen wurde.

Sven N. gilt für die Ermittler aber weiterhin als Beschuldigter, das Verfahren ist noch lange nicht beendet. Doch dass für einen Haftbefehl bestimmte Voraussetzungen wie etwa ein „dringender Tatverdacht“ für ein Tötungsdelikt vorliegen müssen, können und wollen die meisten Teilnehmer der Trauerfeier nicht verstehen.

Das muss man sich mal vorstellen: Zwei gegen 20, und jetzt wird Sven von den Moslems auch noch als Schuldiger angesehen. Die Ummah hält eben zusammen. Die Rekonstruktion des Tathergangs spricht laut Tagesspiegel aber eine ganz andere Sprache:

Ein Ball war über den Zaun geflogen. Ein älterer Mitspieler forderte mehrere Jungs auf, ihn wiederzubringen. Es kam zum Streit. Sven N. und Oliver H. mischten sich ein, wollten offenbar schlichten. Dabei bekam Sven N. einen Fausthieb ab, und es entwickelte sich eine Schlägerei, bei der Sven N. und Oliver H. „die Jungs richtig aufgemischt haben“, berichtet ein Zeuge.

Die unterlegenen Jugendlichen riefen per Handys ihre Cousins, die bewaffnet zum Bolzplatz eilten. Auch Sven N. soll laut Staatsanwaltschaft den Platz verlassen haben und kurz darauf zurückgekehrt sein. Zeugen berichten von einem Messer, das er dabei gehabt haben soll. Weil die Cousins um die Gefährlichkeit von Sven N. wissen, kam es nicht zur Eskalation. „Wenn der austickt, ist der total irre“, sagt ein Kiezbewohner. Eigentlich hätte der Konflikt damit beendet sein können – wäre nicht ein weiterer Jugendlicher so gekränkt gewesen, dass er abermals Kumpels herbeitelefonierte. Darunter war auch das spätere Opfer. Die Jungen wussten, wo Oliver H. wohnte und bauten sich bewaffnet vor dessen Wohnung in der Fritzi-Massary-Straße auf. In seiner Angst rief Oliver H., der im Kiez eigentlich als besonnener Typ gilt, Sven N. und einen Kumpel zu Hilfe.

In der bewaffneten aufgebrachten Menge war auch das spätere Todesopfer Jusef El-A., der jetzt als unschuldiger Engel dargestellt wird. Der Palästinensischstämmige war zwar offensichtlich im Kiez ein “Streitschlichter”, soll aber auch eine Vorstrafe wegen Diebstahls gehabt haben. Sven N. gilt als Hitzkopf, der richtig ausrasten kann und 2006 wegen Körperverletzung verurteilt wurde. Er sah die Menge vor dem Haus, die mit Messern sowie Schlagwerkzeugen bewaffnet war und mit Steinen gegen das Haus geworfen haben soll. Sven wäre besser im Haus geblieben, um die Polizei zu verständigen.

Ohne die Polizei zu alarmieren war Sven N. daraufhin mit einem Küchenmesser nach draußen gegangen – laut Ermittlern und Zeugen, um die Lage zu beruhigen. Erfolglos. Nach eigener Aussage wurde Sven N. von mehreren Jugendlichen attackiert – aus Angst um sein Leben, habe er um sich gestochen und dabei Jusef El-A. ins Herz getroffen.

Sven lag übrigens nach der Auseinandersetzung mit Verdacht auf Schädelbasisbruch in einer Klinik. Die Szenerie in Berlin erinnert auch an den Vorfall in Köln-Kalk aus dem Jahre 2008, als der marokkanischstämmige Moslem Salih den Russlanddeutschen Michael überfiel und ihn ausrauben wollte. Michael ließ sich aber nicht so einfach “abziehen”, er wehrte sich, es kam zum Kampf, der Angreifer zog den Kürzeren und starb bei der Messerstecherei. Jeden Abend zogen daraufhin erboste Moslems durch die Straßen von Kalk und skandierten unter anderem: “Die Polizei schützt einen Mörder!”. So bastelt sich die Ummah eben ihre eigene Realität:


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