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Es werden Posts vom Dezember, 2012 angezeigt.

Bonns Polizei zeigt sich entsetzt

BONN.  Der Schock vom Vortag ist den Vertretern von Polizei und Staatsanwaltschaft noch deutlich anzumerken, als sie am Sonntagmittag im Polizeipräsidium vor die Medien treten.
Von einer "Explosion der Gewalt, wie wir sie in Bonn lange nicht erlebt haben", spricht Polizeipräsidentin Ursula Brohl-Sowa in der eilends einberufenen Pressekonferenz. Einsatzleiter Dieter Weigel berichtet von "blindem, kaltem Hass von Salafisten" gegen Polizeibeamte.
Und Hundertschaftsführer Klaus Kapellner konstatiert "menschenverachtende Gewalt" gegen Uniformierte, wie er sie in vielen Jahren mit der erprobten Einheit auch bei Einsätzen im Hamburger Schanzenviertel, in Berlin-Kreuzberg oder bei Castor-Transporten noch nicht erlebt habe.
"Die Erlebnisse haben nicht nur die Öffentlichkeit, sondern auch uns sehr berührt", sagt Polizeisprecher Harry Kolbe. Neben ihm liegt eine sichergestellte Zwille samt Stahlkugeln. Davon, dass die Strategie der Polizei angesichts des Resu…

Immer mehr Exportbräute aus Konya

Immer mehr sogenannte Kinderbräute aus der mittelanatolischen Stadt Konya werden mit ihren männlichen Verwandten in Europa zwangsverheiratet. Waren es seit dem Anwerbeabkommen vor 50 Jahren Arbeiter, die ihre Heimat verließen, um ihr Glück in Europa zu versuchen, sind es in den letzten Jahren immer mehr 13-17 jährige Mädchen, die von ihren Familien besonders nach Deutschland und nach Norwegen geschickt werden.
Der obige Text kommt,  von einer türkischen Zeitung. Zwei interessante Stellen befinden sich noch darin. Das Öl-Land Norwegen scheint Deutschland den Rang abzulaufen, und die Uni-Mitarbeiterin aus Konya warnt vor Deutschland, weil es wirtschaftlich nicht mehr so toll sei. Das Ende der Einwanderung hier ist also nur in Sicht, wenn wir heruntergewirtschaftet sind; politisch wird gegen die Unterschichten-Migration ja nicht angekämpft.
Wenn es aber den Türken einmal in Deutschland nicht mehr gefällt und sie bleiben weg, dann heißt dies noch lange nicht, daß es Ägyptern oder Marokkane…

Soll Ehemann Frau verprügeln dürfen?

Ein kleiner Nachtrag zum Weltfrauentag. Hier eine Länder-Statistik mit Zahlen, wieviele der Frauen zwischen 15 und 49 denken, daß der Ehemann oder Partner in extremen Situationen zuschlagen darf. Der Islam ist gut vertreten, Spitzenreiter ist Jordanien, wo 80% der Frauen es okay finden, wenn der Ehemann zuschlägt. Schwarzafrika und die Südsee weisen ebenfalls hohe Werte aus. Es sind aber bei weitem nicht alle Länder in der Statistik drin!                                          Gefunden im Economist!

http://www.childinfo.org/attitudes_data.php

Steinigung für Frisur im moslemischen Irak

Der irakische Junge auf dem Foto ist tot. Er wurde mit Steinen totgeschlagen – wegen seiner Frisur. Und er ist nicht allein. Insgesamt wurden offenbar 14 Jungs wegen dieser westlichen Frisuren ermordet – von islamischen Schiiten. Die Frisur ist “Satanismus” und paßt nicht in den heiligen Koran. Auch andere westliche Moden sind lebensgefährlich. Insgesamt sollen zwischen 90 und 100 Jugendliche deswegen umgebracht worden sein.           Näheres in der Daily Mail!


Christenverfolgung in Islam-Welt steigt drastisch

In der aktuellen Ausgabe der ZEIT (Nr. 52, herausgegeben am 19. Dezember 2012) befindet sich ein höchst lesenswerter Artikel über die Situation von Christen in islamischen Ländern seit den arabischen Revolutionen mit dem Titel „Die letzten Jünger“. Auffallend kritisch werden dabei Fallbeispiele in Ägypten, der Türkei und den Palästinensischen Autonomiegebieten behandelt.
Darüber hinaus werden auch konkrete Zahlen geliefert – z.B. dass die islamische Gruppe Boko Haram seit 2010 in Nigeria bereits über 1000 Menschen getötet hat, und dass Ägypten seit dem Arabischen „Frühling“ von Platz 19 auf Platz 15 des Weltverfolgungsindexes von Open Doors aufgestiegen ist.
Hier einige Auszüge aus dem Artikel als Leseprobe:
Dem aufgeklärten Kirchengänger des Westens dürfte schon der Begriff Christenverfolgung unangenehm sein. Aber es gibt tatsächlich wieder Christen, die ihres Glaubens wegen ihr Leben lassen. In Europa wird das Christentum selbstkritisch mit Macht, Reichtum, Imperialismus und Kolonialis…

Bonner Moslem erklärt Deutschland Djihad-Krieg

Yassin C., Kampfname “Abu Ibrahim”, kennt sich mit seiner Religion bestens aus. Koran gelesen, Prophet Mohammed als perfektes Vorbild anerkannt und los gehts in den Djihad gegen die bösen Ungläubigen, die die Verbreitung des Islams verhindern. Der in Bonn geborene und aufgewachsene Rechtgläubige ist Mitglied der “Islamischen Bewegung Usbekistans” und djihadiert gerade im Grenzgebiet zwischen Pakistan und Afghanistan. Per Video ruft er alle Moslems in Deutschland auf, Terroranschläge zu verüben. Welt online schätzt es “ungewohnt kämpferisch und aggressiv” ein, so etwas habe es “seit Jahren” nicht mehr gegeben. Die Frage ist jetzt nur: Fühlen sich deutsche Rechtgläubige schon stark genug, um dem Djihad-Aufruf zu folgen? Haben das unsere Sicherheitsbehörden noch im Griff?

Die Highlights aus dem “Werk” des strammen Moslems:
“Die Ungläubigen zu terrorisieren, ist ein Gottesdienst”
“Zu den Feinden Allahs sage ich: Islam bedeutet Krieg!”
“Wir sind Terroristen nach der gewaltigen und belohnenden …

Syrien: Christen nach Beirut, Alawiten ins Grab

Das ist ein Slogan der syrischen Verbrecher-Opposition, die von westlichen Blödmännern wie unserem Außenminister Westerwelle gehätschelt wird. Der NZZ geht in einem langen Artikel so langsam ein Licht auf, was Syrien angeht. Völlig richtig fürchtet man sich vor dem Tag danach, vor dem Tag also, wenn die moslemischen Sunniten, Salafisten und Terroristen den Krieg gewonnen haben. Da geht es ohne Massaker an Alawiten und Christen nicht ab, und circa eine Million Flüchtlinge werden zur Freude der grünen Tränenschnecke Claudia Fatima Roth nach Europa strömen.
So ganz hat es die NZZ, von anderen Blättern ganz zu schweigen, aber immer noch nicht geblickt. Sie redet davon, auch Christen und Alawiten hätten sich anfangs der “Opposition” angeschlossen. Niemals! Die wußten vom ersten Moment an, was ihnen blüht. Und die Rolle des Westens wird kleingeredet. Wir, die EU und die USA, sind wesentlich schuld am Untergang des Diktators Assad, den man in demokratischer Besoffenheit befördert hat, ohne zu…

DK: 67-jährige Wirtin wehrt sich gegen Jiziya Zahlungen an Muslime

Die 67-jährige Inhaberin des Café Viking aus Kopenhagen wurde zur Nationalheldin, als sie sich öffentlich gegen die muslimischen Banden wendete, die von ihr "Schutzgeld" forderten, denn das Café das sie betreibe liege in "deren Territorium".
Aus einer Übersetzung ins Englische von Nicolai Sennels aus der dänischen Zeitung Jyllands Posten vom 23. August 2012.:
Überwältigende Unterstützung für Café Viking Einige hundert Menschen waren gekommen um die Inhaberin zu unterstützen, die nein sagte zu einer Erpressung. Das Café Viking in Nørrebro, in Kopenhagen ist an diesem Donnerstagabend voll wie nie zuvor.
Hunderte Menschen waren gekommen um die Inhaberin Jane Pedersen zu unterstützen, die zuvor öffentlich erklärt hat, dass eine Bande versuchen würde sie zu zwingen Schutzgeld zu bezahlen.
Sie erhielt Unterstützung aus der Nachbarschaft und von Menschen, die einer Einladung ihrer Facebook Gruppe "No to Bullies – Yes to beers" gefolgt waren. Viele hatten Blumen mitgeb…

"Wenn Du Muslim wirst, lassen wir Dich leben"

100 Millionen Christen werden weltweit bedroht und diskriminiert, Zehntausende angegriffen und ermordet – sie werden verfolgt wie kaum andere. 
Christen werden weltweit diskriminiert und verfolgt. Die Menschenrechtsorganisation "Open Doors" ist ein Hilfswerk für diese Gläubigen. Sie führt in ihrem Weltverfolgungsindex 2011 eine Liste von 50 Ländern an, in denen Christen mit eingeschränkter Religionsfreiheit bis hin zu massiver Unterdrückung und schweren Übergriffen konfrontiert sind. Die Staaten breiten sich auf der Weltkarte betrachtet wie ein Gürtel über Afrika und Asien aus.
Nordkorea führt den Index an; in dem diktatorisch geführten Land haben christliche Gläubige keinerlei Existenzberechtigung. Werden ihre heimlichen Treffen entdeckt, drohen ihnen Gefängnis, Arbeitslager oder die Hinrichtung.
Im Erfassungszeitraum des Indexes wurden Hunderte Christen aus verschiedenen Gründen verhaftet, manche von ihnen getötet oder in politische Arbeitslager deportiert. Auf Platz zwei folg…

Kairo: Moslembrüder foltern Demonstranten

Während der Demonstrationen gegen den Moslembruder Mursi, welcher der neue Diktator Ägyptens wird, nahmen seine Anhänger mindestens 140 demonstrierende Mursi-Gegner fest, darunter auch Frauen und MInderjährige, fesselten sie und folterten sie. Polizei und Militär guckten weg. Die westliche Presse berichtet darüber kaum, hier der SPIEGEL ist eine Ausnahme. Was sagt eigentlich der naive Arabellion-Freund  Hamed Abdel-Samad derzeit zur Umwandlung seiner Heimat in eine islamische Diktatur?

Bayern: Imam wegen Sozialbetrugs verurteilt

Da war jemand mit der Dschizya-Erhebung wohl zu voreilig: Ein bayerischer Imam und seine Ehefrau sind wegen gewerbsmäßigen Betrugs zu einer Bewährungsstrafe von jeweils einem Jahr verurteilt worden. Das Amtsgericht Rosenheim sah es als erwiesen an, dass die beiden Einkünfte verschwiegen und den Steuerzahler so um fast 11.000 Euro geprellt haben.
Die Münchener “tz” schreibt:
Er soll ein Salafist sein, ein radikaler Islamist also. Deshalb fand nun ein Prozess vor dem Rosenheimer Amtsgericht unter verschärften Sicherheitsvorkehrungen statt.
Dabei wurde der Nordafrikaner (37) ebenso wie seine Lebensgefährtin (27) wegen gewerbsmäßigen Betrugs zu zwölf Monaten Gefängnis verurteilt – ausgesetzt jeweils zur Bewährung.
Der Araber war nach dem Abitur nach Deutschland gekommen. Er hatte laut des Oberbayerischen Volksblatts in Düsseldorf ein Soziologiestudium begonnen, dieses abgebrochen und dann 2007 Asyl beantragt. Seit 2001 lebt er im Kreis Rosenheim. Er schlug sich als Bauarbeiter durch, machte a…

Vortrag in Bonn: Was ist die Scharia?

Am Abend des 30. November 2012 gab es im Rahmen der Reihe „Koran für Christen von Muslimen erklärt“ eine Einführung in die „ursprüngliche Bedeutung der Scharia und ihre Anwendung heute“. Die Veranstaltung fand im Gemeindehaus der Evangelischen Johanneskirchengemeinde im stark bereicherten Bad Godesberger Pennenfeld statt. Referentin war die aus dem Iran stammende Juristin und islamische Theologin Hamideh Mohagheghi , Lehrbeauftragte für die Religion des Islam an der Universität Paderborn und Mitarbeiterin in der muslimisch-christlichen Arbeitsgruppe der Evangelischen Kirche in Deutschland.
Moderiert wurde der Abend von der unentbehrlichen Elisabeth Thissen, die sich zusätzlich zu ihrer Funktion als Synodalbeauftragte für Christlich-Islamisches Gespräch im Evangelischen Kirchenkreis nun auch noch mit der wohl klingenden Bezeichnung „Islambeauftragte des Godesberger Konvents“ vorstellte
Scharia heißt laut Mohagheghi übersetzt „Weg zur Tränke“, beziehungsweise die von Allah überlieferte Le…