Direkt zum Hauptbereich

DK: 67-jährige Wirtin wehrt sich gegen Jiziya Zahlungen an Muslime


Die 67-jährige Inhaberin des Café Viking aus Kopenhagen wurde zur Nationalheldin, als sie sich öffentlich gegen die muslimischen Banden wendete, die von ihr "Schutzgeld" forderten, denn das Café das sie betreibe liege in "deren Territorium".

Aus einer Übersetzung ins Englische von Nicolai Sennels aus der dänischen Zeitung Jyllands Posten vom 23. August 2012.:

Überwältigende Unterstützung für Café Viking
Einige hundert Menschen waren gekommen um die Inhaberin zu unterstützen, die nein sagte zu einer Erpressung. Das Café Viking in Nørrebro, in Kopenhagen ist an diesem Donnerstagabend voll wie nie zuvor.

Hunderte Menschen waren gekommen um die Inhaberin Jane Pedersen zu unterstützen, die zuvor öffentlich erklärt hat, dass eine Bande versuchen würde sie zu zwingen Schutzgeld zu bezahlen.

Sie erhielt Unterstützung aus der Nachbarschaft und von Menschen, die einer Einladung ihrer Facebook Gruppe "No to Bullies – Yes to beers" gefolgt waren.
Viele hatten Blumen mitgebracht, so dass die Küche beinahe ganz gefüllt war mit Blumen. Zur gleichen Zeit riefen Menschen aus dem ganzen Land an, um sie ihrer Unterstützung zu versichern.

Viele Kneipen und Geschäfte im Kopenhagener Stadtteil Nørrebro waren von Erpressern belästigt worden, die damit drohten die Örtlichkeit zu verwüsten, wenn man kein Geld bezahle.

Am Donnerstag hatten sich viele Geschäftsinhaber gemeinsam mit der Polizei und der Stadtverwaltung getroffen, um zu versuchen, dieses grobschlächtige Verhalten zu stoppen.
Erst vor kurzem hatten Unbekannte Dienstagabend Steine durch das Fenster der Taverne Café Viking in der Egirsgade geworfen.

Die Attacke passierte während Gäste im Café waren … "Einige der Kerle kamen hinein und sagten mir, dass ich sie in ihrem Gebiet zu bezahlen hätte. Ich weigerte mich.

Ich könnte deren Oma sei und das ist einfach nicht richtig," sagt Jane Pedersen. Ebenso wurden der Inhaber einer Münzwäscherei und zwei Bars von den Erpressern bedroht.
Einige der Erpresser sagen, dass sie Mitglieder der (muslimischen) Brothas Bande aus Mjølnerparken seien. Andere behaupten sie repräsentierten die (Muslim) Bande vom Blågårds Plads.

Quelle:
Jihad Watch 10 September 2012
By Nicolai Sennels

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…