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Es werden Posts vom Januar, 2013 angezeigt.

Herzinger: Der Weltkrieg des “Islamismus”

Es geht um den ISLAM, so wie er seit 1400 Jahren existiert und seitdem hauptsächlich Krieg, Terror, Gewalt, Tod und Unterwerfung – nomen est omen – unter die Menschheit brachte.
Der deutsche Literaturwissenschaftler, Journalist und Publizist beschreibt die Situation in Mali wie folgt:
Viel zu lange schon hat der Westen hingenommen, dass eine bis an die Zähne bewaffnete Bande von “Gotteskriegern” die Bevölkerung im Norden Malis versklavt und einer grausamen Terrorherrschaft unterworfen hat, die dem einstigen Regime der Taliban in Afghanistan ähnelt.
Es hätte jedem längst klar sein müssen, dass sich die Islamisten nicht mit der Eroberung dieses einen Landesteils begnügen, sondern weiter nach Süden vorrücken würden. Wie einst in Afghanistan hat es dem Westen nichts genützt, die Unglücklichen, die unter die Willkür eines gesetzlosen Steinzeitislamismus geraten sind, ihrem Schicksal zu überlassen – in der Hoffnung, ihre Peiniger würden es dabei bewenden lassen.
Welchen Islamkenner wundert dies…

Algerien/Mali: Islam-Terror kidnappt Europäer

In Algerien sind 41 europäische Ölarbeiter von islamischen al-Qaida Terroristen gekidnappt worden, die aus Mali kamen, wo bereits Franzosen kämpfen und ein deutsches Transportflugzeug helfen soll. Das Interessante neben dem Mali- Konflikt ist die Tatsache, dass die Grossmacht EU keine eigene nennenswerte Energie mehr hat, und gleichzeitig etwa im Desertec-Projekt davon träumt, aus der Sahara Sonnen- und Windenergie zu beziehen. Riesige Leitungen sollen den Strom nach Europa transportieren. Keiner der hochrangigen Schwätzer hat den islamischen Terror je thematisiert! Sichere Energie aus der Sahara? Ein Hirngespinst!

Christenverfolgung – Leisetreterei des Westens

Der neue „Weltverfolgungsindex“ des überkonfessionellen Hilfswerks Open Doors belegt eine alarmierende Lage. Nach den seriösen Schätzungen der Organisation werden weltweit rund 100 Millionen Christen wegen ihres Glaubens drangsaliert, wobei es in der islamischen Welt am düstersten aussieht. Auf den Beistand der freiheitlichen Staaten können die Verfolgten nicht hoffen: Die westliche Welt, die die Religions- und Meinungsfreiheit zu den unveräußerlichen Grundrechten zählt, nimmt das Schicksal der als „Agenten“ des Westens und „Kreuzzügler“ geschmähten Glaubensbrüder überwiegend achselzuckend zur Kenntnis und belässt es bei kleinlauten, pflichtschuldigst vorgetragenen Protestnoten. (Bravo, die Augsburger Allgemeine fasst ein heißes Eisen an. Schlussfolgerungen für das eigene Land zieht Chefredakteur Walter Roller allerdings nicht)

Immer mehr Muezzine im katholischen Rheinland

Eschweiler – Das multikulturelle Leben in der Stadt wird bald durch einen Gebetsruf bereichert. Die Türkisch-islamische Gemeinde Ditib lädt damit jeden Freitagmittag zum Gebet in ihr Haus. [...] Vor über einem Jahr hat der Moscheeverein bereits den Antrag bei der Stadtverwaltung gestellt. Die Muslime in Eschweiler folgen damit ihrem Brauch, zum Gebet zu rufen, beschränken sich dabei aber auf einen Ruf in der Woche. [...] In anderen Kommunen ist der Ruf bereits Alltag. In der Nachbarstadt Stolberg ist der Muezzin seit September 2009 zu hören. [...] Grundsätzlich sind Gebetsrufe in Deutschland durch die Religionsfreiheit geschützt. [...] In den politischen Gremien der Stadt stieß die Anfrage der Moscheevereins auf positives Echo, schreiben die Aachener Nachrichten am 30.11.2012 .
Das Landesimmissionsschutzgesetz schreibt für den Muezzin-Ruf Standardwerte von maximal 60 Dezibil und kurzzeitige Spitzenwerte von 90 Dezibel vor. Dieses Gesetz war auch der Grund, warum im Eschweiler Stadtteil…

Tausende Eheschließungen mit minderjährigen Mädchen in Großbritannien

http://www.unzensuriert.at/content/0010118-Tausende-Eheschlie-ungen-mit-minderj-hrigen-M-dchen-Gro-britannien)20 September 2012
Scharia-Ehen sind in Großbritannien weit verbreitet

Undercover-Journalisten deckten in Großbritannien die Scharia-Praktiken der Imame mit versteckter Kamera auf. Laut einer unlängst angestellten Untersuchung werden in Großbritannien bereits Ehen mit Mädchen im Alter von 12 Jahren basierend auf dem islamischen Scharia-Recht geschlossen, berichtet das französische Nachrichtenportal Novopress (http://fr.novopress.info/119276/des-milliers-de-fillettes-mariees- par-des-imams-en-grande-bretagne/) . Zwei Imame wurden von Journalisten der Sunday Times mit versteckter Kamera interviewt. Auf die Frage, ob sie bereit wären, bei der Hochezeit eines minderjährigen Mädchens mit einem Mann in den Mittzwanzigern zu assistieren, äußerten beide ihre Zustimmung.
Diese Enthüllungen veranlassten das britische Home Office (Innenministerium) zu der Stellungnahme, dass man solche Ehesc…

Satane im Islam

Der Islam grenzt sich in allen theologischen, rituellen, juristischen und weltanschaulichen Fragen scharf gegen den Unglauben (kufr) ab. Das hat sehr weitreichende Konsequenzen und erklärt, warum sich Muslime allein schon durch die schiere Existenz von Ungläubigen (kuffar) angegriffen und beleidigt fühlen: Diese sind vom islamischen Satan besetzt und beherrscht und helfen ihm durch ihre verwerfliche und gottlose Lebenspraxis in seinem teuflischen Werk. Ein Werk, welches darauf abzielt, weiteren Unglauben zu stiften und die Rechtgeleiteten von ihrem Glauben abzubringen. Muslime werden damit in ihren Bemühungen, ein gottgefälliges Leben zu führen, bedroht.     derprophet.info).

Weltgemeinschaft geht gegen "Islamophobie" vor

heplev 
Orginal: World Community Takes On ‘Islamophobia, FrontPageMag.com
Wollen Sie sehen, wie weit unsere Herren und Meister zu gehen bereit sind, um den Islam zu beschwichtigen? Riskieren Sie einen Blick auf einen aktuellen Bericht mit dem Titel "Guidelines for Educators on Countering Intolerance and Discrimination against Muslims: Addressing Islamophobia through Education" (Richtlinien für Ausbilder zur Bekämpfung von Intoleranz und Diskriminierung von Muslimen: Islamophobie durch Bildung thematisieren).
Als gemeinsames Produkt des Europarats, der UNESCO und etwas, das sich "Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (auch als OSZE oder ODIHR bekannt) wurde dieses Dokument in Konsultation mit "Bildungsexperten, Lehrern, Repräsentanten der Zivilgesellschaft und Regierungsbeamten" aus aller Welt zusammengestellt.
Ich werde es aus Bequemlichkeitsgründen den Jagland-Bericht nennen, nach Tho…

Ägypten: 15 Jahre Haft für Christentum-Übertritt

Eine ägyptische Familie ist nach Angaben von Menschenrechtlern zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil sie vom Islam zum Christentum übergetreten ist. Das Urteil wurde am Sonntag in der oberägyptischen Stadt Biba gefällt, wie die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) am Montag in Frankfurt berichtete. Auch die sieben Beamten, die unter der Hand dabei halfen, die Namen und Religionszugehörigkeit in den Dokumenten zu ändern, seien zu jeweils fünfjährigen Freiheitsstrafen verurteilt worden. Der Vorfall zeige, dass es de facto keine Religionsfreiheit in Ägypten gebe, erklärte die IGFM.
Für unsere neueren Leser anbei noch einmal ein Video mit Bischof Damian (Generalbischof der koptisch-orthodoxen Kirche in Deutschland und damit höchster Repräsentant des Koptisch-Orthodoxen Patriarchen in Deutschland), in dem er die hiesigen Christen eindringlich vor einer Islamisierung Deutschlands warnt.

Die Entstehung des Korans

Im Jahre 570 wurde der Araber Muhammad aus dem Stamm der Quraisch in Mekka geboren. Mohammed heiratete die ältere und sehr erfolgreiche Geschäftsfrau Chadidscha. Sie führten gemeinsam einen florierenden Karawanenhandel zwischen Syrien und dem Jemen. Im Jahre 610 stieg Mohammed auf den Berg Hira und begegnete dem Erzengel Gabriel, der ihm fortan die Worte Allahs bis zu seinem Tode im Jahre 632 übermittelte. Mohammed übermittelte die Worte Allahs an seine Gefolgschaft.
Wir kennen also die Worte Allahs nur aus dritter Hand – so die orthodoxe Story. Die Rolle Mohammeds ist die eines reinen Übermittlers, Rassul, der eine Botschaft weiterleitet. Die Anhänger Mohammeds haben die Worte Allahs auswendig gelernt und niedergeschrieben. Eine vollständige Edition der Worte Allahs erfolgte erst im Jahre 654 durch den Kalifen Uthman. Danach ließ Uthman alle abweichenden Versionen des Koran verbrennen. Der Koran enthält das unverfälschte Wort Allahs, er ist vollkommen und unerschaffen. Eine perfekte K…

200 von 850 NRW-Moscheen ‘auffällig salafistisch’

Nach Erkenntnissen der Polizeibehörden hat sich die Zahl der Salafisten unter den 10.000 Islamisten im letzten Jahr auf 1000 verdoppelt. NRW-Verfassungsschutzchef Burkhard Freier (Foto) zählt zehn Prozent der Salafisten zu den gewaltbereiten Dschihadisten, die häufig aus dem Ausland gesteuert werden. Radikale Einzelpersonen verbreiten im Internet sogar Anleitungen zum Bombenbau.

Regionale Schwerpunkte der Salafisten sehen die Polizeibehörden im Rhein-Ruhr-Gebiet und in den Städten Aachen, Bochum, Bonn, Düsseldorf, Solingen und Wuppertal. Nach Beobachtungen des Verfassungsschutzes sind 200 der 850 Moscheen in NRW „auffällig salafistisch“. Im Innenausschuss des Landtags stellte Freier klar, dass die Behörden ein besonderes Augenmerk auf Ausreisen in ausländische Ausbildungscamps legen. Bisher seien in NRW 20 Fälle bekannt, Rückkehrer gelten als besonders gefährlich.
Freier warnte vor einer Radikalisierung und Ausweitung der Salafisten-Szene. Dabei seien erst in zweiter Linie religiöse Mot…

Bonn-Bad Godesberg: Bald No-Go für Deutsche?

Dass der frühere Diplomatenstadteil Bad Godesberg seit dem Regierungsumzug nach Berlin vom multikulturellen zum multikriminellen Standort, zur Salafisten-Hochburg und zum orientalischen Slum mutiert ist, hat inzwischen jeder Ureinwohner erbost und hilflos zur Kenntnis nehmen müssen.
Der Bonner General-Anzeiger berichtet täglich von bewaffneten Überfällen auf Personen, Bank- und Tankstellenüberfällen, Einbruchsserien in Wohnungen und Geschäfte, eingeschlagenen Schaufensterscheiben, Ladendiebstählen, brennenden Autos, das Aufbrechen von Fahrzeugen, Vandalismus und Schlägereien an Bushaltestellen – selbstverständlich, ohne den mutmaßlichen Hintergrund der Täter zu benennen, da dies inzwischen von der Polizei verboten wurde. Schaut man in die täglichen Polizeiberichte, werden diese Meldungen noch um einige Bereicherungsdelikte ergänzt.
Vor vier Jahren entschlossen sich die Godesberger Geschäftsleute und einige Privatpersonen daher in ihrer Verzweiflung zur Beauftragung eines privaten Sicher…

Eine Opferbilanz des islamischen Terrors 2012

Dass Terror im Namen des Islam eine häufige Erscheinung ist, ist keine neue Erkenntnis; auch, dass dies fast ebenso häufig damit verharmlost wird, es handle sich um eher eine den Islam missverstehende Randerscheinung, die mit den eigentlichen muslimischen Lehren nichts zu tun hätten. Beides ist erwiesenermaßen falsch.
Es ist vielfach nachgewiesen, dass Dschihad und Terror seit je, wenn auch in wechselnden Formen, eng miteinander verknüpft sind und in den Kernbereich der klassischen islamischen Lehren gehören.
Ob nun Terror und terrorähnliche Gewaltakte praktisch unwesentliche Erscheinungen sind, darüber kann seriöserweise nur eine Untersuchung ihrer empirisch feststellbaren Bedeutung Auskunft geben. Wer sich dafür interessiert, wird um das Material, das von den Betreibern der Webseite thereligionofpeace.com seit Jahren, genauer seit 2001, zur Verfügung gestellt wird, nicht herumkommen. Hier werden in der internationalen Presse aufscheinende Berichte über Terrorakte nach bestimmten Kr…

Malaysia: Wort “Allah” für Nicht-Moslems tabu

Der mohammedanische Sultan des malaysischen Bundesstaates Selanghor hat den Nicht-Moslems dieser Region verboten, das Wort „Allah“ zu gebrauchen. Sharafuddin Idris Shah (Foto) hat den Gottesnamen als „heilig“ bezeichnet und nur denen, die sich zum Islam bekennen, den Gebrauch dieses Wortes erlaubt, berichtet die Zeitung “Star” am Mittwoch. Der Streit um dieses Thema geht schon ein paar Jahre. Die moslemische Gemeinheit liegt darin, daß es kein anderes Wort für Gott gibt außer “Allah”. Eine Bibel kann also gar nicht in die Landessprachen übersetzt werden.

Saudi-Arabien köpft junges Hausmädchen

Rizana Nafeek ist tot. Das Hausmädchen wurde in Saudi-Arabien geköpft, wie die Behörden am Mittwoch mitteilten. Sie wurde beschuldigt, im Jahr 2005 ein in ihrer Obhut befindliches Baby erstickt zu haben. Zur Tatzeit war sie erst 17. Vor allem aber gibt es den Verdacht, daß das Geständnis erpreßt war. Außerdem verstand sie die Landessprache nicht.
http://www.n-tv.de/politik/Bundesregierung-ist-entsetzt-article9924261.html

Schariakonforme Apotheken-App der ABDA

Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) bietet seit Ende Dezember eine aktualisierte Version ihrer “Apotheken App” an, die eine ortsbezogene Suche der rund 21.000 deutschen Apotheken erleichtern soll. Doch wer sich die App installiert, erhält zur Zeit als Aufmacher eine Apothekerin mit Kopftuch. PI-Leser Gero W. schreibt uns dazu: “Dieses Bild präsentierte mir heute mein Smartphone, als ich die neu geladene Apotheken App öffnete. Was soll mir das sagen? Will man mich schonmal auf die Zukunft Deutschlands eintakten?”

Zu schlecht Koran gelernt: Mutter tötet Sohn

Zur lebenslangen Haft ist in Großbritannien die gebürtige Inderin Sara Ege  verurteilt worden. Das Gericht sprach sie dessen schuldig, dass sie ihren siebenjährigen Sohn totgeprügelt hatte, weil er zu langsam beim Koran-Lernen war. Nach der Ermordung versuchte sie seine Leiche zu verbrennen, um die Spuren des Verbrechens zu verwischen.
Bei der Ermittlung gab die Mutter zu, sie wollte ihren Sohn dazu zwingen, dass er den Koran auswendig lernt, was als ehrenvoll unter Muslimen gilt. Wenn dem Jungen eine Aufgabe misslang, schlug sie ihn unter anderem mit einem Holzmörser. Die Misshandlung dauerte drei Monate lang, bis der Junge einmal halb ohnmächtig wurde und bis zum Ende aus dem Koran zitierte. (Quelle: Stimme Russlands und The Guardian)

Köpfen im Namen Allahs

Man muss es immer wieder ansprechen, zeigen und thematisieren, um die ganze Grausamkeit des Islams zu verdeutlichen. Verschweigen aus Scham, Angst oder Sensibilität ist ein großer Fehler. Man sollte solche Videos allen Gutmenschen, linksverdrehten Betonhirnen und islamophilen Dialogfanatikern zwangsvorführen. Wie bei “Uhrwerk Orange” des genialen Regisseurs Stanley Kubrick, als der Dauerkriminelle durch Filmszenen von Gewaltszenen, kombiniert mit seiner geliebten klassischen Musik, geheilt werden sollte: Mit Augenklammern und Kopfkorsett, damit er nicht wegsehen konnte. Wer anschließend noch behauptet, der Islam sei eine friedliche Religion, sollte unverzüglich wegen geistiger Unzurechnungsfähigkeit in die geschlossene Anstalt eingewiesen werden.
Es ist schon erstaunlich mit welcher Hingabe des nicht Wissen wollen, des nicht hin sehen, der Gleichgültigkeit, die Deutschen eine solche Religion akzeptieren. Und sie sind auch noch damit einverstanden das solche Haßprediger auch noch mit Ha…

90-jähriger Saudi heiratet renitente 15-Jährige

Bei der Hochzeit eines 90-jährigen mohammedanischen Lustgreises in Dschidda mit einer 15-Jährigen gab es Probleme. Das Mädchen verbarrikadierte sich zwei Tage, der Bräutigam fordert die 13000 Euro Brautgeld zurück oder will die Jungfrau im Hochzeitsbett sehen. Die Menschenrechtlerin Suhaila Zain Al-Abideen will das gesetzliche Mindestalter für Trauungen auf 18 Jahre zu erhöhen. Was für einen Unterschied macht das bei einem 90-jährigen Bräutigam? Außerdem wäre das eindeutig gegen die Scharia! Und die gilt!

Der Islam befiehlt den individuellen Djihad

Nach islamischem Gesetz ist der Djihad ein Mittel der Kriegsführung, um die Religion weiterzuverbreiten und er ist für alle Moslems überall verpflichtend "bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen“. (Koran 8:39) Der Djihad gegen Ungläubige (kuffar) kennt zwei Typen: den offensiven und den defensiven Djihad. Die offensive Art heißt "Fard Kifaya“, wird ausgeführt unter der Führung eines Kalifen und dient dem Zweck die Grenzen des Islams zu verteidigen und mindestens einmal im Jahr die Armeen des Islams auszusenden, um die Feinde Allahs zu terrorisieren. Der offensive Djihad ist eine kollektive Pflicht und wenn genug Moslemkämpfer dem Ruf des Kalifen folgen, dann bleibt der Rest der Bevölkerung von dieser Pflicht befreit.
Der defensive Djihad ist eine zwingende Pflicht für alle Moslems in erster Linie dann, wenn der Kuffar muslimisches Land betritt. Man betrachtet das Zurückschlagen des Eindringlings als derart wichtig, dass sogar Ibn Taymia einst…