Direkt zum Hauptbereich

Tausende Eheschließungen mit minderjährigen Mädchen in Großbritannien



Scharia-Ehen sind in Großbritannien weit verbreitet

Undercover-Journalisten deckten in Großbritannien die Scharia-Praktiken der Imame mit versteckter Kamera auf. Laut einer unlängst angestellten Untersuchung werden in Großbritannien bereits Ehen mit Mädchen im Alter von 12 Jahren basierend auf dem islamischen Scharia-Recht geschlossen, berichtet das französische Nachrichtenportal Novopress (http://fr.novopress.info/119276/des-milliers-de-fillettes-mariees- par-des-imams-en-grande-bretagne/) . Zwei Imame wurden von Journalisten der Sunday Times mit versteckter Kamera interviewt. Auf die Frage, ob sie bereit wären, bei der Hochezeit eines minderjährigen Mädchens mit einem Mann in den Mittzwanzigern zu assistieren, äußerten beide ihre Zustimmung.

Diese Enthüllungen veranlassten das britische Home Office (Innenministerium) zu der Stellungnahme, dass man solche Eheschließungen künftig unterbinden werden. Dies soll im Rahmen eines eben vorgelegten Gesetzesvorschlages erfolgen, der ein Verbot für Zwangsehen beinhalten soll.

Jährlich 8000 islamische Zwangsehen
Unter den circa 8000 alljährlich in Großbritannien geschlossenen Zwangsehen sind etwa 1000, die Mädchen im Alter von 15 Jahren oder weniger betreffen. Im vergangenen Jahr gab es sogar einen Fall mit einem kleinen Mädchen von fünf Jahren.

Brisante Enthüllungen
Der Imam Mohammed Kassamali, der dem Husaini Islamic Centre in Peterborough angehört, erklärte gegenüber den Undercover-Journalisten der Sunday Times, dass die angefragte Hochzeit im Geheimen stattfinden müsse. Er sagte wörtlich:"Wenn diese Eheschließung nicht möglich wäre, hätte ich sie des Weges gewiesen, aber nach Scharia-Recht ist dies nicht der Fall und ich möchte es daher gerne ermöglichen, dass ihre Tochter so früh wie möglich in das Haus ihres künftigen Ehemannes kommt."

Der Imam Abu Haq, der einer Moschee in Shoreditch im Osten Londons angehört, äußerte gegenüber dem gleichen Wunsch ebenfalls eine Warnung: "Geben Sie besser nach außen hin vor, dass es sich um eine Verlobung handelt, nicht um eine Hochzeit. Im Islam ist Eheschließung ab der Pubertät erlaubt. Aber wir wollen das nicht so laut hinausposaunen. Wenn das Mädchen darüber in der Schule plaudert, nehmen sich vielleicht Sozialarbeiter des Falles an und es könnte Probleme geben."

Ein weiterer, ebenfalls gut integrierter Imam bestätigt: "Im islamischen Scharia-Recht ist es kein Problem, wenn ein Mädchen von 12 Jahren eine Ehe eingeht."

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…