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Es werden Posts vom Juli, 2013 angezeigt.

Mark Durie über die ideologische Grundlage sexuellen Missbrauchs im Islam

Die “Q-Society of Australia”, eine “Down Under“-Initiative für jüdisch-christliche Ethik, Werte und Menschenrechte und somit automatisch islamkritisch, hatte in Melbourne am 18. Juli 2013 Dr. Mark Durie als Gastredner eingeladen. Sein Vortrag mit dem Titel „From Pakistan to the Streets of Oxford – Understanding the Ideological Foundation of Sexual Abuse in Islam“ ist nun online.
Der Vortrag beginnt mit einer Beschreibung der in England gerade aktuellen Epidemie an sogenannten “Grooming Gangs”, die 12 bis 15-jährige Mädchen mit allen erdenklichen Mitteln sexuell gefügig machen und zur Prostitution zwingen. 97 % der Mädchen entstammen der weißen Arbeiterschicht, die überwiegende Mehrheit der Täter stehen kulturell einer bestimmten Religion nahe. Durie verweist auf die English Defence League, die sich demonstrativ der Entwicklung entgegenstellt.
Dem Rezensenten sei die Ergänzung gestattet, dass das englische System abgegrenzter gesellschaftlicher Schichten als Faktor zur schlechten Repu…

Türkei löscht christliche Vergangenheit

Am 5. Juli versammelte sich der Mufti von Trabzon mit anderen Bürgern für die ersten Freitagsgebete des heiligen Fastenmonats Ramadan nicht in einer Moschee, sondern einer uralten byzantinischen Kirche. Die Zusammenkunft war eine symbolische Wiederaufführung der Eroberung des antiken griechischen Schwarzmeerhafens im Jahr 1462 durch Mehmet II., den ottomanischen Sultan, der 1453 Konstantinopel den Byzantinern entrissen hatte. Er markierte seinen Sieg mit der Umwandlung der Hagia-Sophia-Kathedrale im heutigen Istanbul in eine Moschee.
The Economist
Die gleichnamige Schwester der Hagia Sophia in Trabzon ist weniger bedeutend. Aber mit ihren schillernden Fresken und der herrlichen Lage über dem Meer gilt das Bauwerk aus dem 13. Jahrhundert als eines der feinsten Beispiele byzantinischer Architektur. Wie auch bei anderen christlichen Monumenten, ist die Hagia Sophia in Trabzon ein Symbol für den Kampf zwischen Säkularisten und Islamisten geworden. Sie wurde im 16. Jahrhundert in eine Mosc…

Bonn-Mehlem: Zwangsislamisierung geht weiter

Kaum haben sich die aufgeregten und besorgten Bürger in Bonn-Mehlem nach der Schließung der skandalumwitterten salafistischen Al-Hudda-Moschee in der Meckenheimer Straße 26  im vergangenen Jahr etwas beruhigt, mussten sie jetzt erneut eine höchst unangenehme Überraschung erleben: Einige Häuser weiter macht sich schon wieder eine muslimische „Organisation für friedliches Zusammenleben“ breit, wo den Bürgern klar gemacht werden soll, dass sie den Islam gefälligst zu lieben haben und sich anpassen sollen, da sie ansonsten rassistisch und rechtsextrem sind.
Hier bestätigen sich wieder einmal Arroganz und Hartnäckigkeit der Muslime bei der Verbreitung ihrer religiösen und demokratiefeindlichen Ideologie: Kaum wird eine Moschee aus berechtigten Gründen geschlossen, schon ist der nächste Verein zur Stelle, um die Bürger islamkonform zu indoktrinieren und zu gängeln. Aber nicht jeder Mensch möchte tagtäglich mit einer aufdringlichen Kultur konfrontiert werden, die zwar die Muslime bereichert…

Medizin aus “reinem” Blut für Moslems

Der türkische „Rote Halbmond“, das Pendant zum Roten Kreuz, will dafür sorgen, dass Moslems künftig nicht mehr mit „Kuffarblut“ verunreinigt werden. Die Organisation unterstützt eine Fabrik, die Medikamente ausschließlich aus Moslemblut gewonnenem Plasma herstellt. Medikamente aus anderen Ländern seien meist mit dem Plasma aus dem Blut der Menschen dieses Landes hergestellt und da die sich meist nicht halal ernährten, hätte man ein Problem damit, so Ahmet Lütfi Akar vom Roten Halbmond. Woher kennen wir die Sache mit dem reinen Blut noch…? Ach ja, das waren die Nazis. Von unserer Kultur über unsere Weltanschauung bis zu unserem Blut ist alles zu dreckig für die Islamtreuen. Sogar so, dass wir selber uns weitgehendst von unserer Lebensart zu verabschieden hätten. Wird Zeit, dass wir den, von uns erwirtschafteten Wohlstand auch als haram kennzeichnen und für uns behalten.

Islamophilie: Eine Krankheit des Westens

Wir haben alle von Islamophobie gehört, der irrationalen Angst vor Moslems und dem Islam. Aber nun will Douglas Murray, der für Dispatch International und den englischen The Spectator schreibt, uns ersuchen, auch etwas über die andere Seite zu lernen, nämlich das irrationale Wohlwollen gegenüber Moslems und dem Islam, die Islamophilie. Personen, die diese undifferenziert freundliche Einstellung haben, oder vielleicht sollten wir sagen, Angst davor, was wütende Moslems ihnen antun könnten, wenn sie etwas Unvorteilhaftes äußern, finden sich in Nordamerikas und Westeuropas führender Schicht.
(Von Jan Sjunnesson, Dispatch International (z.Z. offline wg. Wartungsarbeiten, s. daher Website des Autors).
In Hollywood wurde gerade erst ein Drehbuch über gar schreckliche Christen geschrieben, der Spielzeughersteller LEGO nahm ein Star-Wars-Gebäude aus dem Sortiment aufgrunddessen, daß irgendein Moslem meinte, es ähnelte der Hagia-Sofia-Moschee in Istanbul, Politiker und Schriftsteller wie Marti…

Ägyptische Christin Nawal über brennende Kirchen und Islamterror

Die Christin Nawal aus Ägypten ist wieder zu Besuch in München. Wie im vergangenen Jahr berichtet sie mutig über die schlimmen Zustände in ihrer Heimat, die früher einmal christlich war, bevor die moslemischen Armeen einmarschierten und die Islamisierung vollzogen. Jetzt sind die Christen Verfolgte und Unterworfene in ihrem eigenen Land. Nach der Machtübernahme durch die Muslimbrüder wurde alles noch viel schlimmer. Auch, wenn das Militär jetzt die Notbremse gegen die Islam-Hardliner gezogen hat – die Gesellschaft ist zu weiten Teilen radikalisiert.
In einer flammende Rede klagt sie das Abbrennen von Kirchen und Morden von Christen in Ägypten an. Dabei wird sie von Moslems auf dem Münchner Marienplatz wütend beschimpft: Nawal, die mit einem Deutschen verheiratet ist, zwei Kinder hat und in Kairo lebt, möchte nicht, dass die schlimmen Zustände in ihrer Heimat auch bald Deutschland erreichen.
Nawal hat es in Ägypten erlebt: Nach der Machtübernahme der Muslimbrüder wurde die demokratisc…

Neues Buch von Bat Ye'or: Understanding Dhimmitude – Dhimmitude verstehen

Die Bücher von Bat Ye'or über Islam, Jihad, Dhimmitude und den Zusammenbruch des orientalischen Christentums, über Eurabia und die muslimisch-christliche antizionistische Allianz, stellen zusammen ein Oeuvre historischen Ausmaßes und gelehrter Bedeutung dar.
Im Zeitraum von etwa 30 Jahren schrieb sie fünf wichtige Bücher, die mit starken Beweisen, die historische Verfolgung der Juden und Christen (Dhimmis) unter der islamischen Herrschaft untermauert, sowie das gegenwärtige arabische Projekt der Islamisierung Europas und des Westens beschreibt.
Die "kleine, zerbrechliche und scheue Frau", wie sie sich in ihrem letzten Buch "Understanding Dhimmitude" selbst beschreibt, die als junger Flüchtling aus Ägypten nach England kam, hat eine außerordentliche Energie (zusammen mit ihrem verstorbenen Mann David Littman) in die Information einer Generation gesteckt, über verschwiegene Geschichten, bösartige Täuschungen, hinterlistige, zunehmende, langfristige Prozesse, verr…

Der "Sex jihad”

http://derprophet.info/inhalt/der-sex-jihad/
Einführung
Dem Islam fehlt eine übergreifende, alle Lebensbereiche umfassende Ethik im Sinne der "Goldenen Regel". Vielmehr wird seine Lehre rein utilitaristisch betrieben: Der Zweck heiligt die Mittel. Diese Haltung hat der Islam mit anderen totalitären Ideologien gemein. Bill Warner nennt das "ethische Dualität" oder "dualistisches Denken".
Der "wirkliche" Mohammed, islamische Dualität und die absolute Unterwerfung
Der Islam bringt zwei sich widersprechende Ansichten, Forderungen und Handlungen problemlos unter einen Hut. Das wird bei der Dichotomie Gläubiger/Ungläubiger, vor allem aber im Zusammenhang mit Sex und jihad sichtbar.
"Während all diese Sex-fatwas bizarr erscheinen erhellen sie doch zwei wesentliche im Westen allerdings kaum bekannte Punkte. Erstens daß der jihad der "Gipfel" des Islam ist – denn er verhilft dem Islam zu einer Vormachtstellung und zweitens daß "Not das…

Vergewaltigungswelle in britischen Taxis: Keine Frau ist sicher

Von Taxivergewaltigungen wird selten berichtet,offensichtlich weil man diese politisch inkorrekten Verbrechen für nicht nachrichtenwürdig hält Die BBC Moderatorin Sam Mason, eine allein erziehende Mutter war gefeuert worden, weil sie bei einem Taxiunternehmen angerufen und einen "nicht-asiatischen" Fahrer verlangt hatte, um ihre Tochter zum Haus der Großeltern zu fahren, am besten eine Fahrerin.
Der Angestellte in der Zentrale weigerte sich und sagte, er müsse dies als Rassismus einordnen. Mason antwortete, "Es geht ja auch nicht um Ihre Tochter." Ein Sprecher der BBC meinte, "Die Äußerungen [von Mason] sind völlig inakzeptabel … sie wird nicht mehr für die BBC tätig sein."
Großbritannien befindet sich in den Fängen einer Vergewaltigungs- und Pädophilieepidemie, wie sie in der Geschichte des Landes noch nie dagewesen ist. Viele der Sexverbrechen werden von muslimischen Kinderschänderbanden begangen, die hunderte, wahrscheinlich sogar tausende britischer M…

Ramadan in Hamburg: 3. Krawall-Nacht in Folge

Am Wochenende gab es im Hamburger “Stolperviertel” die dritte Krawall-Nacht in Folge. Nach drei abgefackelten Autos und Steinwürfen gegen Polizisten in den ersten beiden Krawall-Nächten wurden die Beamten nunmehr von rund 80 “Jugendlichen” mit Böllern beworfen. Ein Vorgang, den der NDR allen Ernstes als “relativ ruhige Nacht” bezeichnet hat. Auch sollen sich inzwischen “Krawalltouristen” den Randalierern angeschlossen haben. Die Polizei spricht von einer brisanten Gemengelage aus Straftätern, Anwohnern und Unterstützern.
Diese Einschätzung der Polizei wird unfreiwillig von den Anwohnern bestätigt, denn die solidarisieren sich längst mit den Randalierern: rund 200 Anwohner kamen am Sonntag zu einer Nachbarschaftsversammlung, um die vergangenen Nächte “aufzuarbeiten”. In einer Erklärung werfen sie der Polizei vor, dass diese die Situation “hätte eskalieren lassen” und “viel zu hart” gegen die Krawallmacher vorgegangen seien. “Wir sind schockiert über diese Ausmaße der Polizeigewalt”, h…

Marseilles: Ärztin 'Hier befindet man sich nicht mehr auf französischem Boden'

"Ich hätte mir nie vorstellen können, dass man mich im Jahr 2013 in einer Wohnung kidnappt und ich von Dutzenden Menschen umringt werde, die fordern, dass ich für eine ihrer Töchter ein Attest schreibe, dass sie jungfräulich ist.”
Islam versus Europe beschreibt in diesem Artikel das Leben einer Ärztin, die vor zehn Jahren damit begonnen hatte in einem der ärmsten Bezirke Europas zu praktizieren. Vor ein paar Monaten übernahm sie die Praxis eines Kollegen. Dort herrscht die Maxime, dass Schweigen Gold ist, aber die Mutter von drei Kindern hat sich dazu entschlossen ihr Schweigen zu brechen.
Sie will nicht erkannt werden, keine Photos, keine Namen. "Ich will einfach nur überleben", sagt sie. Seit ihrer Ankunft in Belle de Mai hat Marie gelernt mit der Gewalt zu leben, oft sind es verbale Drohungen, manchmal physische. "Zu Beginn bestehen sie auf Rezepte und dann schaut man in den Lauf einer Kalaschnikov. Hausbesuche mache ich nicht mehr, aus Sicherheitsgründen. Die E…

Das koranische Konzept von Krieg

„In der universellen Botschaft des Islam als allumfassender Glaubensauftrag ist jedem Muslim die fortgesetzte Anstrengung zum Krieg – und zwar nicht nur strikt militärisch, sondern auch psychologisch und politisch – aufgetragen. Dementsprechend definiert sich die Jihad-Doktrin nicht als ununterbrochenes kämpfen, sondern als permanenter Kriegszustand…“ (Majid Khadduri, War and Peace in the Law of Islam, Seite 64).
Einleitung Die vorliegende Schrift, verfasst vom pakistanischen Brigadier S.K. Malik, erschien erstmals 1979 in Lahore; das vorliegende Reprint stammt aus Indien und datiert von 1992.
Das Manual steht in einer Reihe mit Sayyid Qutb’s „Meilensteine auf dem Weg“ und Muhammad_Abd_al-Salam_Faradsch’s „Die vernachlässigte Pflicht“. Es hat in der islamischen Welt große Verbreitung gefunden und genießt schon deshalb herausragende Bedeutung, weil es mit einem Vorwort des damaligen Generals und späteren pakistanischen Staatspräsidenten Zia-ul-Haq, sowie einer umfangreichen Vorrede des…

Das Verhalten der Katholischen Kirche in Bezug auf den Islam

Nur auf Grund einer erstaunlichen Erkenntnisblindheit, die unter anderem darin besteht, dass im II. Vatikanischen Konzil (1962-1965) der islamische Allah als identisch mit dem dreieinigen Gott der Christenheit erklärt wurde ("Nostra aetate" und "Lumen gentium"), wurde die geistige Voraussetzung geschaffen und ist es erst möglich geworden, dass sich der Islam unter dem Deckmantel der Friedlichkeit und Friedfertigkeit in Europa schleichend etablieren und sich inzwischen auch weitgehend politisch festigen konnte Dieser fatale Irrtum des Konzils und als Folge davon das Verhalten der Päpste, sichtbar geworden in der Unterwürfigkeit beim Abküssen des Korans durch Papst Johannes Paul II. (1920 - 2005) und in der Fortführung dieser Linie durch Papst Benedikt XVI. (geb. 1927, Papst von 2005 bis zum 28. Februar 2013) und den Nachfolger, wird künftig und am Ende zur Dominanz des Islams in Europa und zum Untergang der Kirche selbst führen.
Papst Johannes XXIII. (1881 – 1963), …