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Islamophilie: Eine Krankheit des Westens


Wir haben alle von Islamophobie gehört, der irrationalen Angst vor Moslems und dem Islam. Aber nun will Douglas Murray, der für Dispatch International und den englischen The Spectator schreibt, uns ersuchen, auch etwas über die andere Seite zu lernen, nämlich das irrationale Wohlwollen gegenüber Moslems und dem Islam, die Islamophilie. Personen, die diese undifferenziert freundliche Einstellung haben, oder vielleicht sollten wir sagen, Angst davor, was wütende Moslems ihnen antun könnten, wenn sie etwas Unvorteilhaftes äußern, finden sich in Nordamerikas und Westeuropas führender Schicht.

(Von Jan Sjunnesson, Dispatch International (z.Z. offline wg. Wartungsarbeiten, s. daher Website des Autors).

In Hollywood wurde gerade erst ein Drehbuch über gar schreckliche Christen geschrieben, der Spielzeughersteller LEGO nahm ein Star-Wars-Gebäude aus dem Sortiment aufgrunddessen, daß irgendein Moslem meinte, es ähnelte der Hagia-Sofia-Moschee in Istanbul, Politiker und Schriftsteller wie Martin Amis und Sebastian Faulks, Pop-Idole wie Justin Bieber mit ihrem Herumstolzieren für den Islam und ihren Ausflüchten, wenn sie einmal unkontrollierterweise etwas gesagt haben, das aus der Reihe tanzt…

Islamophilie ist leider eine vorherrschende Krankheit des Westens, die für gewöhnlich vernünftige und gut ausgebildete Menschen dazu bringt, die fatalsten Fehler zu begehen. Eine Wanderausstellung namens „1001 islamische Erfindungen“ tourte 2006 durch den Westen mit der Botschaft, daß das meiste von allem, was gut und technisch fortschrittlich ist, vom Islam herstamme. Das Flugzeug als Erfindung der Gebrüder Wright sei nicht möglich gewesen ohne einen gewissen Abbas Ibn Firnas aus dem 9. Jahrhundert. Der warf sich von einer Moschee herunter und, ähem, vollführte eine Bruchlandung, bei der er sich die Knochen brach. Dennoch sei der Islam so spirituell, daß man sagen könne, die hohe luftige Ideenwelt im Islam sei inspiriert worden von seinem ungeschickten Versuch. Der Zauberwürfel von Rubik, alle wissenschaftlichen Themen, die ganze Medizin, der Bau von Dämmen, Universitäten, die Zahnbürste, der Handel, Textilien, Papier, Juwelenverarbeitung, Glas und das Münzwesen — all das, während wir Westlinge in dunklen Höhlen lebten.

Das ist Nonsens, wie die Leser dieser Zeitung sehr wohl wissen. Aber viele Schulkinder, die diese Idiotie zu sehen bekamen (und die von einem EU-Kommissar eröffnet wurde, natürlich), wissen nicht, wer Galilei, Leonardo da Vinci, Kepler, Linné, Newton, Pasteur und andere waren, oder wenn sie sich erinnern und Einwände erheben, dann kann es passieren, daß sie von ihren moslemischen Klassenkameraden zum Schweigen gebracht oder wegen Islamophobie angeklagt werden.

Abgesehen von Dummheit und fehlgerichtetem Wohlwollen lobpreist der westliche Islamophile den Islam aus Furcht davor, für Kritik am Islam angeklagt, Häme ausgesetzt oder Opfer von Attentaten zu werden. Zahllose persönliche Angriffe (Hedegaard wird erwähnt) und Brandanschläge führten zu einer Unterwürfigkeit gegenüber Moslems bei allem, was auch immer sie ärgert. Der Londoner Verlag des Buches „The Jewel of Medina“ über Aisha, Muhammeds 9-jährige Ehefrau, bekam sein Büro angezündet, genauso wie Le Canard Enchainée in Paris wegen einer Karikaturenkontroverse unter die Räder kam. Das Buch ist dennoch eine schmierige Lobhudelei auf Mohammed. Aber Murray zeigt auf, daß dies bedeutungslos ist, da wütende Moslems das Buch nicht lesen ohne sich auf „die Gelehrten“ zu verlassen, die es auch nicht gelesen haben, aber von einem nichtmoslemischen Islamologen, dem es nicht gefallen hat, den Hinweis bekommen haben. Und so weiter und so fort mit Beispielen von Eiscremetüten, die arabischen Schriftzeichen für Allah ähneln sollen, über Obamas und Clintons Verfehlungen bei dem Botschaftermord in Bengasi, Libyen zum Oberhaupt der anglikanischen Kirche Prinz Charles, der ununterbrochen dem Islam huldigt und den Koran die letzte Offenbarung nennt (was exakt das ist, was Moslems tun, um die Bibel einzuschließen).

Douglas Murray erwähnt in dem Buch den blutigen Mord von neulich an dem Soldaten Lee Rigby, wo die zwei Mörder offen „Allahu Akhbar“ schrieen und daß sie noch mehr Ungläubige töten sollten, was in der Nachrichtenreportage versaubeutelt wurde. Ich habe selbst über den Vorfall bei BBC Online gelesen, und weit unten im Text stand etwas über die bedrohliche moslemische Botschaft, aber nicht in der Überschrift. Genauso wie Major Nidal Hasan „Allahu Akbhar“ schrie, als er 2009 in Fort Hood in Texas 13 Männer tötete und 29 verletzte, aber das Ganze dann wie ein Arbeitsunfall berichtet wurde.

Die Versuche der BBC, der Times, der englischen Kirche und anderer, die bösartigen Seiten des Islams zu vertuschen, werden in „Islamophilia“ auf schlagfertige und lustige Weise enthüllt. Murray will selbstverständlich nicht, daß wir zu Islamophoben werden, sondern Realisten. Dieselben kritischen Werkzeuge gegenüber dem Islam anwenden wie gegenüber anderen Religionen und kulturellen Traditionen. Erst danach wird dem Islam Respekt gezollt. Andernfalls wird diese Weltreligion nur zur Bedrohung und verursacht im Westen eine Neigung zu übertriebener Verehrung — Islamophilie.

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