Direkt zum Hauptbereich

Imam Idriz zu Koptin bei DF-Kundgebung: “Ich gehöre zur Muslimbruderschaft”


Imam Bajrambejamin Idriz tauchte am Samstag überraschend bei der FREIHEIT-Kundgebung am Stachus auf und kam direkt zu uns vor den Pavillon. Er befand sich nicht bei den Gegendemonstranten, sondern suchte direkt das Gespräch mit den Teilnehmern. Die koptische Christin Nawal aus Ägypten wollte von ihm wissen, wie er die Muslimbrüder beurteile. Er antwortete ihrer Aussage nach, dass er dazugehöre und einer von ihnen sei. Auf ihre Frage, was er von dem Ex-Muslimbruder und jetzigen Islam-Aufklärer Hamed Abdel-Samad hielte, meinte er laut Nawal: 

“Der steht auf unserer schwarzen Liste. Er wird es bereuen, was er gesagt hat.” Ich vergewisserte mich bei Nawal, ob er das wirklich genau so gesagt habe, und sie betonte, dass es keinen Zweifel an seinen Formulierungen gebe.

So ehrlich kennen wir Imam Idriz gar nicht. Seine enge Verbindung zu den Muslimbrüdern ist zwar jedem klar, der sich mit seinem Werdegang beschäftigt, aber dass er das jetzt auch tatsächlich offen zugibt, ist neu. Fühlt sich Idriz jetzt möglicherweise sicher, da nun auch die EU-Außenministerin Lady Catherine Ashton zu Mursi reiste und wie Obama eine Einbindung der Muslimbrüder in die künftige ägyptische Regierung forderte?

Idriz hat bekanntlich ein Fernstudium an dem französischen Islam-Insititut Chateau Chinon absolviert, das unter Experten als extremistisch gilt. Gründer ist der frühere Chef der Muslimbrüder Hassan al-Banna, der gesagt hat:

“Der Heilige Krieg ist unser Weg, und der Tod im Namen Gottes ist die höchste Erfüllung”
Diese Zusammenhänge stellten auch die Stuttgarter Nachrichten in ihrem umfangreichen Artikel “Der dunkle Leuchtturm” über Imam Idriz heraus. Für die Marburger Religionswissenschaftlerin Ursula Spuler-Stegemann ist laut Spiegel klar: Wer dort studiert habe, sei “ideologisch von islamistischem Gedankengut geprägt”. Die vom Verfassungsschutz abgehörten Telefonate von Idriz mit dem heimlichen Chef der Muslimbrüder in Deutschland, Ibrahim el-Zayat, erhalten durch dieses Bekenntnis des ZIEM-Planers eine ganz neue Bedeutung. Ebenso das Buch “Zeichen auf dem Weg” vom Muslimbruder und geistigen Vater von Al-Qaida, Sayid Qutb, das in Idriz’ Bibliothek in der Penzberger Moschee steht. Die beiden politischen Morde an Oppositionspolitikern in Tunesien, die laut Gerüchten vom Idriz-Vorbild Rached al-Ghannouchi in Auftrag gegeben worden sein sollen, tragen zum Gesamtbild des angeblichen “Vorzeige”-Imams bei, dessen Gemeinde nach Informationen aus bayerischen Verfassungsschutzkreisen Kontakte zu einer bosnischen Terrorgruppe haben soll.

Er suchte auch den Kontakt zu dem aramäischen türkischstämmigen Christen, der bei unserer Kundgebung von der Enteignung des Klosters Mor Gabriel und der Verfolgung von Christen in der Türkei gesprochen hatte. Idriz wollte ihn wohl von seiner Sichtweise der Dinge überzeugen und sei auch zunächst ganz nett gewesen. Als der Christ ihm dann aber seine Ansichten über das Verhalten der moslemischen Funktionäre in der Türkei gegenüber dem Christentum und seine Beurteilung des Islams mitteilte, soll Idriz seine Maske fallen gelassen haben und sogar beleidigend geworden sein.

Idriz erzählte Nawal, er möchte dazu beitragen, dass die Welt “eine andere Meinung” vom Islam bekomme. Zusammen mit den Muslimbrüdern wolle er zeigen, dass der Islam von Fanatikern und Terroristen “falsch verstanden” werde. Auf Nachfrage lehnte er es aber erneut ab, die verfassungsfeindlichen Bestandteile des Korans zu streichen. Es dürfe nichts aus diesem “Heiligen Buch” verändert werden. Es gebe auch in der Bibel extreme Stellen, und die würden schließlich auch nicht verändert. Idriz lud Nawal zu einem Gespräch in seiner Moschee in Penzberg ein, zu dem sie so frei gekleidet kommen dürfe, wie sie auch auf der Kundgebung erschien.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…