Direkt zum Hauptbereich

Massenpanik beim Fastenbrechen in Duisburg?


Es lässt sich nicht mehr unter den Teppich kehren, was alle sehen können: Gläubige Muslime übernehmen das Zepter in Duisburg-Marxloh, wo die größte DITIB-Moschee Deutschlands steht, die unterwürfig von den Kuffar finanziert wurde: 1,6 Millionen Euro kamen vom Land und nochmal 1,6 Millionen Euro von der EU gemäß dem Motto von Ex-Innenminister Wolfgang Schäuble: „Repräsentative Moscheebauten sind ein sichtbares Zeichen der Integration des Islams in die deutsche Gesellschaft“ und von Ex-CDU-Ministerpräsident Jürgen Rüttgers (2008): „Deutschland braucht mehr Moscheen!“

Wie sichtbar diese Zeichen der Integration nunmehr sind, beschreibt die WAZ jammernd in ihrer Ausgabe vom 2. August 2013.

Polizei befürchtet Massenpanik beim Fastenbrechen in Duisburger Moschee
Drinnen 1100 Menschen, draußen 4000 Personen – kein Sicherheitskonzept, keine Fluchtwege, eine hochbrisante Lage!
Die Ramadan-Feier in der Merkez-Moschee hat eine brandgefährliche Größenordnung erlangt. Bis zu 5000 Muslime kommen zum Fastenbrechen nach Marxloh. Da Fluchtwege praktisch nicht vorhanden sind, befürchten die Behörden eine Massenpanik. Um die Situation zu entspannen, untersagte die Stadt den Basar.
Chaotische Zustände rund um das allabendliche so genannte „Fastenbrechen“ an der Merkez-Moschee in Marxloh haben jetzt die Polizei und die Ordnungsbehörde der Stadt Duisburg aktiv werden lassen: Am Freitag hat das Ordnungsamt der Stadt Duisburg nach Mitteilung einer Sprecherin der Verwaltung den Basarhändlern ab sofort ihre Tätigkeit rund um das muslimische Gemeindefest zum Ramadan untersagt.
Der Hintergrund: Die von der Ditib-Gemeinde bei der Stadt angemeldete Veranstaltung, die seit dem 8. Juli bis noch zum 8. August immer abends den Glauben praktizierende Moslems an die Groß-Moschee nach Marxloh führt, ist vom Veranstalter mit weniger als 1000 Besuchern angegeben worden.Tatsächlich aber befinden sich auf dem Gelände der Moschee nach Beobachtung der Polizei jeden Abend mindestens 3000 bis 5000 Besucher. Am vergangenen Samstag, so die Polizei, habe man auf dem Gelände zirka 4000 Menschen und rund 1100 Menschen in der Moschee angetroffen.
Brandgefährliche Größenordnung
Damit aber hat diese Ramadan-Feier im Marxloh eine brandgefährliche Größenordnung erlangt, die durch die vorhandenen Mittel und Personen nicht mehr gesteuert und gesichert werden können. Die Umgebung ist zudem komplett mit Autos zugeparkt. Ordner der Veranstalter gibt es keine. Eine lebensgefährliche Lage baut sich hier auf.
In einem internen Vermerk der Polizei vom 29. Juli, der an die Stadt weitergereicht wurde, heißt es deshalb auch mahnend: „Die Menschenmenge ist dicht gedrängt auf dem Gelände. Fluchtwege sind praktisch nicht vorhanden. Unabhängig von möglichen Entfluchtungsplänen der Moschee können diese während der Dauer des Gemeindefestes nicht funktionieren, da alle Fluchtwege durch die Menschenmassen blockiert sind.“
Erinnerungen an die Loveparade
Sollte es in der Moschee oder auf dem Gelände drumherum also plötzlich zu einer Panik kommen, wären die Folgen nach Einschätzung der Polizei „katastrophal.“ Tote und Verletzte wären unausweichlich. Bestürzende Bilder von der Loveparade-Katastrophe vom Sommer 2010 drängen sich geradezu auf.
Zudem sei die Stimmung rund um die Moschee zuweilen aggressiv aufgeladen. Besonders an den Wochenenden, beginnend mit dem Freitagabend, muss die Polizei zu Einsätzen an die Warbruckstraße ausrücken, um dort gewalttätige Streitigkeiten zu schlichten. Fortwährend komme es immer unter Beteiligung junger Männer auf dem Gelände zu „Reibereien“.
Veranstalter rechneten nur mit 1000 Teilnehmern
Die Veranstaltung, die einst mit weniger als 1000 Teilnehmern wie auch ohne Musik und ohne Alkoholausschank angemeldet war, ist nach Aussage der Stadt deswegen auch genehmigungsfrei. Jetzt aber hat die Stadt, sehr zum Zorn der Händler, die Basar-Aktivität rund um die Moschee untersagt. Der Sicherheit wegen. Die Stadt-Sprecherin: „Dies war ein Vorschlag der Ditib-Moschee-Gemeinde, den wir dankend angenommen haben.“
Die mohammedanischen Geister, die unsere verantwortungslosen Politiker riefen, sind nun wie gewünscht präsent. Und was nun, Schäuble und Rüttgers? Ach, Sie sind ja derzeit mit anderen Dingen beschäftigt, Dingen, mit denen man Deutschland ebenfalls abschaffen kann. Da ist keine Zeit, sich mit Nebensächlichkeiten wie diesen zu beschäftigen.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…