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Türkei-Kolat: In 20 Jahren werden in Deutschland 75 Prozent Ausländer sein

Die Drohungen hinsichtlich einer türkischen Übernahme Deutschlands werden immer lauter. Diesmal wieder in Form des türkischen Nationalisten Kenan Kolat (Vorsitzender der türkischen Gemeinde Deutschlands) in der türkischen Zeitung „Sabbah“.

Kenan Kolat, der Vorsitzende der türkischen Gemeinde in Deutschland, hat bei der TGD Sitzung in Baden-Württemberg betont, dass 80 % der deutschen Bevölkerung unter sechs Jahren einen Migrationshintergrund haben. Kolat: „In zwanzig Jahren werden Migranten 75 % der Bevölkerung ausmachen. Deutschland muss diese Realität sehen.“ Diese Menschen werden Deutschland regieren und führen, betont Kolat und richtet das Wort an die Parteien, die die nächste Regierung bilden werden: „Die doppelte Staatsbürgerschaft ist die wichtigste Tagesordnung der TGD. Die SPD hat sie uns versprochen. Wenn die SPD zum zweiten Mal ihr Versprechen bricht und türkischstämmige Wähler enttäuscht, werden die Türken dies nicht vergessen.“

Warum sollten Menschen, die durch einen zweiten Pass ihre Zugehörigkeit zu einem anderen Volk demonstrieren, bei Wahlen über die Zukunft des deutschen Volkes mitbestimmen dürfen? Dies mag bei Europäern aufgrund des gleichen kulturellen Hintergrunds kein Problem darstellen, doch selbst in diesen Fällen liegt eine klare Diskriminierung ethnischer Deutscher vor. Gerade aufgrund der demographischen Entwicklung ist es entscheidend, keine doppelte Staatsbürgerschaft zuzulassen, da dies Deutschland ganz offiziell zu einem Vielvölkerstaat machen würde. Somit könnten die seitens der Türkei ganz offen geplanten Eroberungspläne für Deutschland und Europa noch schneller umgesetzt werden.


Im Oktober 2012 kündigte Ministerpräsident Erdogan auf einem Parteitag seiner AKP an “den Islam siegreich nach Westen führen zu wollen”. Im Februar 2010 rief er auf einem von ihm veranstalteten “Kongress für Auslandstürken” seine aus Europa eingeladenen Landsleute dazu auf “die europäische Kultur mit der türkischen zu impfen”, um diese Länder zu „türkisieren“. Vor drei Jahren besuchte der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu Bosnien-Herzegowina und hielt in Sarajevo eine aufsehenerregende Rede, in der er ankündigte, “das osmanische Reich wiederbeleben zu wollen”.

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