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Jihadisten unterdrücken Christen in Syrien

In der Stadt Raqqa verlangt eine jihadistische Gruppe namens ISIS dass die Christen Abgaben in Gold zahlen müssen und sie ihren Glauben nicht mehr öffentlich zur Schau stellen dürfen. Im Gegenzug bekämen die Schutz,
Haartez berichtet, dass diese Direktive von ISIS der letzte Beweis dafür ist, dass die Gruppe einen Staat auf den Grundsätzen radikalislamischer Prinzipien auf dem Boden Syriens errichten will.

Eine Gruppe bestehend aus 20 Christen hat sich dazu entschieden die neuen Regeln anzunehmen, sagte ISIS. Die Direktiven, die das islamische Konzept der "Dhimma" beschreiben, fordern von den Christen eine Steuer zu zahlen, um ihre Sicherheit zu garantieren.


Weiterhin dürfen sie keine Kirchen mehr renovieren, Kreuze oder andere religiöse Symbole öffentlich tragen, es dürfen keine Kirchenglocken mehr läuten. Die Christen dürfen auch keine Waffen tragen und müssen die Regeln befolgen, die ISIS ihnen auferlegt.

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