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München: Islam-Aufklärerin Maria am Stachus von 12 jungen Moslems niedergeprügelt

 Eine Gruppe jugendlicher Moslems hat die Islam-Aufklärerin Maria auf dem Weg zum Münchner Stachus zusammen-geschlagen. Die Christin war mit Umhängeschildern eines Bürgerbegehrens unterwegs, als sie von einem Dutzend männlicher und weiblicher Nachwuchs-Mohammedaner zuerst verbal diffamiert und dann körperlich heftig attackiert wurde. Eine aggressive Jung-Mohammedanerin besprühte sie mit Haarspray, andere bewarfen sie mit Eis. Die testosterongesteuerten jungen Moslem-Männer drückten Zigaretten an ihrem Mantel aus, schlugen sie, und als sie am Boden lag, traten sie noch auf sie ein. 12 gegen eine Frau, keiner half Maria, alle feigen Passanten gingen vorbei. München im Jahr 2014: Der Djihad auf den Straßen nimmt Fahrt auf.

Maria ist eine liebenswerte, gutmütige und herzliche Frau, die noch nie aggressiv auf die abartigen Moslems reagiert hat, die uns andauernd in der übelsten Fäkalsprache beleidigen. Sie erzählte mir auf der Polizeiwache, dass sie auch auf die verbalen Attacken der Zwölf am Stachus ganz ruhig einzugehen versucht hatte. Aber diese Bande war nur darauf aus, zu erniedrigen und fertigzumachen. Wie Hyänen haben sie sich in erdrückender Überzahl ein wehrloses Opfer ausgesucht und sind dann darüber hergefallen. Erwachsene Mohammedaner haben nach Marias Bericht danebengestanden und höhnisch gelacht.

Nach dem Zusammenschlagen und Drauftreten verschwand das Dutzend Allah-Krieger. Kurz darauf erschien die Polizei, die wohl einer der zusehenden Passanten gerufen hatte. Sofort wurde ein Krankenwagen geordert und Maria verarztet. Man brachte sie zur Polizeiinspektion 11 in der Löwengrube, wo sie weiter von den Sanitätern versorgt wurde.

Zu diesem abartigen Vorfall passt der Text von Akif Pirincci zum fiktiven Film “Youkenlicke”, veröffentlicht am 25. März vergangenen Jahres auf der Achse des Guten:

Der Titel des Films “Youkenlicke” lehnt sich an das deutsche Wort “Jugendliche” an, doch um es für den Durchschnitts-US-Bürger aussprechbar zu machen, hat man dieses Wort hierfür “amerikanisiert”. Die Handlung dreht sich aber nur ansatzweise um heranwachsende Menschen, sondern als Inspiration dienten vielmehr sich immer mehr häufende bestimmte Vorfälle aus der jüngsten Zeit aus aller Welt, vor allem aus Europa, namentlich aus Deutschland.

Das Ganze ist so eine Art Zombiestory, allerdings mit dem entscheidenden Unterschied, daß die agierenden Grauenskreaturen Narrenfreiheit genießen und ihre Gräuel einer ansonsten modernen und aufgeklärten Zivilisation unter dem Deckmantel eingebildeter Diskriminierung und auf das Beharren von Religionsfreiheit für ihren Gewaltkult aufzwingen und schleichend zur Normalität werden lassen.

Paradoxerweise werden sie von den Regierungsstellen, insbesondere von einer mit der Gefühlskälte von Psychopathen vorgehenden Medienelite mit Verständnis überhäuft und in Schutz genommen, sobald sie ihre Grauenstaten verrichtet haben. Schon der Titel “Youkenlicke”, also Jugendliche deutet auf die Vision einer verdrehten Welt hin. Bisweilen können diese “Jugendlichen” nämlich, deren Heimatplaneten die Presse tunlichst zu nennen vermeidet und wenn es sich gar nicht mehr vermeiden läßt, von einem “Südland” spricht, schon Ende Zwanzig sein.

Der Drehbuchautor hat sich mit der Motivation der Figuren enorm viel Mühe gegeben. Zum einen sind da die Monster. Obwohl sie hier, also auf dem Planeten Erde, aus ihren Eiern geschlüpft sind und meist großzügig mit einer Spezialnahrung namens Socialhülfe versorgt werden, betrachten sie uns Menschen weiterhin als Abschaum, die es insbesondere im Nahverkehr totzutreten gilt, vornehmlich vermittels Kopftritte.

An einem der Höhepunkte des Skripts schlachten mitten in London und am helllichten Tag zwei Youkenlicke einen unbewaffneten Soldaten ab, schneiden ihm mit einem Hackebeil den Kopf ab und weiden ihn richtiggehend aus. Und all die Menschen um sie herum gehen selenruhig an dieser Monströsität vorbei und ihren Tagesgeschäft nach, ja halten einem von ihnen sogar ihre Handykameras entgegen, damit er in staatsmännischer Pose eine kleine Pressekonferenz über seine schizoiden Beweggründe abhalten kann.

Als die Polizei schließlich der beiden Ungeheuer habhaft wird, beeilen sich sämtliche Politiker des Landes umgehend, der Bevölkerung zu erklären, das alles habe nichts mit ihrem Gewaltkult zu tun und sei nur geschehen, weil die Youkenlicke keine Perspektive auf eine S-Klasse-Rakete von Daimler Benz zu ihrem Heimatplaneten gehabt hätten. Okay, klingt nicht sehr realistisch, funktioniert jedoch in der Filmlogik durchaus.

Die Youkenlicke beten einen Gott namens Mallah an. Er ist ein strafender und äußerst unsympathischer Gott, der sich bis in das Allerintimste seiner Geschöpfe einmischt und ihnen sogar Vorschriften macht, wann sie zu ficken haben und wann nicht – auf keinen Fall während der Regelblutung der Y-Frau. Bei Vergewaltigungen spielt diese Regel keine Rolle.

Obwohl die meisten Youkenlicke die Lehre ihres Gewaltgottes nur rudimentär kennen, spüren sie instinktiv, daß es sich bei ihm um einen barbarischen Chauvinisten handelt, der ihre Herrenmenschenphantasien, ihre pathologische Frauenverachtung und ihre Neigung zum namenlosen Gewaltexzess mittels seiner Lehre legitimiert. In Wahrheit aber ist diese Lehre von wirklicher Spiritualität so weit entfernt wie Haß von der Liebe. Es handelt sich um eine perverse Ideologie des Zwangs, der Freudlosigkeit, der Seelenleere und des Todes.

Überall, wo die Youkenlicke auftauchen, wird die Welt auf den Kopf gestellt, und nichts ist mehr wie bisher. Diese Kreaturen haben eine besondere Psychomethode entwickelt, um die Menschen unter Druck zu setzen und immer mehr Einfluß auf Erden zu gewinnen. In den Schlüsselszenen des Filmes verbreiten sie Angst und Schrecken, indem sie selbst gebaute Bomben auf Sportveranstaltungen detonieren lassen, am Flughafen Soldaten befreundeter Staaten abknallen und im fast Wochenrhythmus echte Jugendliche z. B. nach Discobesuchen erstechen und hinrichten.

Aus Angst vor noch mehr Terror und Gewalt und im Bewußtsein, daß sie die inzwischen zahlenmäßig stark angewachsene Youkenlicke-Population nicht so ohne Weiteres vom Planeten vertreiben kann, versucht die Regierung sowohl die Übeltäter als auch die eigene Bevölkerung zu beschwichtigen und gibt zu bedenken, daß ja nicht alle Youkenlicke so wären. Im Gegenteil, lügt sie weiter, die wahren Opfer wären die Youkenlicke selbst, weil ihnen völlig grundlos soviel Antipathie entgegenschlüge. Diese Steilvorlage wird wiederum vom Gegner dazu benutzt, noch mehr freche Forderung an den Gastplaneten zu richten, z. B. mehr Mallah-Tempel bevorzugt an exponierten Plätzen zu errichten, um zu signalisieren, wer der wahre Herr im Haus ist.

Interessant ist dabei die Rolle der Presse im Film. Sie verwendet stets die Verdünnen-bis-nix-mehr-übrig-bleibt-Technik. Wenn die Youkenlickes wieder eine unfaßbare Gewalttat begangen haben, gibt sie sich zunächst entsetzt, um jedoch schon am nächsten Tag die Was-haben-wir-nur-falsch-gemacht?-Frage zu stellen, um dieser dann am dritten Tag die Wir-waren-einfach-nicht-nett-genug-zu-ihnen-Antwort selbst zu geben, was am vierten Tag schon zu einer Konditionierung hinsichtlich der Maul-halten-und-nicht-weiter-darüber-nachdenken-wird-schon-wieder-alles-gut-Haltung des Publikums führt.

Aber nichts wird gut, sondern alles wird schlimmer. Es ist leicht, diesen Pressefritzen eine verbohrte Gutmenschen-Gesinnung vorzuwerfen. Doch bis auf ein paar tatsächlich stalinistisch Verbohrte in dieser Sache geht es mehrheitlich um Karrieredenken. Das mediale System ist nämlich inzwischen gegen den gesunden Menschenverstand und wirkliche Empathie mit den Opfern derart lückenlos abgeschottet, daß bereits die kleinste Gegenmeinung die eigene Existenz zerstören kann.

Hier der gesamte Text von Aif Pirincci. Seine Abrechnung mit den Gewaltexzessen junger Mohammedaner in Deutschland unter dem Titel “Das Schlachten hat begonnen” vom 25. März vergangenen Jahres ist bereits legendär. Auszug:

Das Muster ist immer gleich. Eine Gruppe oder die herbeitelefonierte Kumpelschaar umstellt das Opfer nach der Jagdstrategie von Wölfen, wobei die Delta- und Betatiere stets außen herum laufen und für das einschüchternde Jagdgeheul sorgen und das Alphatier nach und nach von der Beute Stücke abzubeißen beginnt, bis am Ende alle über sie herfallen und hinrichten. Die Zahl der solcherlei Weise ermordeten Deutschen wird von offiziellen Stellen bewußt geheimgehalten, es ist aber wohl nicht übertrieben, wenn man taxiert, daß es sich um die Opferanzahl eines veritablen Bürgerkrieges handelt.


Akif darf solchen Klartext schreiben, schließlich ist er türkischstämmig. Ein deutscher Journalist wäre sofort zum Abschuss freigegeben, medial geteert und gefedert, gesellschaftlich ausgeschlossen und seines Arbeitsplatzes entbunden worden.

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