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Zweiklassengesellschaft: Was Muslime in Deutschland dürfen, dürfen Deutsche noch lange nicht.


Die Deutschen dürfen keinen Mann verherrlichen, der Juden umgebracht hat. Da steht sofort der Verfassungsschutz auf der Matte. Die Muslime dürfen das.

Die Muslime dürfen Mohammed ganz frei und ohne jegliche Einschränkung mitten in Deutschland verherrlichen. Mohammed, der Juden nur so reihenweise umgebracht hat.

Ein Deutscher darf auch nicht öffentlich eine Person verherrlichen, der Frauen und Kinder zu Sklaven macht, da gäbe es gewaltig etwas auf den Deckel.
Auch einen Mann zu verherrlichen, der Frauen als Kriegsbeute nimmt, da wäre aber was los in unseren Medien, wenn ein Deutscher sich das trauen würde.

Erst recht gäbe es einen Aufschrei, wenn ein Deutscher öffentlich einen Mann verherrlichen würde, der ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert hat. Da würde sich aber der Kinderschutzbund in Deutschland auf die Hinterfüße stellen. Solche Männer werden in Deutschland vor Gericht gestellt.

Auch Männer, die andere ausrauben, erniedrigen, zusammenschlagen und unterdrücken. Zumindest die meisten. Nicht so, wenn man ein Muslime ist.
Muslime dürfen das.


Muslime dürfen ganz öffentlich einen Mann als Propheten verehren, der ein 9-Jähriges Mädchen entjungfert hat. Sie dürfen für so einen Mann sogar Moscheen in Deutschland bauen. Es ist anscheinend ein Unterschied, ob man ein ungläubiger Deutscher ist oder ein Muslime.

Anscheind gilt diese Tat nicht als verfassungswidrig, wenn sie nur schon lange genug zurückliegt. Dann wird das Töten von Juden nicht mehr so als schlimm erachtet, nein noch besser, dann kann man solch einem Mann auch wieder einen Tempel errichten in Deutschland.

Es muss nur schon lange genug her sein.


Dann kann man es darauf schieben, dass es eben damals so "Kultur" war und "Tradition". Dann muss Hitler nur noch 1400 Jahre warten, dann darf man ihn wieder in Deutschland anbeten und verherrlichen. Es ist eben alles nur eine Frage der Zeit.

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