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Weltkarte des Christen-Hasses

BILD bringt eine Weltkarte des Christen-Hasses. Dreimal dürfen Sie raten, wo die Christenverfolgungen Hochkonjunktur haben. Das bringt die hiesigen Pfarrer, Pastorinnen und Bischöfinnen aber nicht davon ab, mit den Moslems interreligiösen Dialüg und Händchenhalten zu veranstalten!

Grausames Todesurteil im Sudan | Die Weltkarte des Christen-Hasses.

In Khartum wird die Christin Meriam zum Tode verurteilt, weil sie Jesus liebt. Ihr Schicksal macht sprachlos, wütend. BILD erklärt, wo Christen weltweit leiden

Sie hält an Jesus fest, sie lässt nicht ab von ihrem Glauben – und darum soll Meriam Jahia Ibrahim Ischag (27) jetzt sterben! Richter in Khartum verurteilten die junge Sudanesin (schwanger im 8. Monat, Mutter eines 20 Monate alten Sohnes) zu 100 Peitschenhieben und zum Tod am Strang.

Abfall vom islamischen Glauben, so heißt der Vorwurf, den ihr die Richter machen. Sie boten ihr an, zurück zum Islam zu kehren, doch Meriam lehnt ab. „Ich bin Christin und bin niemals vom Glauben abgefallen.“

WOHER KOMMT NUR DIESER CHRISTEN-HASS?

Noch immer werden rund 100 Millionen Christen in mehr als 50 Ländern verfolgt, schätzt die Organisation „Open Doors“. Am schlimmsten leiden Christen in Nordkorea, Somalia, Syrien, Irak, Afghanistan, Saudi-Arabien (siehe Weltkarte oben). Überall dort, wo der Islam Staatsreligion ist, haben Christen Probleme. Überall dort, wo starre Regime herrschen – wie zum Beispiel in Nordkorea – ebenfalls.

WARUM IST DAS SO?

„Christen leben ihren Glauben offen und nicht im Geheimen aus, sie versuchen in der Gesellschaft, in der sie leben, etwas einzubringen“, sagt Wolfgang Baake, Beauftragter der Deutschen Evangelischen Allianz e.V. im Bundestag. „Für die einen stellt das eine Konkurrenz da, für die anderen ist es pure Opposition. Der Islam kann Jesus nicht als Sohn Gottes akzeptieren. Das passt nicht in das Bild dieses Glaubens“, sagt Baake zu BILD.

Außerdem sei die Friedensliebe des Christentums eine Provokation für viele, erklärt der Experte. Baake: „Wer die linke Wange hinhält, dem schlägt man in diesen Ländern natürlich auch auf die rechte.“

Was vielen Regimen darüber hinaus Angst mache: der missionarische Eifer vieler Christen.

WAS KÖNNEN WIR GEGEN DEN HASS TUN?

„Wir dürfen Christenverfolgung nicht totschweigen“, sagt Wolfgang Baake und fordert so viel Öffentlichkeit wie möglich für dieses Thema. Er fordert Druck auf die Politiker auszuüben, damit diese wiederum auf Reisen oder in Gespräche mit Politikern aus den entsprechenden Ländern den Druck weitergeben. Baake zu BILD: „Die beiden großen Kirchen in Deutschland machen dieses Phänomen viel zu wenig öffentlich.“

WAS KÖNNEN WIR GEGEN DAS URTEIL IM SUDAN TUN?

Öffentlicher Druck, ist das einzige, das hilft, sagen Experten. Politiker müssen dem Land, das auch UN-Mitglied ist klar machen: Das geht nicht! Deutschland hat bereits in den frühen 1990er Jahren seine Entwicklungszusammenarbeit mit Sudan eingestellt. Der Grund: die verheerende Menschenrechtslage. Selbst Sudans Staatspräsident Bashir ist wegen Menschenrechtsverletzungen vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt.

In einer gemeinsamen Erklärung hatten die Botschaften der USA, Kanadas, Großbritanniens und der Niederlande bereits an die Regierung des Sudan appelliert, das „Recht auf Religionsfreiheit, darunter das Recht auf einen Glaubenswechsel, zu respektieren”.

Aiman Mazyek, Vorsitzender Zentralrat der Muslime, zu BILD: „Die Bundesregierung soll gegenüber Sudan ihren Einfluss gelten machen, damit das Urteil nicht vollstreckt wird. Mir erscheint der Fall und Gerichtsbarkeit völlig abstrus zu sein.“

WAS HEISST EIGENTLICH CHRISTENVERFOLGUNG?

Für die Organisation „Open Doors“ findet Christenverfolgung nicht erst dann statt, wenn Menschen wegen ihres Glaubens eingesperrt, verletzt, gefoltert oder getötet werden, sondern Verfolgung bedeutet auch, dass Menschen ihre Arbeit wegen ihres Glaubens verlieren, Kinder eine schlechtere Schulbildung bekommen oder aus ihrem Zuhause vertrieben werden.

CHRISTENVERFOLGUNG – DREI GRAUSAME SCHICKSALE

Syrien – Der Fall François Murad († 49): Er wurde getötet, weil er ein Bischof war! Islamistische Rebellen ermordeten den syrisch-katholische Priester vor einem Jahr in der Provinz Latakia. Die Rebellen drangen auf den Kirchenbesitz vor und sollen den Katholiken mit einem Küchenmesser geköpft haben. Andere Quellen behaupteten, Murad sei gemeinsam mit anderen Priestern in seiner Kirche erschossen worden.

Pakistan – Der Fall Asia Bibi (47): Die Christin sitzt seit Jahren im Gefängnis. 2010 wurde sie zum Tode verurteil. Der Grund: Gotteslästerung. Sie soll den Propheten Mohammed beleidigt haben, als sie sich mit einer Gruppe Frauen stritt. Es heißt, Asia Bibi habe für Arbeiterinnen Wasser geholt. Diese behaupteten aber, sie könnten das Wasser nicht trinken, wenn sie sich nicht zum Islam bekenne. Angeblich habe die Christin geantwortet, der wahre Prophet sei Jesus, nicht Mohammed. Das aber streitet Asia Bibi seit Jahren ab. Ihre Familie musste wegen Morddrohungen untertauchen. Zwei pakistanische Politiker, die für ihre Freiheit kämpften, wurden ermordet.


Nordkorea – Der Fall Hea Woo: „Open Doors“ erzählt die traurige Geschichte der Nordkoreanerin, die wegen ihres Glaubens ins Straflager musste. „Ich blieb ihm treu und Gott half mir zu überleben“, erzählte sie nach ihrer Freilassung. „Er schenkte mir sogar den Mut, anderen Häftlingen von ihm zu erzählen“, so Hea Woo. Im Gefängnis habe sie sich sonntags mit anderen Christen heimlich auf der Toilette getroffen, um Gottesdienst zu feiern. Die Bibelverse, die sie auswendig kannte, erzählte sie weiter.

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