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Deutscher Sanitäter: Mädchen und Frauen lässt man in Saudi-Barbarien lieber sterben..

.. als sie von einem Mann retten zu lassen. Der deutsche Sanitäter Stefan Bauer hat dem SPIEGEL berichtet, welch “religiösem” Wahnsinn er im Mutterland des Islams ein Jahr lang tagtäglich ausgesetzt war: Moslemische Mädchen und Frauen sollen keinesfalls von einem männlichen Sanitäter behandelt werden, da er sie nicht berühren darf. Krankenschwestern dürfen nicht außerhalb des Hospitals arbeiten. Ein Vater sah lieber zu, wie das ungeborene weibliche Baby im Mutterleib von der Nabelschnur erdrückt wurde, als es von einer männlichen Hand retten zu lassen. Dieser saudische Moslem meinte anschließend achselzuckend, das sei nicht schlimm, man könne ja jederzeit ein neues machen. Außerdem sei alles sowieso Allahs Wille. Bekannt ist auch das Drama, als die Religionspolizei Mädchen aus einem brennenden Internat nicht herausließ, da sie unverschleiert waren. So verbrannten fünfzehn von ihnen. Allahu Akbar.

Stefan Bauer hatte sich 2011 als Rettungsassistent auf eine Stellenanzeige beim Roten “Halbmond” in Riad beworben. Mit dem Kreuz hat man in Islamien ja bekanntlich so seine Probleme, genauso mit Christen, der Bibel, Menschen, die zum Islam konvertieren und modern eingestellten Moslems, die Christen als gleichwertige Menschen anerkennen wollen. Denen verpasst man dann eben 1000 Peitschenhiebe für diese “Blasphemie”. Wer den Islam verinnerlicht und das Christentum ächtet, der gibt der Barbarei Vorfahrt vor Nächstenliebe. So ist es kaum verwunderlich, was der deutsche Sanitäter dem SPIEGEL berichtet


Einmal wurden wir zu einer einsetzenden Geburt gerufen. Normalerweise schaut man dann: Müssen wir das Kind gleich hier entbinden, oder schaffen wir’s ins Krankenhaus? Das habe ich über meinen Dolmetscher dem Ehemann erklärt – dreimal, bis er gesagt hat: Ja, du darfst mal unter die Abaya gucken (traditionelles dunkles Gewand – d. Red.). Dort habe ich gesehen, dass der Kopf des Kindes auf die Nabelschnur drückt; das ist lebensbedrohlich fürs Baby. Normalerweise würde man in so einer Situation den Kopf mit der Hand zurückschieben, um die Nabelschnur zu entlasten. Das haben wir dem Mann erklärt, aber der sagte: Nein, gucken durftest du, aber nicht anfassen.

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