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Seit 1400 Jahren steht auf Islamkritik der Tod: In dieser Tradition köpften in Bangladesch Islamisten nun einen islamkritischen Blogger mit einer Machete

Mohammed erteilte zahlreiche Mordaufträge an seine Anhänger gegen Zeitgenossen, die es wagten ihn zu kritisieren. Darauf stützen sich bis heute sog. Todesfatwas wie etwa die gegen Salman Rushdie, der ein islamkritisches Epos schrieb. Bekannt ist die Geschichte des hundertjährigen Dichters Abu Afak, der ein Gedicht über Mohammed geschrieben hatte, der die Menschen auseinander dividiere und sie aufeinander hetze. Mohammed sagte daraufhin: “Wer will sich an meiner Stelle um den Halunken kümmern?” Daraufhin ging Salim b. Umayr, Bruder von B. Amr.b Auf, einer der “Heulsusen”, hin und tötete ihn. (Ibn Ishaq, Sirat Rasul Allah, Seite 675 der englischen Ausgabe) Danach verstanden die Anhänger Mohammeds, dass Menschen, die den Islam oder Mohammed kritisieren, getötet werden mussten. Schon bald durften die Muslime straflos jeden töten, der sich einen Spaß aus Mohammed machte

Bangladesch: Islamisten köpfen islamkritischen Blogger mit einer Machete

Wien. (HN) Im südasiatischen Staat Bangladesch wurde Freitag Nacht der 35-jährige Blogger Ahmed Rajib Haider ermordet. Sein Kopf wurde mit einer Machete von seinem Körper abgetrennt. Seine Blogbeiträge setzten sich kritisch mit der islamistischen Szene Bangladeschs und dem Islam im Allgemeinen auseinander.

Seit Monaten hat er seinen Schwerpunkt auf die Kriegsverbrechen verlagert, die 1971 begangen wurden. Im Unabhängigkeitskrieg 1971 spaltete sich das heutige Bangladesch von Pakistan ab und erlangte seine Unabhängigkeit. Zuvor wurde die Region als Ostpakistan bezeichnet.

“Wir konnten die Machete sicherstellen. Es ist eindeutig Mord. Sein Laptop und andere Wertgegenstände wurden nicht entwendet”, erklärt der Polizeisprecher Sheikh Motiur Rahman den Medien. Rajib war als Blogger unter dem Synonym Thaba Baba bekannt. Seine Leiche wurde nahe seiner Wohnung in Pallabi, in der Provinz Dhaka gefunden.

Die Polizei berichtete von keinem möglichen Motiv für die Tat. Rajibs Verwandte berichten, er hätte eine wichtige Rolle während der Organisation der Anti-Islamisten Demos gespielt. Der Bruder des Opfers erzählt von regemäßigen Drohungen gegenüber Ahmed Rajib durch Islamisten.

Anti-Islam Demo

Am Tag vor seiner Ermorderung beteiligte er sich an einer Demonstration, die er mitorganisiert hatte. Die Demo richtete sich gegen Mitglieder der größten islamistischen Partei Bangladeschs. Die “Jamaat-e-Islami” hält 17 von insgesamt 300 Sitzen im Parlament inne. Mehrere Tausend Menschen beteiligten sich an den Märschen gegen die Islamisten. Es gab Ausschreitungen zwischen der Polizei und islamistischen Gruppierungen.

Kriegsverbrechen durch Islamisten

Mindestens 13 Mitglieder der islamistischen “Jamaat-e-Islami” sollen an Kriegsverbrechen in den Siebziger-Jahren beteiligt gewesen sein. Dazu zählten Zwangsprostitution und Vergewaltigungen von Bengalinnen und Massaker an der Zivilbevölkerung durch die pakistanische Armee.

Die Proteste gegen die Islamisten nahmen zu, seit letzten Montag ein führendes Mitglied der islamistischen Partei “Jamaat-e-Islami” zu lebenslanger Haft verurteilt wurde. Er war aktiv an Massakern während des Unabhängigkeitskrieges 1971 beteiligt.

Erst im letzten Monat wurde auch ein anderer Blogger, der sich “militanter Atheist” nannte von Islamisten getötet.

Islamischer Fundamentalismus in Bangladesch nimmt zu

Etwa 90% der Bevölkerung sind Muslime, die Scharia ist seit Ende der 80-er Jahre die rechtliche Basis des Landes. Der islamistische Fundamentalismus trägt mit Hilfe des islamischen Rechtssystem seit einigen Jahrzehnten Früchte, so wurde auch die Schriftstellerin Taslima Nasrin 1994, wegen ihres Romans “Scham” zum Tode verurteilt. Darin thematisiert sie die Stellung der Frau in Bangladesch, die von Unterdrückung und Entrechtung geprägt ist. Nasrin lebt heute in Schweden. Gemeinsam mit Ibn Warraq veröffentlichte sie 2004 das Buch “Warum ich kein Muslim sein will.”.

Politische Konsequenzen


Die Behörden Bangladeschs ließen bereits islamistische Webseiten sperren. Regierungschefin Sheikh Hasina Wajed gab während der Begräbnis-Zeremonie an, sie würde ein Verbot der islamistischen Partei “Jamaat-e-Islami” unterstützen und sich dafür einsetzen. Die Mörder werden im Umfeld der islamistischen Partei vermutet.

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