Direkt zum Hauptbereich

Hamed Abdel-Samad ermutigt Islamkritiker, ihre Meinung noch deutlicher zu sagen

Die FDP-nahe Friedrich Naumann- und die Rudolf von Benningsen-Stiftung hatten den bekannten Buchautor und Islam-Aufklärer Hamed Abdel-Samad ( Am 2.April in München) zu einem Vortrag und einer Diskussionsrunde nach Osnabrück eingeladen. Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtet, dass Islamwissenschaftler der Universität Osnabrück eingeladen waren, zu seinen Thesen Stellung zu beziehen. Nach Auskunft der Veranstalter hätten sie aber eine Diskussion mit Abdel-Samad abgelehnt. Da scheuen wohl einige Islamverharmloser die Konfrontation mit den harten Fakten.

Die Osnabrücker Zeitung zitiert Hamed:

„Viele Muslime in Deutschland betrachten mich als Feind Nr. 1“, sagte der Publizist, der sich selbst als eine Art „Diagnosearzt“ und Aufklärer sieht und die Demokratie für gefährdet hält, „weil sie verweichlicht wird“. Toleranz gegen Intoleranz sei eine Feigheit.

Wie wahr. Damit sind das komplette Polit-Establishment, fast alle Journalisten und sämtliche Kirchenfunktionäre hierzulande eine Ansammlung von Feiglingen. Hamed ermutigt Islamkritiker, weiterhin die Wahrheit auszusprechen, um der drohenden Islamisierung entgegenzuwirken:

Der Deutsch-Ägypter Hamed Abdel-Samad hat Islamkritiker ermutigt, ihre Meinung noch deutlicher zu sagen. Der Autor des umstrittenen Bestsellers „Der islamische Faschismus“ forderte in Osnabrück, den Einfluss der Islamverbände in Deutschland zu stoppen.

Ebenso lehnt Hamed Islamischen Religionsunterricht in Deutschland konsequent ab:

Abdel-Samad forderte ein Recht auf Beleidigung von Religionen. Sie müssten zurückgedrängt werden und gehörten ins Private. Die politische Aufwertung der Islamverbände müsse gestoppt werden. Auch einen islamischen Religionsunterricht in der Schule lehnte Abdel-Samad ab. Stattdessen müsse es Religionskunde geben.

Politiker würden laut Hamed den Islam verharmlosen, da sie die Geschäfte mit Saudi Arabien und Katar nicht gefährden wollten:

Kritik übte der Deutsch-Ägypter an den Politikern, so am früheren Bundespräsidenten Christian Wulff. Nachdem dieser behauptet habe, der Islam gehöre zu Deutschland, hätten die habe es nicht weniger Probleme mit Islamisten gegeben. Generell könnten die Politiker nicht alles sagen, was sie dächten, um Geschäfte mit Saudi-Arabien und Katar nicht zu gefährden.

Daher buckelt auch die gesamte Polit-”Prominenz” Münchens vor dem Islamzentrums-Finanzierer Katar, im Einklang mit den lokalen Journalisten, die kaum ein kritisches Wort über den Sklavenhalter- und Terrorunterstützerstaat verlieren.

Den türkischen Ministerpräsidenten Erdogan schätzt Hamed als extremistisch ein:

Faschistoides Gedankengut sei bereits im Ur-Islam angelegt, behauptete Abedel-Samad. Dies dürfe nicht verharmlost werden. Wenn der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan als gemäßigter Islamist bezeichnet werde, dann sei das genauso falsch wie die Bezeichnung „vegetarischer Metzger“, meinte der Publizist.

Hierzu auch ein Ausschnitt seines Auftritts im Münchner Literaturhaus vom 2. April, in dem er eine enge Verbindung von Erdogan zu den Muslimbrüdern darstellt:

So schließen sich die Kreise: Imam Idriz nahm am 6. Juli des vergangenen Jahres an einer Pro-Erdogan-Demonstration in München teil, Erdogan hat enge Kontakte zu den Muslimbrüdern, Idriz führte Befehle des deutschen Chefs der Muslimbrüder, Ibrahim El-Zayat, aus und möchte den milliardenschweren Unterstützer der Muslimbrüder, Katar, als Geldgeber für sein geplantes Islamzentrum in München haben. Kein Wunder, dass der bayerische Verfassungsschutz Idriz als “trojanisches Pferd von Extremisten” bezeichnete.

Imam Idriz wird kaum öffentlich kritisiert, Hamed Abdel-Samad hingegen schon. Aus seiner Heimat Ägypten hat er mehrere Todes-Fatwen erhalten, weil er den Islam als faschistisch bezeichnet. Der linke Autor Hannes Bode, der “Islamwissenschaften” und Geschichte studierte, versucht die Thesen von Hamed zu widerlegen. Sein Artikel erschien Ende Mai in der linken Wochenzeitung “Jungle World” und wurde am 30. Juni auf dem “Alsharq”-Blog plaziert:

Bei der antisemitischen Ideologieproduktion al-Husseinis wie bei den meisten von Abdel Samad angeführten Entwicklungen handelt es sich eher um ideologische Reaktionen auf die kapitalistische Moderne – auf krisenhafte Transformationsprozesse in den arabischen Gesellschaften unter kolonialen Bedingungen – als um irgendwelche, in einem „Ur-Islam“ angelegten Faschismen. Denn der identitäre Bezug auf den glorreichen ursprünglichen Islam wäre wohl ebenso wie der Bezug auf die glorreiche arabische Vergangenheit im Sinne der Nationalismustheoretiker Eric Hobsbawm und Benedict Anderson als ‚erfundene Tradition‘ zu betrachten – nicht als die Tradition selbst. Doch hier spricht wieder der islamistisch sozialisierte Autor. Die erfundene Tradition versteht er als Realgeschichte; die Erzählung der Muslimbrüder vom Islam, der identitätslogische Zugriff auf die Religion, ist in seinen Augen gleichbedeutend mit der Religion selbst.

Doch die Muslimbrüder und ihre Ideologie – der „islamische Faschismus“ Abdel Samads – sind und waren Produkte der urbanen Gesellschaft im modernen, zumeist kolonial bestimmten Territorialstaat, vor dem Hintergrund eines gesellschaftlichen und ökonomischen Transformationsprozesses.

Mehr von diesem typisch linksideologischen Geschwurbel bei “Alsharq”. Die historische Zusammenarbeit von National-Sozialismus und Islam.



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…