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“Kriegsbeute”: Saudischer Scheich erlaubt den “Rebellen” die Vergewaltigung syrischer Frauen

Der Islam kennt keine Menschenrechte nach dem Verständnis der “Human Right Declaration” der UN. Bis heute erlaubt und praktiziert er Sklaverei, bis heute haben Frauen im Islam kaum Rechte und sind dem Manne untertan. Und bis heute dürfen sich Muslime sich ganz offiziell an den Frauen derer vergreifen, die sie im Kampf oder Krieg besiegt haben. So stehts im Koran, so stehts in den Hadithen. Und das dort Geschriebene ist nach dem Verständnis des Islam für alle Zeiten gültig. Muslimische Gelehrte sind die Granten dieser steinzeitlichen Rückständigkeit. Einer dieser Steinzeit-Gelehrten ist der saudische Scheich al-’Umar. Unter anderem sagte er in obigem Video (anklicken): “Was kürzlich festgestellt wurde ist, dass sogar Greise und Kinder getötet werden, was islamisch sogar verboten ist”. Damit sagt er umgekehrt, dass der Islam eben kein generelles Tötungsverbot kennt. Und damit keinen Platz hat in den Reihen der übrigen Religionen und zivilisierten Kulturen 

Saudischer Scheich erlaubt den “Rebellen” die Vergewaltigung syrischer Frauen durch Dschihadisten.

Bezüglich Syrien verfasste al-’Umar eine Fatwa, die faktisch die Vergewaltigung von dortigen nicht-sunnitischen Mädchen und Frauen, die Mahram* sind, durch die Mudschahidun erlaubt.

Mahram (Plural Maharim) ist eigentlich eine mänliche Person, die eine Frau wegen der verwandtschatflichen Nähe oder rechtlichen Gründen (wie Vater, Sohn, Schwiegervater, Schwiegersohn) nicht heiraten und mit der sie keinen Geschlechtsverkehr haben darf. Ebenso darf eine Muslima nach traditioneller Lehre nicht alleine, sondern nur mit einem Mahram verreisen.

Wobei schon früher saudische Gelehrte wie Shaikh al-Arifi die Vergewaltigung von nicht-sunnitischen Mädchen und Frauen erlaubt haben, da diese zur Ghanima (bewegelichen Kriegbeute) zählen, die den Mudschahidun als diesseitiger Lohn für ihren Einsatz auf dem Weg Allahs (Dschihad) zusteht.
Auch jordanischer Scheich Yasser Agloni erlässt eine verbrecherische Fatwa:

“Es ist erlaubt, die syrischen Frauen als Sex-Geiseln zu versklaven“
Quelle:



* Mahram ( Maharim) – ist ein Verwandter der Frau, mit dem die Heirat nicht erlaubt ist. Quelle

Wer für eine Frau Mahram ist
  • Die Väter und Großväter der Frau, mütterlicher- sowie väterlicherseits.
  • Die Väter der Ehemänner der Frau.
  • Die Söhne der Frau und die Söhne ihrer Ehemänner.
  • Die Brüder der Frau, egal ob Halbbrüder oder nicht.
  • Die Söhne der Brüder und der Schwestern der Frau.
  • Ihre Onkel mütterlicher- und väterlicherseits.
  • Den genannten 6 Gruppen sind Männer gleichgestellt, die durch das Stillen zu Verwandten geworden sind, wie z.B. Milchbrüder oder auch Babys, die von der Frau gestillt wurden. Dies ergibt sich aus dem Ausspruch des Propheten (Allahs Segen und Friede auf ihm):
” Durch das Stillen wird verboten, was aufgrund der Abstammung verboten ist.” D.h. es ist ebenfalls verboten, diese Männer zu heiraten.

Bedeutung des Mahrams
Der Begriff Mahram spielt im Verhältnis der Geschlechter eine wichtige Rolle, nicht nur im Bezug auf das Heiraten:
  • Der muslimischen Frau ist es nicht erlaubt, einen Mahram zu heiraten.
  • Der muslimischen Frau ist es nicht erlaubt, ohne Mahram zu reisen.
Dieses Verbot ergibt sich aus folgendem Hadith sahih:

Ibn Abbas (Allahs Wohlgefallen auf beiden) berichtete, dass er den Propheten ( Allahs Segen und Friede auf ihm) Folgendes sagen hörte:

“Kein (fremder) Mann darf sich mit einer (fremden) Frau in Zweisamkeit zurückziehen und eine Frau darf nur mit einem Mahram reisen. ” Ein Mann stand auf und sagte: “O Gesandter Allahs, ich habe mich zur Teilnahme an den Schlachten von Soundso und Soundso gemeldet, und meine Frau ist bereits als Pilgerin aufgebrochen!” Der Prophet sagte zum ihm:” Gehe (ihr nach) und vollziehe die Pilgerfahrt mit deiner Frau !”

(Hadith sahih bei Buchari, Nr. 3006)

  • Es bestehen spezielle Bekleidungsvorschriften gegenüber Maharim, im Gegensatz zu den Bekleidungsvorschriften gegenüber fremden Männern. Siehe Artikel “Islamische Kleidung




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