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USA: “Islamfeindin” Pamela Geller empört das ZDF – “Geschmacklose Meinungsmache”

Das ZDF ist entsetzt und dafür hat man dort mittlerweile einen eigenen Tonfall, wie ein Nachrichten-Beitrag vom 20.6. über eine Kampagne der “islamfeindlichen Aktivistin” – O-Ton ZDF-Korrespondentin Elisabeth Koblitz – Pamela Geller in den USA beweist. Geller hat sich „erdreistet“, Hitlers Islamkollaboration mit dem Obermufti von Jerusalem, Mohammed Amin al-Husseini, zum Aufhänger für eine Banneraktion auf städtischen Bussen in Washington D.C. zu nehmen, um den im Koran festgeschrieben Judenhass zu thematisieren. Das ist in Amerika aufgrund der im 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten verbrieften Meinungsfreiheit möglich. Denn die Verfassung der USA dient dem Schutz der Bürger vor der Regierung und untersagt es ausdrücklich, individuelle Rechte der Bürger zu verletzen.

Das hat allerdings im Weltbild deutscher Meinungsdiktatoren und einer berufsempörten Journalistenriege beinahe schon anrüchigen Charakter. Und so wird dann auch auf die Aufklärungsarbeit einer Frau reagiert, die sich das, was sie da propagiert, weder ausgedacht, noch etwas dazuerfunden hat.

Die von Geller entwickelten Busbanner zeigen belegbare Tatsachen auf, aber es darf halt nicht sein, was das deutsche Islam-Appeasement stören könnte und deshalb wird mit der Kampagne auch gleich die Initiatorin persönlich verbal attackiert.

Und so leitet der sichtbar schockierte “ZDF-heute abend”-Moderator Ralph Szepanski den Bericht wie folgt ein:

Die USA nennen sich gerne und stolz das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Das gilt leider auch für geschmacklose Meinungsmache. So schickt eine gutbetuchte, aber nicht gutgesinnte Rechtskonservative Hitler-Busse durch die amerikanische Hauptstadt. Die Werbung auf den Gefährten: Judenhass stehe schon im Koran, der Islam sei seit jeher antisemitisch. Was bei uns undenkbar und strafbar wäre, regt dort kaum jemanden auf. Aus Washington Elisabeth Koblitz.

Die Geschichte mag ja in vielerlei Hinsicht oft schon ziemlich geschmacklos gewesen sein, nur ist sie eben so wie sie ist und historische Fakten dann als “Meinungsmache” hinzustellen, ist nicht geschmack-, sondern hirnlos.

Dann folgt die ZDF-Reporterin Elisabeth Koblitz aus Washington, die sich im Jahr 1936 wähnt:

Nein, nicht Berlin 1936, Washington 2014 – Werbung mit Adolf Hitler in der amerikanischen Hauptstadt. Auf 20 Bussen eine rollende Provokation. Viele Passanten können das kaum glauben.

Eingeblendet wird dann ein (wohl ausgesuchter) Passant namens Jonathan Termonia, der entrüstet sagt:

Ich bin Jude und ich finde das verletzend. Hitlers Gesicht zu sehen ist immer eine Beleidigung. So ein sensibles Thema kann man uns doch nicht einfach so unter die Nase reiben.

Es wäre interessant zu wissen, wie viele Antworten von vermeintlich jüdisch aussehenden Personen in Washingtons Straßen es gebraucht hat, bis Koblitz diesen Herrn, mit dieser so ins Konzept passenden Aussage ans Mikrophon bekommen hat.

Und wer ist schuld an allem? Die “islamfeindliche Aktivistin” Pamela Geller! Koblitz:

Verantwortlich für die Kampagne ist Pamela Geller, eine islamfeindliche Aktivistin. Ihre Botschaft: Palästinenser paktierten schon mit Hitler, deshalb sollten die USA ihre Finanzhilfen an islamische Länder stoppen. Dass ihre Aktion kritisiert wird, versteht sie nicht.

Immerhin wird dann auch Pamela Geller selbst zu Wort kommen gelassen. Zwar nur 25 Sekunden eines halbstündigen Interviews, aber immerhin:

Ich glaube, dass das falsch ist. Meine gesamte Philosophie basiert auf den Rechten und Freiheiten eines Individuums. Ich habe keine Angst davor, Hitler zu zeigen. Wir verherrlichen oder preisen Hitler nicht – wir verdammen Hitler. Und das zurecht. Ich habe keine Angst vorm Bösen.

Das passende Stichwort zum Übergang auf die islamische Gemeinde. Koblitz:

In der islamischen Gemeinde in Washington ist man schockiert.

Das wäre nur gut, wäre man aus den richtigen Gründen schockiert, nämlich ob der judenhassenden und gewaltaufrufenden Inhalte der eigenen Lehren. Aber das ist natürlich nicht der Grund.

Der Imam der “The Nation’s Mosque”, Talib M. Shareef, fühlt sich verletzt durch die Kampagne:

Sie macht eine Aussage, die nicht der Wahrheit entspricht. Das kann und wird Menschen verletzen. Alles aufgrund so einer Aussage.

Judenhass kennt der Islam also nicht? Da haben wir ja wieder etwas dazu gelernt! Die Reportage empört sich weiter:

Gellers Kampagne ist in Amerika umstritten, aber erlaubt. Denn der erste Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung garantiert fast die uneingeschränkte Rede- und Pressefreiheit. „Hitler Mein Kampf“ – in den USA problemlos im Internet zu bestellen. Man darf den Präsidenten mit Hitlerbart zeigen oder im Radio Obama mit Hitler vergleichen.

Immer diese verflixte Meinungsfreiheit in den USA. Was können wir froh sein, dass es die bei uns nicht gibt – so der mitschwingende Tenor.
Am Ende noch ein versteckter Aufruf zur Sabotage:

Die Buskampagne der Islamhasser hat im Internet eine Protestwelle ins Rollen gebracht. Es gibt schon Aufrufe, die Hitler-Bilder zu überkleben. Das sei schließlich auch Meinungsfreiheit in Amerika.

Ja was denn nun ZDF? In der Anmoderation sagt Ralph Szepanski noch, die Werbung “regt dort kaum einen auf” und am Ende ist von einer Protestwelle gegen die “Islamhasser” die Rede?!?

Fazit:
Man fasst es kaum, wie kurzsichtig, einfältig und beinahe schon sträflich dumm das ZDF hier berichtet. Dass keiner der Beteiligten offenbar je den Koran gelesen hat, mag eine Nachlässigkeit sein und fällt unter “schlampige Recherche”. Dass man sich aber keine Gedanken darüber macht, was es für den Fortbestand des eigenen Berufes in der Nachrichten- und Berichterstatterbranche bedeutet, wenn man die Meinungsfreiheit nicht nur in Frage stellt, sondern sie sogar verurteilt, ist an Einfältigkeit und gefährlicher Gedankenlosigkeit kaum noch zu überbieten.


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