Direkt zum Hauptbereich

Vatikan: Imam betet für Sieg gegen Ungläubige

Rom. Beim jüngsten Gebetstreffen für den Frieden im Heiligen Land hat ein Imam im Vatikan für den “Sieg gegen die Ungläubigen” gebetet (Foto). Der Publizist Hamed Abdel-Samad, der im Gegensatz zu den gutgläubigen Gutmenschen rund um die Heile-Welt-Multikulti-Ideologie fließend arabisch spricht und vor allem den Koran bestens kennt, schreibt auf seiner Facebook-Seite: „Im Garten des Vatikans beschließt der muslimische Geistliche sein Gebet mit dem Koranvers: Möge Allah uns zum Sieg gegen die Ungläubigen verhelfen! Das nenne ich ein Friedensgebet!“

kath.net schreibt:

Am Montag hat der arabische Nachrichtensender Al Arabiya Video mit einem Ausschnitt des Treffens im Vatikan veröffentlicht. Die Überschrift lautet: „Imam zitiert den Koran zum ersten Mal im Vatikan“ Das Video zeigt das Gebet eines islamischen Geistlichen mit arabischen Untertiteln. Al Arabiya gibt aber keine Informationen über die Koranstelle oder konkrete Inhalte.

Am Dienstag bestätigte der in Ägypten geborene und aufgewachsene Hamed Abdel-Samad seinen Eintrag vom Sonntag. Radio Vatikan bestreite, dass der muslimische Geistliche für den Sieg gegen die Ungläubigen gebetet habe, schreibt er. Dann zitiert er Vers 286 aus der 2. Sure des Koran, die mit den Worten endet: „Du bist unser Schutzherr, hilf uns gegen das Volk der Ungläubigen!“ Auf Anfrage bestätigte Abdel-Samad, dass er die Zeremonie im Fernsehen verfolgt habe. Er verstehe Arabisch und kenne die zitierte Stelle aus dem Koran gut. Der Scheich habe es vielleicht gut gemeint, weil in der Stelle auch gesagt werde, dass alle Propheten gleichberechtigt seien. Sie zeige aber auch, wie problematisch Koranzitate als Legitimation für den Frieden seien, schreibt er abschließend.

Der Historiker und Autor Michael Hesemann bestätigt auf seiner Facebook-Seite die Aussagen von Hamed Abdel-Samad. Die Muslime hätten die Veranstalter “arglistig getäuscht”, schreibt er wörtlich. Neben den harmlosen eingereichten Gebeten habe der Imam begonnen aus der 2. Sure des Koran zu zitieren, in der Allah um den Sieg über die Ungläubigen angefleht werde. Das Dementi von Radio Vatican erklärt Hesemann mit der Tatsache, dass dort niemand den Koran kenne oder Arabisch spreche. Die Aussagen des Imam seien aber durch Videoaufnahmen dokumentiert und nachprüfbar. Abschließend bedankt sich Hesemann bei jenen, die ihm bei der Aufdeckung geholfen hätten und hofft, dass diese “Hinterlist” dazu beitragen werde, den Islam zu durchschauen.


Wann endlich werden sich unserer Kirchenfürsten und Presseleute der Realität stellen und den Islam als das betrachten, was er ist? Ein perfides Machwerk aus Lügen, Täuschung und Menschenverachtung im Gewand einer Religion.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…