Direkt zum Hauptbereich

Boko Haram-Moslems befragen Luftwaffen-Offizier und köpfen ihn anschließend

Wie viele Köpfe müssen noch von Moslems abgeschnitten werden, bis die Welt aufwacht? Wie oft müssen Moslems dabei noch “Allahu Akbar” schreien, wie viele Köpfungsbefehle müssen im Koran stehen, wie viele Köpfe muss ihr “perfektes Vorbild” Mohammed abgeschlagen haben, bis der Islam als Ursache für das Massenmorden erkannt wird? Wielange noch streuen feige Duckmäuser-Politiker ihre gebetsmühlenartigen Beteuerungen unters Volk, all dies habe “nichts mit dem Islam zu tun”? Wieviele Menschen müssen noch abgeschlachtet werden, bis endlich der Islam auf den Prüfstein kommt und dann als gefährlichste Ideologie in der Geschichte der Menschheit bewertet wird? In diesem Video ist ein bedauernswerter junger Offizier der nigerianischen Luftwaffe zu sehen, wie er von islamischen Religionsfanatikern ausgefragt und schließlich geköpft wird. Wer Interesse hat, möge die “Allahu Akbars” zählen, mit denen die Mohammedaner vor und beim Töten unter Beweis stellen, dass sie ihre “Religion” gehorsam ausführen.

Bei diesem Video wird ab dem Beginn des Kopfabschneidens auf unscharf geschaltet, so dass dies auch Personen ansehen können, die mit der islamischen Glaubenspraxis noch nicht so vertraut sind:

Islam bedeutet eben Liebe, Friede und Barmherzigkeit. Wer etwas anderes behauptet, wird enthauptet. Aber es gibt ja Allah-sei-Dank noch Körperstrafen, die von den Sündigen überlebt werden können. Dieser Kleidersack beispielsweise hat das Glück, nicht gesteinigt, sondern nur ausgepeitscht zu werden. Handelt es sich hier etwa um den sagenumwobenen “moderaten” Islam?

Allahu Akbar. Bitte ganz rasch viele Moscheen bauen. Buntland braucht vielfältige islamische Bereicherung und hat auch gegenüber einer totalitären, brutalen und tötungsfordernden Ideologie tolerant zu sein.


                                  Boko Haram töten Offizier


                          Wie der Islam gegen uns hetzt

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…