Direkt zum Hauptbereich

Reda Seyam: In Berlin Sozialhilfeempfänger, im Islamischen Staat “Bildungs”-Minister, jetzt tot

Reda Seyam war in Berlin ein ganz fleißiger Mohammedaner: Als Sozialhilfe-Empfänger zeugte er in Berlin ein Kind nach dem anderen (gibt ja schließlich eine Menge Beutegeld von den Ungläubigen dafür) und nannte eines dann auch noch dreist “Dschihad”, also “Heiliger Krieg” Das völlig bescheuerte Berliner Kammergericht sprach ihm dann auch noch das Recht darauf zu. Wunderbar, so durfte er ganz offiziell die Kämpfer aufziehen, die uns später einmal bekriegen und unterwerfen sollen. Mehr Dschihadisten wird Reda Seyam aber nicht mehr in die Welt setzen, denn er ist jetzt zu den 72 Jungfrauen abgeritten.

2000 Euro hatte Seyam in Berlin für seine sechs Kinder inklusive Sozialhilfe und Hartz IV vom Kuffar-Staat abgegriffen. Als es um den Rechtsstreit für den Dschihad-Vornamen ging, log er dreist, dass er mit Osama Bin Laden und al-Quaida “nichts zu tun” habe (Woher kennen wir den Spruch bloß?). Dabei galt er als enger Vertrauter des Terror-Fürsten und soll auch tief in die Anschläge von Bali mit 202 Toten verwickelt gewesen sein. Folgerichtig hat er dann auch ein TV-Team von SPIEGEL TV, das ihn filmen wollte, angegriffen und die Kamera durch seine Prügelattacke so demoliert, dass ein Schaden von mehreren tausend Euro entstand:

2013 rückte der Friedensreligionist in den Islamischen Staat ab und machte dort Karriere als “Bildungsminister”. Damit war er dort der ranghöchste Deutsche. Laut FOCUS gab er dort sogleich korrekt islamische Anweisungen für die Un-“Bildung” der bedauernswerten IS-Kinder:

Dokumente, die dem Rechercheverbund vorliegen, belegen, dass Dhul Qaranain der vom IS kontrollierten Universität der irakischen Stadt Mossul Anweisungen gegeben hat, ebenso Schulen, die vom IS kontrolliert werden. So untersagte er beispielsweise den Musik-, Kunst-, Geographie- und Sozialkundeunterricht.

Leider ist die hoffnungsvolle Islam-Karriere am 6. Dezember, ausgerechnet zu Nikolaus, jäh zu Ende gegangen.

Nach Meldung einer irakischen Nachrichtenseite soll jener Dhul Qaranain, den NDR, WDR und SZ als Reda Seyam identifizieren, am Wochenende des 6./7. Dezember südlich der irakischen Stadt Mossul bei Kampfhandlungen ums Leben gekommen sein. Inzwischen bestätigte auch die irakische Regierung den Tod des “Bildungsministers” Dhul Qaranain.
Was für ein Verlust. Dabei hat er uns in den vergangenen Jahren doch kulturell so unendlich bereichert:

Reda Seyam hat eine jahrzehntelange Karriere als Dschihadist hinter sich. Anfang der 90er-Jahre verkehrte der gebürtige Ägypter im so genannten Multikulturhaus in Neu-Ulm. Das islamistische Zentrum, das 2005 von bayerischen Behörden geschlossen wurde, erlangte als Treffpunkt von Terroristen internationale Bekanntheit.

So zählten auch Mohammed Atta, Attentäter des 11. September 2001, und Said Bahaji, Cheflogistiker der Anschläge vom 11. September, zu den Besuchern des Zentrums. Weitere prominente Terrorverdächtige, die im Neu-Ulmer Islamistenzentrum verkehrten, waren Mamdouh Mahmud Salim, der zeitweilig als Osama Bin Ladens Finanzchef fungierte und mitverantwortlich für die Anschläge auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam mit Hunderten Toten sein soll. Außerdem Fritz Gelowicz, Mitglied der so genannten Sauerlandzelle, die einen Bombenanschlag auf US-Soldaten in Deutschland plante. (..)

Cuspert und Seyam waren auch im Mai 2012 an der salafistischen Demonstration in Bonn beteiligt, bei der 29 Polizisten verletzt wurden. Kurz danach wanderte Seyam in sein Geburtsland Ägypten aus, das damals unter islamistischer Herrschaft stand. Später soll er sich nach Erkenntnissen von Sicherheitsbehörden im türkischen Reyhanli aufgehalten haben. Im August 2013 berichtete das ARD-Magazin “Report Mainz”, dass sich Seyam in Syrien aufhält.

Es ist doch gut zu wissen, wie tolerant unsere Sicherheitsbehörden waren, so dass er seinen religiösen Pflichten hierzulande ungestört nachkommen konnte. Aber nun ist die Hoffnung endgültig verloren gegangen, dass uns diese wertvolle Fachkraft künftig wieder bereichern kann. Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche versinkt nun sicherin tiefe Trauer, hat es doch einen armen, bedauernswerten Angehörigen des Islamischen Staates erwischt. Auch Innenminister de Maiziere bedauert es wohl schwer, dass “ein Sohn unseres Landes” abhanden kam. So ein Jammer. Aber wir werden unter den 230.000 vermuteten Asylbetrügernbewerbern im nächsten Jahr sicher die eine oder andere Nachwuchs-Dschihad-Fachkraft begrüßen dürfen..


                Islamistische Attacken nehmen in Europa drastisch zu
http://www.unzensuriert.at/content/0016727-Islamistische-Attacken-nehmen-Europa-drastisch-zu

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…