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»Scheiß Christen«: Randalierende Muslime stürmen in Mönchengladbach eine Kirche

Muslimische Kinder und Jugendliche stürmen am Heiligabend eine Krippenfeier in Mönchengladbach. Sie stören die Andacht und beschimpfen Kirchgänger. Ein mutiger Küster hält zwei von ihnen fest, der Pfarrer stellt Anzeige. Ist das eine gezielte Provokation der muslimischen Gemeinde am Ort? Die Polizei hält sich seltsam bedeckt.

Nur einer ist 14 Jahre alt, eigentlich sind es noch fünf Kinder. Trotzdem handeln sie wie erwachsene Extremisten. Die kleinen Muslime stürmen am Heiligabend die Rheydter Marienkirche (Mönchengladbach). Dabei stören sie eine Krippenfeier, laufen während der Andacht wild durch die Gänge und schimpfen die Kirchgänger »Scheiß Christen«. Und was passiert danach? Nicht viel. Nur ein kleiner Artikel in der Lokalzeitung.

Stellen Sie sich einmal vor, es wäre andersherum gewesen: Wild gewordene Christenkinder stürmen in eine Moschee und bepöbeln betende Muslime. 50 Minuten später stellt die Tagesschau das Programm vermutlich mit einem Brennpunkt auf den Kopf. Sonderseiten in der FAZ und der Süddeutschen Zeitung gehen in den Druck.

Bei Günther Jauch und Maybrit Illner orakeln prominente Experten: Was lief da schief, warum hat man es ja schon immer gewusst, weshalb muss man sich dafür auf jeden Fall entschuldigen?

Der Beißreflex der Medien? Es waren aber Muslime und alles bleibt still.

Der Beißreflex in den Mainstream-Medien dazu ist ausgeprägt. Die Experten stehen bereits in den Startlöchern. Es war aber umgekehrt und alles bleibt still. Es gab nur ein bisschen Zivil-Courage in der Kirche.

Der Küster schnappte sich geistesgegenwärtig zwei der pöbelnden Muslim-Kinder. Eine Polizeistreife übergab sie später an einem McDonalds-Restaurant den Eltern.

Der Pfarrer Manfred Riethdorf will die Sache aber nicht einfach so auf sich beruhen lassen. Er stellt zumindest gegen den 14-jährigen Störenfried eine Anzeige. Wohl auch, weil er selbst nicht daran glaubt, dass das alles nur ein dummer Jungenstreich war.

»Scheiß Christen«. Ausgerechnet zu Weihnachten? Woher wissen muslimische Kinder, was sie damit anrichten? Ihre Eltern oder andere Erwachsene müssen sie damit infiziert haben.
Wären erwachsene Muslime in die Kirche gestürmt, sie wären strafrechtlich nicht so glimpflich davongekommen. Gegen unmündige Kinder kann man aber nicht viel tun. Alles Zufall oder wurden hier Kinder für falsch verstandenen Religionseifer instrumentalisiert und wie Attentäter losgeschickt?

Die Polizei wollte auf Nachfrage nicht einmal bestätigen, welche Religionszugehörigkeit die Störenfriede haben. Der Pfarrer selbst zeigt sich aber energisch: 

»Ich habe ihnen in der Sakristei deutlich gemacht, wie man sich in einer Kirche zu verhalten hat. Vermutlich schon morgen will ich Kontakt zu den Eltern aufnehmen, um mit ihnen und den Jugendlichen den Vorfall zu besprechen.«

Soviel Elan lässt die Polizei bisher vermissen. Das Verhältnis zwischen Christen und Muslimen ist in Mönchengladbach angespannt, sonst wäre das nicht passiert. Doch bisher haben die Medien darüber nicht berichtet.

Offizielle muslimische Würdenträger sagen nichts. Auch die Lokalpolitiker schweigen. Niemand will Öl ins Feuer gießen.

Schweigen ist falsch verstandene Rücksichtnahme. Darüber zu reden, das würde die Integrationspolitik in Frage stellen. Es gäbe auch ein internationales Medien-Echo, wenn Deutschland über wild gewordene Muslime diskutiert.

Man muss aber auch sehen: Wer kneift, bestätigt auch die Ängste besorgter Bürger. Sie fühlen, dass das Leben mit den Muslimen in Deutschland schwieriger wird, aber man schweigt darüber. Jetzt sehen sich diese Bürger wieder einmal bestätigt.

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