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Islam heißt Frieden

Islam heißt Frieden. Und weil es täglich zu Massakern durch Muslime kommt, wissen wir jetzt, dass Frieden darin besteht, Massaker anzurichten. Das ist der Frieden, wie die Moslems ihn meinen. Kein Satz ist typischer als „Behead those who say Islam is violent!“ – „Köpft die, die behaupten, der Islam sei gewalttätig!“ Aber das braucht es gar nicht, denn die meisten reagieren auch so völlig kopflos auf die islamische Gewalt, die nichts mit dem Islam zu tun hat. Warum eigentlich?

Die Islamisierungsverharmloser haben ihren schlimmsten Gegner nicht in den Islamisierungsgegnern gefunden, sondern in den Mohammedanern selbst: Immer, wenn ein Islambeschwichtigungsexperte aus dem politischen Establishment gerade wieder erfolgreich die Lüge verkauft hat, Koranstellen wie Sure 9, 111:

„Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet; […] Und wer hält seine Verheißung getreuer als Allah? So freut euch eures Handels, den ihr mit Ihm abgeschlossen habt; denn dies ist wahrlich die große Glückseligkeit.“

seien bestimmt nicht um Koran enthalten oder falsch übersetzt und würden sich nur durch ein böses Redaktionsversehen auch auf der Internetseite des Islamischen Zentrums München finden:


Immer also, wenn eine solcher Appeasementprofi diese Lüge erfolgreich bei uns anderen platziert hat wie ein faules Ei ins traute Nest, dann machen die Moslems das, was sie am besten können: Ihren eigenen Ruf und ihre eigene Glaubwürdigkeit ruinieren und die Behauptung widerlegen, sie könnten als friedliche und ungefährliche Mitbürger mit uns anderen zusammen leben, ohne jedem, der ihre Religion komisch findet, den Kopf abzuschneiden.

Am 20.12.14 stürmt ein Mann mit Alahu-Akbar-Rufen eine Polizeiwache in Joué-lès-Tours und will die Polizisten schlachten, wobei er drei von ihnen mit einem Messer schwer verletzt.

Was macht der Meinungsmainstream, der für islamische Gewalt auf beiden Augen blind ist? Er berichtet von dem Allahu-Akbar-Schächter als 

Polizisten erschießen „Allahu Akbar“ rufenden Messerangreifer
Nicht genug damit. Die Tat kann nichts mit dem Islam zu tun gehabt haben. Das ist eindeutig:

Der Mann habe bis zu seinem letzten Atemzug „Allahu Akbar“ gerufen.

Messerscharfe Schlußfolgerung: Das hatte nichts mit dem Islam zu tun.

Am nächsten Tag, dem 21.12.14, rast in Dijon ein Autofahrer in mehrere Gruppen von Fußgängern, wobei er ebenfalls laut Alahu-Akbar ruft. Sie ahnen es schon? Das beweist, dass seine Tat nichts mit dem Islam zu tun gehabt haben kann. Die Deutsche Welle weiß:

Kein islamistisches Motiv in Dijon

Am Sonntagabend war ein psychisch kranker Autofahrer im ostfranzösischen Dijon gezielt in mehrere Fußgängergruppen gerast. Dabei hatte er 13 Menschen teils schwer verletzt. Weil der Täter bei seiner Festnahme “Allah Akbar” gerufen hatte, war zeitweise ein islamistischer Hintergrund befürchtet worden. […] Es handelt sich auf keinen Fall um eine terroristische Tat. Der Staatsanwältin zufolge wollte der 40-Jährige eigentlich Polizisten oder Soldaten als Vertreter des Staates mit seinem Auto überfahren. Da er keine Beamten auf der Straße gesehen habe, sei er “absichtlich” in die Fußgänger hineingefahren. Der Mann habe dies gestanden. Ihm wird nun versuchter Mord vorgeworfen (im Bericht der DW anlässlich eines weiteren Falls).

Heute, 07.01.15, war es – wieder einmal, man kommt mit dem Zählen nicht mehr hinterher, so friedlich sind die Moslems – so weit. Bei dem Satire-Magazin Charlie Hebdo in Paris gab es 12 Tote durch Gewehrfeuer. Die Täter riefen wieder „Allahu akbar“. Und das beweist einmal mehr, dass ihre Tat nichts mit dem Islam zu tun gehabt haben kann. Der Spiegel schildert:

Pariser Satiremagazin “Charlie Hebdo”: Mindestens zwölf Tote bei Anschlag auf Zeitungsredaktion

Zwei schwer bewaffnete Männer haben die Redaktion des Satiremagazins “Charlie Hebdo” in Paris überfallen. Dabei wurden mindestens zwölf Menschen getötet, es gibt mehrere Verletzte. Die Angreifer sollen “Allah ist groß” gerufen haben. [Opfer wurden die Mitarbeiter des] Satiremagazins, das in der Vergangenheit mehrfach mit provokanten Mohammed-Karikaturen für Schlagzeilen gesorgt hatte. Nach Angaben der Polizei drangen mindestens zwei vermummte Männer mit einer Kalaschnikow und einem Raketenwerfer bewaffnet in die Räume der Zeitung ein […] Die Terroristen hätten mehrfach “Allah ist groß” skandiert. Nach Augenzeugenberichten sollen sie bei dem Überfall auch “Wir haben den Propheten gerächt” gerufen haben. […] Seine neueste Ausgabe vom Mittwoch widmete das Magazin dem neuen Roman des französischen Skandalautors Michel Houellebecq, der darin die Machtübernahme durch einen muslimischen Präsidenten in Frankreich im Jahr 2022 beschreibt.

Fassen wir zusammen: (1) Allahu-akbar-Rufe, (2) Mohammed-Karikaturen-Verbreiter als Anschlagziel, (3) die Aussage der Täter, den Propheten gerächt zu haben und (4) der aktuelle Anlass, eine Rezension des neuen Houellebecq-Romans über einen künftigen muslimischen Staatspräsidenten.

Das beweist, dass auch dieses Massaker nichts mit dem Islam zu tun haben kann.

Woher wir das wissen? SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi hat es uns doch schon so oft erklärt:
Die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) sollte in der öffentlichen Debatte nicht als „radikal-islamisch“ bezeichnet werden. Das forderte Fahimi am Montag nach einer Sitzung der Parteispitze in Berlin. Wer diese Terroristen als Vertreter der islamischen Religion darstelle, beleidige die Muslime, warnte sie.
Die Politikerin sagte: „Dies ist eine Zuweisung, die die Muslime hier in Deutschland in ihrer Ehre berührt.“
Deshalb darf vor Moslems auch nicht gewarnt werden. Sie sind ungefährlich. Wer vor Moslems warnt, ist ein geistiger Brandstifter. Auch das weiß Frau Fahimi ganz genau:

In der Debatte um die islamfeindlichen Pegida-Demonstrationen hat SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi deren Organisatoren als “geistige Brandstifter” bezeichnet. Die Warnung vor vermeintlicher Islamisierung sei purer Populismus, sagte Fahimi der “Welt am Sonntag”.

Die Vermutung, die Ereignisse in Paris könnten auch nur das Geringste mit dem Islam zu tun haben, entstammt also ohne den geringsten Zweifel ausschließlich der islamhassenden Pegida-Greuelpropaganda. Stecken vielleicht sogar Pegida-Terroristen mit einem False-Flagg-Attentat dahinter? fragt man sich derweil im Führungsstab von Frau Fahimi.

In Wirklichkeit geht die Gewalt nämlich nie von den Mohammedanern aus, sondern immer von ihren Kritikern. Das ist das „1. Fahimische Gesetz“ der Islamodynamik:

Fahimi warf den Pegida-Veranstaltern vor, den Boden für fremdenfeindliche Gewalt zu bereiten. “Durch eine solche Atmosphäre fühlen sich manche Wahnsinnige zu Anschlägen auf Flüchtlingsheime ermuntert […]“

Dem 1. Fahimischen Gesetz der Islamodynamik liegen übrigens tatsächliche psychologische Gesetzmäßigkeiten zugrunde. Es handelt sich um das sogenannte Stockholm-Syndrom:

Stockholm-Syndrom – Warum Geiseln ihre Peiniger lieben
Sie werden bedroht und misshandelt. Trotzdem solidarisieren sich Gefangene mit Geiselnehmern und Entfuührern. Oft schließen sie sogar Freundschaft. Das paradoxe Phänomen heißt „Stockholm-Syndrom“. […] Geisel und Geiselnehmer fürchten um ihr Leben. Das schafft ungewollte Nähe. […] Am 23. August 1973 stu?rmt Jan-Erik Olsson in das Gebäude der Sveriges Kreditbanken im Zentrum von Stockholm und feuert mit einer Maschinenpistole in Wände und Glasfassade. „The party has just begun!“ […] Olsson [lässt bei der Belagerung durch die Polizei] 56 Menschen frei und verschanzt sich mit vier übrig gebliebenen Bankangestellten als Geiseln im Tresorraum. […] Der Geiselnehmer und sein ehemaliger Zellengenosse drohen mehrmals, die Gefangenen zu erschießen. Trotzdem solidarisieren sich die vier Opfer im Laufe des 131 Stunden andauernden Geiseldramas mit den Tätern. Die Öffentlichkeit erlebt diesen Prozess aufgrund von Telefoninterviews mit Geiseln und Kidnappern hautnah mit. So sagt die 23-jährige Kristin Enmark in einem Telefonat mit dem als Vermittler eingeschalteten schwedischen Ministerpräsidenten Olof Palme: „Mich bedru?ckt, dass die Polizei uns angreifen und vielleicht unseren Tod verursachen wird … Jan sitzt hier und beschu?tzt uns vor der Polizei.“ Nach fu?nfeinhalb Tagen leiten die Sicherheitskräfte Gas in den Tresorraum. Als die Täter daraufhin aufgeben und ihn verlassen, schu?tzen die Geiseln sie freiwillig mit ihren Körpern vor Scharfschu?tzen der Polizei. Noch Wochen später sind die Opfer den Geiselnehmern dankbar, dass sie ihnen das Leben geschenkt hätten […]“.

Nun ist die gesamte westliche Spaßgesellschaft des 20. und 21. Jahrhunderts auf der glitschigen Unterlage von Erdöl errichtet, so dass seit etwa hundert Jahren bereits eine Geiselnehmersituation zwischen dem Islam und dem Rest besteht, wie sogar auf der Homepage der SPD Schleswig-Holstein nachgelesen werden kann:

Die Abhängigkeit von den Ölstaaten bleibt, auch die USA werden kein Selbstversorger werden, selbst wenn sie mit aller Kraft Energiesparen würden, wovon das Land nach wie vor weit entfernt ist.

So richtig evident ist die islamodynamische Geiselnehmersituation der Menschheit aber erst mit 9/11. Die Anschläge haben die Menschen so sehr in Angst versetzt, dass die Terrorangst beispielsweise zu einer Veränderung des Verkehrsverhaltens führte und viel mehr Menschen infolge von überfüllten Fernverkehrsstraßen starben als in den entführten Flugzeugen, wie Forscher der Max-Planck-Gesellschaftherausgefunden haben.

Mehr Verkehrstote nach dem 11. September

Die Angst vor Terroranschlägen kann das Alltagsverhalten verändern und so zu mehr tödlichen Autounfällen führen.


Viele US-Amerikaner sind nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 aus Angst vor dem Fliegen auf das Auto umgestiegen und dabei tödlich verunglückt. […] Die Terroranschläge vom 11. September 2001 haben bekanntermaßen die Welt verändert: Das Gefühl der Verwundbarkeit. […] Terroranschläge verursachen jedoch auch indirekte Schäden. Sie entstehen durch die Gedanken und Ängste der Menschen in Reaktion auf derartige Anschläge. Im Falle des 11. September waren es vor allem schwere Verluste der Luftfahrt- und Tourismusindustrie. Frühere Studien haben ergeben, dass die Menschen nach den Terroranschlägen verstärkt vom Flugzeug auf das nur vermeintlich sicherere Auto umgestiegen sind. Damit erhöhte sich nicht nur das Staurisiko: In den zwölf Monaten nach dem 11. September 2001 gab es schätzungsweise 1.600 [sic!] mehr unfallbedingte Todesfälle auf US-amerikanischen Straßen, als es statistisch zu erwarten gewesen wäre. […].


Der Islam hält die Welt also in der dauernden Angst von Geiseln, die von Terroristen gefangen gehalten werden. Und deshalb hat das alles nichts mit dem Islam zu tun: Die Angst ist zu groß, der Schmerz sitzt zu tief, die Überwältigung ist total. Man kann sich nur noch bedingungslos den „guten“ Geiselnehmern anvertrauen und auf ihre Gnade hoffen. Oder?


Polizisten erschießen „Allahu Akbar“ rufenden Messerangreifer



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