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Russland beginnt mit einem Teilverbot des Islam

Ende November erschien im Frontpage Magazine und beim Commentator ein Artikel von Raymond Ibrahim mit dem Titel “Wird Russland den Islam verbieten?”. Darin wird beschrieben, dass dort erste Schritte eingeleitet werden, um den Islam in seine Schranken zu weisen. Es werde offensichtlich überlegt, den Hijab und einige Schriften der Sunna zu verbieten, die zum Terror anstiften. Auf den Index sollen auch Pamphlete kommen, die einschlägige Koranverse enthalten. Sogar über den Koran selbst werde bereits diskutiert. Wladimir Putin scheint die Gefahr erkannt zu haben und bereit zu sein, Gegenmaßnahmen einzuleiten. Hier die Übersetzung des Artikels von Raymond Ibrahim:

Russland scheint einen ernsthaften Schritt zu gehen, um die „Radikalisierung“ des Islams innerhalb seiner Grenzen zu bekämpfen. Jüngste Pro-Islamische Berichte beklagen, dass Russland den islamischen Hijab verbannt, die Kopfbedeckung, die nach islamischen Gesetz von muslimischen Frauen getragen werden muss. Aber noch entscheidender ist, dass ausschlaggebende Schriften des Islam angeklagt werden, da sie zum Terror anstiften.

Zitat der arabischen Nachrichtenagentur Elaph:
„Russland erlebt einen unnachgiebigen Krieg auf das Hijab. Es begann zunächst bedächtig, ist aber immer stärker gewachsen, was große Bedenken unter den russischen Muslimen veranlasste.”

Der Bericht führt fort, dass Frauen, die einen Hijab tragen, besonders in den großen Städten „belästigt“ werden; dass sie Schwierigkeiten haben, Arbeit zu bekommen und„in der Öffentlichkeit Gespött ausgesetzt sind, auch in öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Situation ist zu einem Punkt gekommen, wo sogar Ausbildungszentren und Universitäten Vorschriften erlassen haben, die das Tragen des Hijab verbieten“.


Die Forschungsmedizinische Universität Moskaus beispielsweise hat das Tragen des Hijab auf seinem Gelände verboten. Im vergangenen September beklagte die New York Times eine Anti-Hijab-Stimmung.

Während diese Bewegung, den Hijab zu verbannen, vermeintlich “diskriminierend” gegen religiöse Freiheit zu erscheinen mag, zeigt es andererseits, dass sich Russland angesichts seiner erheblichen moslemischen Bevölkerung immer bewusster wird, wo auch immer das Hijab vermehrt gesehen wird, sich dort auch islamische Herrschaft und Terror verbreiten. Tawfik Hami, ein ehemaliger aufstrebender islamischer Jihadist, sagt dass

„die Ausbreitung des Hijabs stark mit der Vermehrung des Terrors verbunden wird. Terror wurde viel öfters in diesen Gesellschaften ausgeübt, als in Indonesien, Ägypten, Algerien und in Großbritannien, nachdem der Hijab bei den Frauen geläufig wurde, die in diesen Gesellschaften wohnten“.

Der Grund für diesen Zusammenhang ist eindeutig: Strenge islamische Sharia fordert Dschihad (Terror) gegen die Ungläubigen, genauso wie er fordert, dass muslimische Frauen den Hijab tragen sollten. Wo einer sich vermehrt – sich zur Sharia bekennt – da werden natürlich viele folgen.

Russland hat eine wachsende Liste islamischer Bücher, die verboten werden sollen, weil sie Terror verbreiten und dies ist sicherlich maßgeblicher. Elaph behauptet weiter:

„Diese Entscheidung zum Hijab Verbot geht überein mit einer größeren Anzahl an religiösen Büchern, die verboten werden, mit Dutzenden, die auf der Terrorliste stehen, wie Sahih Bukhari und viele kleine Pamphlete, die Koranische Verse beinhalten, sowie Aussagen von Mohammed.”

Laut der Staatsanwaltschaft von Apostavsk ist Sahih Bukhari gezielt angesprochen, weil „die Exklusivität einer Weltreligion, nämlich Islam, gefördert wird.

In den Worten des Oberassistenten der Staatsanwaltschaft von Tatarstan, Ruslan Galliev:

“Es fördert den militanten Islam, der ethnische und religiöse Feindschaft entfacht“.

Dies ist erheblich. Während man erwarten möge, dass moderne Bücher und Abhandlungen, die von al-Qaida oder dem islamischen Staat kommen, verboten gehören, gehört Sahih Bukhari, zusammengestellt im neunten Jahrhundert, fundamental zum sunnitischen Islam, zu dem sich 90% der Moslems in der Welt bekennen.

Sicherlich werden die neun Bände von Sahih Bukhari als zweitwichtigstes Werk im Islam gesehen, da es die meisten authentischen Aussagen des moslemischen Propheten Mohammed beinhaltet. Nur noch der Koran selbst ist bedeutender.

Niemandem sollte es entgehen, dass diese wichtige heilige Schrift „Exklusivität“ fördert, was Vorherrschaft impliziert, und „ethnische sowie religiöse Feindschaft“ entfacht, was de facto Terror bedeutet. Die folgenden Aussagen, die bei Sahih Bukhari entahlten sind und dem Propheten des Islams zugeordnet werden, sprechen für sich selbst. Mohammed sagte:

„Ich wurde gesandt mit den kürzesten Äußerungen, die die tiefsten Bedeutungen tragen (tawrya, die islamische Täuschung), und ich habe mit Terror siegreich erobert (in die Herzen der Feinde)“.

“Wer auch seine islamische Religion ablegt (Apostaten/Abtrünnige), der soll getötet werden“.

“Am Ende der Zeit wird ein Stein sagen: „Oh Muslim! Da ist ein Jude hinter Dir, töte ihn“.

“Mir wurde von Allah befohlen gegen die Menschen zu kämpfen, bis sie beweisen, dass keiner das Recht hat, angebetet zu werden außer Allah und dass Muhammed sein Prophet ist, biete vollkommene Gebete und gebe die obligatorische Armenabgabe, bis sie gläubige Muslime werden.“

Offensichtlich sind diese Aussagen den Russen bekannt, egal ob sie von diesem oder jenem Dschihadisten kommen oder vom Propheten Mohammed, und sie sind ausreichend, um Chaos in ihrem Land zu verursachen. In der Tat, die „terroristischen“ Schreiben der modernen Dschihadisten-Gruppen sind damit durchdrungen und auf diese intoleranten Texte bezogen, die in solchen Schriften bei Sahih Bukhari gefunden werden.

Dies verlangt nach der folgenden Frage: Was ist mit dem Koran? Kann er auch aus den gleichen Gründen verboten werden?

Immerhin, das wichtigste Buch des Islam ist voll von Rufen nach Gewalt und Terror gegen die Ungläubigen. Koran 8:12 ist eines von vielen Beispielen: Allah erklärt:„Ich werde Terror verbreiten in den Herzen der Ungläubigen, so treffe sie am Hals“

Das heißt, köpfe sie, wie es die islamischen Staaten ausführen, während sie den Koran zitieren.

Immerhin, zurück ins LaLa-Land, weit davon entfernt, islamische Texte zu verbieten, die Gewalt und Terror schüren: Barack Hussein Obama hat es untersagt, dass intelligente Gemeinschaften irgendwas islamisches in Verbindungen mit dem Islam verknüpfen. Anders ausgedrückt, Moslems sind frei, sich von islamischen religiösen Texten beeinflussen zu lassen, die Kopf abschlagen sowie Dschihadisten-Angriffe in den USA unterstützen.

Das einzige Verbot liegt in den Händen derer, die sich trauen, die Verbindung mit diesen Taten aus den Texten im Koran herzustellen, die die Dschihadisten so inspirieren.

Hier der Original-Artikel beim Commentator, kurz darauf auch im Frontpagemagazin veröffentlicht.


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