Direkt zum Hauptbereich

Fatwa zu der Frage, welche Art Jungfrauen im Paradies zu erwarten seien

Der Islam ködert seine Männer und Dschihadisten vor allem mit sexuellen Verspechungen. Nichts bringt einem Moslem direkter ins Paradies als das Töten für "Allahs Sache". Möge ein jeder seine eigenen Schlussfolgerungen daraus ziehen ...

Der Islam ist ein typisches Beispiel eines totalitären Systems. Totalitäre Systeme sind eine diktatorische Form von Herrschaft, die, im Unterschied zu einer autoritären Diktatur, in alle sozialen Verhältnisse hinein zu wirken strebt, oft verbunden mit dem Anspruch, einen „neuen Menschen“ gemäß einer bestimmten Ideologie zu formen. Während eine autoritäre Diktatur den Status quo aufrechtzuerhalten sucht, fordert eine totalitäre Diktatur von den Beherrschten eine äußerst aktive Beteiligung am Staatsleben sowie dessen Weiterentwicklung in eine Richtung, die durch die jeweilige Ideologie angewiesen wird. Typisch sind somit die dauerhafte Mobilisierung in Massenorganisationen und die Ausgrenzung bis hin zur Tötung derer, die sich den totalen Herrschaftsansprüchen tatsächlich oder möglicherweise widersetzen. Als politisches Gegenmodell zum Totalitarismus gilt der demokratisch-freiheitliche, materielle Rechtsstaat mit der durch Grundrechte, Gewaltenteilung und Verfassung gewährleisteten Freiheit der Staatsbürger. Meistens werden neben dem Islam sowohl Nationalsozialismus als auch Stalinismus als Prototypen totalitärer Regimes eingeordnet. Über sog. "Fatwas" (korrekter Plural: Fatawa) regelt der Islam das tägliche Zusammenleben der Moslems bis ins kleinste Detail

Fatwa zu der Frage, welche Art Jungfrauen im Paradies zu erwarten seien
Um mit Jungfrauen belohnt zu werden, muss ein Muslim vier Taten vollbringen. Von dem islamischen Gelehrten und Rechtsgutachter Mahmud al-Masri, einem populären Prediger innerhalb und außerhalb Ägyptens.

Frage: "Wie werden die Jungfrauen sein, die den muslimischen Mann im Paradies erwarten?"

Antwort [aus einer Fernsehpredigt]:
"... Unser Herr - er sei erhoben - wird Dir [gemeint sind die männlichen Zuschauer] zwei Gruppen von Ehefrauen im Paradies schenken: [die erste Gruppe] 'Hur ‘Ain', diese hat unser Herr extra für uns im Paradies geschaffen. Allah - er sei erhoben - sagte: 'Und wir werden sie mit holdseligen Mädchen [arab. Huru l-‘Ain] vermählen, die große, herrliche Augen haben.' (Sure 44, 54). Und - er sei erhoben – er sagte: 'Wir haben sie als eine wunderbare Schöpfung erschaffen und sie zu Jungfrauen gemacht, liebevolle Altersgenossinnen' (Sure 56, 35-37).
Der [arabische] Ausdruck 'Hurul-‘Ain' im ersten Koranvers beschreibt Frauen mit einer intensiven Farbe ihrer schwarzen Augen und ihres Augenweiß. '’Ain' ist eine Frau mit großen Augen. Es wird an Frauen sehr geschätzt, wenn sie große Augen haben.

Nun, was bedeutet [der zweite Koranvers] 'und sie zu Jungfrauen gemacht'? Das bedeutet, dass keiner diese Frauen je berührt hat: 'Die weder Mensch noch Dschinn [ein Geist] vor ihnen berührt hat' (Sure 55, 56). Der erste, der eine solche Frau berührt, ist ihr Mann im Paradies. Unser Herr möge uns und Euch Jungfrauen [im Paradies] schenken. 'Liebevolle Altersgenossinnen' beschreibt die Frau, die kreativ ist in der Äußerung ihrer Liebe und Verliebtheit und Romantik ausschließlich gegenüber ihrem Mann auf legale Weise zeigt [arab. halal]. 'Altersgenossinnen' bedeutet, dass alle Frauen [im Paradies] im gleichen Alter sind. Das löst das Problem des Alters unter den Frauen.

... Der Prophet [des Islam, Muhammad] - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - hat uns eine kurze Beschreibung der Schönheit der Jungfrauen im Paradies mitgeteilt. Er - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - sagte, wie in Sahih al-Bukhari und Muslim [die zwei authentischsten und wichtigsten Überlieferungssammlungen des sunnitischen Islam] überliefert wurde: 'Jeder von ihnen [von den männlichen Bewohnern des Paradieses] hat zwei Frauen.' D.h. das erste, was Allah uns im Paradies schenkt, sind zwei Frauen, [nämlich] Jungfrauen.

Dass jeder erst einmal zwei Jungfrauen bekommt, ist nur der Anfang im Paradies. Jedoch ist die Anzahl der späteren Jungfrauen [die die Männer später im Paradies bekommen] unterschiedlich. Z. B. bekommt der Märtyrer 70 oder 72 Jungfrauen oder mehr. Es gibt eine andere Gruppe von Männern, die durch ihr Beten und ihre Anbetung mehr Jungfrauen bekommen. Als Beweis dafür zitiere ich Euch die authentische Aussage des Propheten - Allahs Segen und Heil seien auf ihm - wie von at-Tirmidhi überliefert: 'Der Märtyrer wird bei seinem Herrn mit sieben Ehrungen ausgezeichnet: (1.) Mit der ersten Menge seines vergossenen Bluts werden ihm alle Sünden vergeben, und er erblickt seinen Platz im Paradies. Das ist die Erklärung dafür, warum ein Märtyrer lächelt. (2) .. und er wird verheiratet mit 72 Ehefrauen von den Jungfrauen.'

.. Schließlich, wie kann man die Jungfrauen bekommen? Durch vier Taten! Lerne diese mit mir zusammen und schreib sie auf: Erstens durch den Tod für Allahs Sache. Unser Herr möge uns und Euch mit dem Märtyrertod bei der al-Aqsa-Moschee [in Jerusalem] ehren. Dadurch kannst du 72 Jungfrauen gewinnen. Zweitens durch die Keuschheit und das Ablassen von den Freveltaten ... Drittens durch den Glauben und die Anbetung. Viertens durch Verdrängung der Wut. Falls jemand Dich ärgert und Du bist in der Lage, ihn zweimal oder dreimal mehr zu ärgern, tu das nicht.'


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…