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Muslimische Patienten bedrohen Krankenhauspersonal

Drohungen und Hass statt Dankbarkeit für kostenlose medizinische Betreung
Was sich deutsches Krankenhauspersonal alles an Drohungen und Unverschämtheiten seitens muslimischer Patienten gefallen lassen muss.
Auch hier in den westlichen Ländern versuchen Muslime, überall ihren islamischen Lebensstil durchzusetzen und Respekt für den Islam als höchste Daseinsform einzufordern. Integration nach islamischer Lesart - ich schrieb schon öfters darüber - bedeutet für den Islam nicht, dass sich hier lebende Muslime in die nichtislamische Mehrheitsgesellschaft einzufügen haben. Der Islam erwartet im Gegenteil, dass sich unsere Gesellschaft dem Islam unterordnet. Freundschaften mit Christen und Juden sind im Koran ausrücklich verboten.
„Oh ihr, die ihr glaubt schließet keine Freundschaft außer mit euch.“ 
Sure 3, Vers 118

´Oh Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden.´ 
Sure 5, Vers 51

Zahlreiche Fatwas (grammatisch korrekt: Fatawa) befehlen Muslimen, sich nicht mit "Ungläubigen (gemeint sind wir) zu befreunden oder zu unterhalten. (Fatwa: “Befreundet und unterhaltet Euch nicht mit Ungläubigen”)

Das ist der ideele Hintergrund, der zu geradezu skandalösem Verhalten seitens Muslimen führen kann wie im vorliegenden Fall, den ich mir von einer mir seit Jahren befreundeten Ärztin habe schildern lassen. Dieser Fall zeigt, welche Unverschämtheiten sich deutsche Helfer seitens Muslimen bieten lassen müssen, und er zeigt auch, wie diese Helfer seitens Staat; Medien  und Bürokratie alleine gelassen werden:Wie aus einer banalen Hyperventilation eines türkschen Fussballspielers ein Krankenhausdrama entstand.

Eine mir gut ekannte Ärztin, die in einem Krankenhaus einer größeren süddeutschen Stadt arbeitet, erzählte mir vor wenigen Tagen folgendes :

Ein junger Mann einer muslimischen Fußballmannschaft in Süddeutschland spielte im Ramadan ein Spiel. Dabei überanstrengte er sich und hyperventilierte so stark, dass das DRK kommen musste und ihn in die Klinik fuhr. Die Fußballmannschaft (ca. 15 junge Muslime) kamen mit und lagerten sich in der Eingangshalle.

Die Mutter und eine Tante des Patienten kamen mit in den Behandlungsraum. Die Ärztin spritze etwas zur Beruhigung, um die Hyperventilation zu durchbrechen. Darauf schlief der junge Mann schön ein, was aber die nicht deutsch-sprechende Mutter nicht verstand – sie rüttelte ihn jedes Mal wieder wach.

Die Ärztin versuchte zu erklären, was sie tat, wurde aber nicht akzeptiert , es wurde inzwischen im Foyer so laut und aggressiv, dass die Ärztin die Polizei holen musste und einen männlichen ärztlichen Kollegen zu Hilfe rief.

Nebenan lag ein Patient im Lungenödem, der nicht versorgt werden konnte – er verstarb in dem Chaos fast.

Letztlich musste der Patient mit einer an sich völlig banalen, ambulant behandelbarer Hyperventilation durch den Hintereingang auf die Intensivstation gebracht werden (3-fache Kosten im Vergleich zu stationärer Behandlung), damit die Ärzte mit dem Patienten nicht durch den tobenden Mob im Foyer musste, die der Meinung waren, man würde ihren “Bruder” krepieren lassen.

Die Tante des Patienten (jung, Kopftuch, perfektes Deutsch und sehr nett) hatte immer übersetzt und vermittelt. Sie war es dann auch, die am folgenden Tag zum Patientenmanagement ging und erzählte, man hätte in der Notaufnahme ihren Neffen rassistisch beschimpft und schlecht behandelt, weil er Ausländer war. Dann drohte sie:

Sollte die Klinikleitung nicht angemessen auf die Beschwerde reagieren, werde in der Hürriyet der Name und der Wohnort des Pflegers veröffentlicht, der besonders “rassistisch” war.

Unnötig zu erwähnen, dass kein einziger des medizinischen Personals sich in irgend einer Form rassistisch verhalten hat.
  •   Alle Beteiligten mussten eine Stellungnahme schreiben, dass sie auch wirklich nichts Schlimmes gesagt oder getan hatten.
  •           Seither prangt ein Schild an der Tür der Notaufnahme, dass vom Chefarzt in Auftrag gegeben wurde: Nur EIN Angehöriger pro Patient erlaubt.

  •            Seither tragen viele Ärzte/Ärztinnen bei Patienten mit muslimischem Hintergrund keine Namensschilder mehr, da sie sonst fürchten, in der nächsten Ausgabe der Hürriyet zu stehen.

Der Pfleger, der besonders angegangen wurde, starb übrigens sehr überraschend 2 Wochen später mit Mitte 40 in seiner Wohnung. Todesursache unbekannt, vermutlich Herzinfarkt (wurde nicht obduziert).
Fazit:
1. Der Islam ist keine friedliche Religion.

2. Muslime sind nicht gekommen, um sich zu integrieren. Sie sind gekommen, um uns zu islamisieren.

3. Die Türken sind die derzeit aggressivste islamische Macht und haben ihren Traum von einem neuen Osmanischen Reich niemals aufgegeben.

4. Der Islam/die Türken, befinden sich inmitten seines/ihres dritten Angriffs auf Europa.

5. Dem Islam geht es vor allem um eines: Die Errichtung der Weltherrschaft, eines weltweiten islamischen Kalifats (dem Dar Al-Islam), wie es von Allah befohlen wurde.
***
Wer aufklärerische Artikel über den Islam gelesen hat und diese nicht an Interessierte in seinem Bekanntenkreis weiterleitet, hat die lebensnotwendige Dringlichkeit der Aufklärung noch nicht verstanden. Daher gilt: Artikel, die man gut findet, weiterleiten. Danke


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