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Wo Moscheen geschlossen werden, und wo Moscheen gebaut werden dürfen

So unterschiedlich gehen Regierungen gegen den Islam-Terror vor. Zwei Nachrichten die uns zeigen, wo diese „Religion des Friedens“ in deren Namen überall auf der Welt Terroranschläge und Massenmorde verübt werden, willkommen und eher nicht willkommen ist:

Nach dem Attentat bei Sousse hat Tunesiens Ministerpräsident Habib Essid angekündigt, innerhalb einer Woche jede inoffizielle Moschee schließen zu lassen. Er gehe von etwa 80 Moscheen aus, die in diese Kategorie fallen. Es gebe immer noch Moscheen, „die Propaganda verbreiten und zum Terrorismus aufrufen“, sagte Essid bei einer Pressekonferenz in der Nacht zum Samstag…

Dem Neubau einer Moschee in Leipzig steht nichts mehr im Wege. Sämtliche von Nachbarn eingereichte Widersprüche gegen das Bauvorhaben im Stadtteil Gohlis seien zurückgewiesen worden, teilte die Landesdirektion am Montag mit…

Und nicht vergessen: Tunesien ist ein islamisches Land. Was aber ist dann Deutschland?

Vielleicht aber geht es auch nur darum, neuen Unterschlupf für unsere „Flüchtlinge“ zu schaffen. Dazu gibt es einen sehr guten Beitrag in der „Welt“:
…“Die Leute des IS sind längst überall.“ Davon ist Kamal überzeugt, der aus der Nähe von Aleppo stammt und seit einem Jahr in Deutschland lebt. Gerade hat der 28-Jährige politisches Asyl in der Bundesrepublik erhalten. Über das Internet hält er Kontakt mit Freunden und Verwandten aus Syrien, die der Krieg über ganz Europa verstreut hat. Da ist sein alter Schulfreund, der jetzt in einem Flüchtlingsheim im norwegischen Rognan lebt. Natürlich gibt es auch bei ihm IS-Anhänger. Aber nicht irgendwelche. Einer sei im Lager der Imam, der Vorbeter, und halte auch die Freitagspredigt. Der Mann stamme aus der Nähe von Rakka, der Hauptstadt des IS-Kalifats.

Mal gebe er sich als früherer Ingenieur der staatlichen Ölgesellschaft aus, mal als Lehrer oder Kaufmann. Und den IS bezeichnet er als das Beste, was Syrien passieren könne, als „heiliges Licht“. „Er verteidigt IS auf der ganzen Linie“, erzählt Kamal. „Egal, ob sie Hunderte von Menschen versklaven, foltern, exekutieren.“

Kamal kennt solche Typen. Als er nach seiner Ankunft in Deutschland im Aufnahmelager Eisenberg in Thüringen unterkam, war da eine Gruppe von fünf Syrern. Zwei Monate lang lebte er im Nachbarcontainer der jungen Männer. Weil er die Hitze und den Gestank in dem Metallkasten nicht mehr aushalten konnte, schlief er im Sommer Nachts oft draußen. So wie die fünf von nebenan. „Da kommt man sich automatisch näher.“

Wegen ihrer ungewöhnlichen Art des Gebets habe er Verdacht geschöpft. Wie beim IS üblich, hätten sie mit erhobenem Zeigefinger gebetet, dem Symbol für den einen Gott und seinen Staat. Die vor der Brust verschränkten Arme sieht man häufig bei Salafisten, ebenso die Sitte, beim sitzenden Gebet nur ein Bein unterzuschlagen…


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