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Christenverfolgung und Christenhass nehmen rund um den Globus zu

Die Welt ist sich nur bei sehr wenigen Themen einig, aber ein sehr beunruhigender Trend greift dennoch derzeit in vielen Ländern um sich: Es macht sich leidenschaftlicher Hass auf Christen breit. Bislang trauen sich nur wenige führende Politiker, öffentlich die wachsende Verfolgung von Christen anzuprangern. In vielen Teilen des Nahen Ostens, Afrikas und Asiens werden Gläubige unerbittlich von Extremisten gejagt, werden Kirchen zerstört und werden Gesetze verabschiedet, die die Ausbreitung des christlichen Glaubens eindämmen.

An einigen Orten ist die Lage inzwischen so extrem, dass Christen wissentlich ihr Leben riskieren, wenn sie den Gottesdienst besuchen. Würden Sie Ihr Leben riskieren, um in die Kirche gehen zu können? Auch in Nordamerika und Europa findet Verfolgung statt, aber auf einer viel subtilerenEbene. Gewalttätige Übergriffe sind dort noch absolute Ausnahmen, aber neue Gesetze untergraben den christlichen Glauben, Komiker und Fernsehsendungen verspotten regelmäßig den christlichen Glauben und viele Arbeitgeber sieben, zumindest mental, Bewerber sofort aus, wenn sie feststellen, dass sie es mit streng gläubigen Menschen zu tun haben. Leider ist das erst der Anfang. In den kommenden Jahren werden die Anhänger Jesu noch schlimmerer Verfolgung ausgesetzt sein.

Bei dem Begriff »Verfolgung von Christen« denken die meisten Leute sofort an das, was gerade im Nahen Osten geschieht. Was ISIS den Christen im Irak und Syrien antut, ist furchtbar, daran besteht kein Zweifel. Und dennoch: Diese Ereignisse sind nur ein Teil des Ganzen. In diesem Artikel werde ich zehn Beispiele dafür anführen, wie die Verfolgung von Christen schlimmer wird und wie der Christenhass die Welt ergreift. Und die meisten Beispiele stammen noch nicht einmal aus dem Nahen Osten! Was ich damit zeigen will, ist, dass es sich um ein wirklich globales Phänomen handelt.
Doch zunächst wollen wir uns einmal ansehen, wie ISIS die Christen in den Gebieten behandelt, die die Organisation erobert hat:

1 Irak
Der Autor Eliza Griswold (The Tenth Parallel: Dispatches From the Fault Line Between Christianity and Islam) hat viel Zeit damit verbracht, den Untergang des christlichen Glaubens im Herzen des Nahen Ostens zu untersuchen. Hier ein Auszug aus einem Artikel, den er kürzlich für die New York Times geschrieben hat:

»In aktuellen Videos hat ISIS deutlich gemacht, dass die Christen im Kalifat nur Bürger zweiter Klasse sind. Wer sich weigere, die Dschizya [eine Steuer für Nicht-Muslime] zu bezahlen oder zu konvertieren, werde vernichtet, so der Sprecher. Höhepunkt der Videos waren die mittlerweile berühmt-berüchtigten Szenen von ägyptischen und äthiopischen Christen in Libyen, die an einen Strand geführt und dort enthauptet werden, während ihr Blut in die Brandung strömt.

Wie es mit dem Christentum in der Region weitergeht, ist derzeit offen. ›Wie lange können wir fliehen, bevor wir und andere Minderheiten nur noch eine Erzählung in einem Geschichtsbuch sind?‹, fragt Nuri Kino. Der Journalist hat die Menschenrechtsgruppe Demand for Action gegründet. Laut einer Umfrage von Pew werden heutzutage mehr Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt seit den Frühzeiten der christlichen Kirche.›ISIS hat ein Schlaglicht auf das Thema geworfen‹, sagt die amerikanische Kongressabgeordnete Anna Eshoo. Ihre Eltern stammen aus der Region, die Demokratin Eshoo macht sich stark für Christen der Ostkirche. ›Das Christentum ist in seiner Existenz bedroht.‹«

2 Kenia
Wie bereits erwähnt, ist die Verfolgung von Christen im Nahen Osten nur ein Teil des Bildes. Deutlich weniger Schlagzeilen findet die furchtbare Verfolgung, denen Christen in weiten Teilen Afrikas ausgesetzt sind. Hier ein Auszug aus einem aktuellen CNN-Bericht über die Zustände in Kenia:

»Im April wurden Hunderte Studenten der Universität Garissa im Norden Kenias zum Ziel von Angriffen. Al-Schabaab-Milizen aus Somalia hatten die Grenze überschritten und plünderten nun Schlafsäle der Hochschule. Die Angreifer trennten christliche Studenten von ihren muslimischen Kommilitonen, dann töteten die Angreifer 147 Menschen und verwundeten Dutzende weitere. Heute steht das Unigebäude leer.

Christen im Nordosten Kenias wurden wiederholt zur Zielscheibe von Angriffen der Al-Schabaab-Miliz.

Bei der Sonntagsmesse in der Kathedrale in Garissa sind alle Bänke voll. Die Gemeinde betet, während sie von bewaffneten Wächtern geschützt wird, aber immerhin betet sie.

Jeder neue Sonntag bringt weitere Drohungen von Al-Schabaab. Den Christen von Garissa wird gesagt: ›Wenn du hier betest, wirst du sterben.‹ Patrick Gitau besucht trotz aller Risiken den Sonntagsgottesdienst. Er sagt: ›Ich bin jeden Sonntag hier, das ist meine Kathedrale. Ich komme her, schließlich wurde ich hier getauft.‹«

3 Indien
Es ist nicht so, als ob nur Muslime Christen gewaltsam verfolgen würden. In Indien verüben radikale Hindus regelmäßig Gewaltakte gegen Christen und Kirchen. Hier nur ein aktuelles Beispiel:

»Diesen Monat sei ein Gewaltakt gegen Christen begangen worden, meldete die Evangelical Fellowship of India (EFI). Über 200 radikale Hindus hätten ein protestantisches Gotteshaus in der Stadt Attingal im Bundesstaat Kerala gestürmt, den Pastor und einige Mitglieder der Gemeinde verprügelt und den Altar zerschlagen.

EFI gab die Meldung weiter an die Nachrichtenagentur Fides und erklärte, der Angriff habe am 14. Juni stattgefunden. Die Radikalen riefen während des Überfalls offenbar Parolen wie ›Bharat Mathaki Jai‹ (›Heil Mutter Indien‹). Der Angriff endete mit dem Eintreffen von Polizeikräften.«

4 Pakistan
Einige der schlimmsten Übergriffe gegen Christen in den vergangenen Jahren trugen sich in Pakistan zu. Leider schauen die Behörden in diesen Fällen oftmals vorsätzlich weg. Hier nur einige der Zwischenfälle aus der jüngeren Vergangenheit:

»Am 24. Mai wurde ein Christ im Stadtteil Sanda von Lahore der Blasphemie angeklagt. Der Mann hatte Zeitungen verbrannt, die nach Aussage einiger Muslime arabische Verse aus dem Koran enthielten. Eine aufgebrachte muslimische Volksmenge jagte den Mann, verprügelte ihn schwer und versuchte sogar, ihn anzuzünden. Einige Monate zuvor hatte ein anderer muslimischer Mob ein christliches Paar lebendig in einem Ofen verbrannt. Auch diesem Paar hatte man vorgeworfen, den Islam beleidigt zu haben. Der junge Christ Humayun Masih, Berichten zufolge ›psychisch labil‹, wurde inhaftiert und nach Paragraf 295-B des pakistanischen Strafgesetzbuchs wegen Entweihung des Korans angeklagt. Nach dem Angriff auf den jungen Christen zog der muslimische Mob, der angeblich aus Tausenden Menschen bestand, durch die Nachbarschaft und zündete dort Häuser von Christen und eine Kirche an. Christen, die sich in der Region aufhielten, wurden angegriffen; die meisten flohen. Einige Mitglieder des Mobs waren bewaffnet, es waren auch Schüsse zu hören.«

5 Nigeria
Wussten Sie, dass in Nigeria islamistische Terroristen dieses Jahr über 2000 Menschen getötethaben (und zwar größtenteils Christen)? Warum ist das in den globalen Medien kein Thema?

»Seit Boko Haram 2009 gegründet wurde, hat die Organisation mehr als 10 000 Nigerianer getötet, darunter auch Tausende Christen. Allein dieses Jahr fielen den Angriffen der Gruppe über 2000 Menschen zum Opfer, geschätzte 750 000 sind vor der Gruppe geflohen. Der Großteil der Angriffe erfolgte im Norden Nigerias, aber in den vergangenen Monaten weitete die Organisation ihren Aktionsradius auf Kamerun und den Tschad aus.

Im Juli fielen muslimische Extremisten in Dörfern im Nordosten Nigerias ein. Sie töteten neun Dorfbewohner, brannten 32 Kirchen und etwa 300 Häuser nieder, sagte Stephen Apagu, Leiter einer Bürgerwehr im Verwaltungsbezirk Askira-Uba im Bundesstaat Borno.«

6 China
Seit Jahrzehnten greift die chinesische Regierung brutal gegen bibeltreue Christen durch, aber dieses Jahr haben die Zustände eine ganz neue Ebene erreicht. Hier ein Auszug aus einem aktuellen Artikel des Washington Free Beacon:

»Die chinesische KP sehe in der wachsenden Beliebtheit des Christentums eine Bedrohung ihrer Dominanz, so China Aid, deshalb versuche sie, mit aggressiven Maßnahmen die Gläubigen einzuschüchtern.

In dem Bericht heißt es: ›Zur Verfolgungskampagne der chinesischen Regierung gehört es, Kirchen und Kreuze vorsätzlich zu beschädigen. Pastoren und Gemeindemitglieder werden krimineller Handlungen beschuldigt, in Polizeigewahrsam genommen und ins Gefängnis gesteckt. Kirchen werden in den Bankrott getrieben, indem man ihr Eigentum beschlagnahmt und sie mit Bußgeldern belegt. Staatliche Medien sind angehalten, Hauskirchen als ‹Kulte› zu bezeichnen.‹

In der ostchinesischen Küstenstadt Wenzhou beschädigte vergangenes Jahr eine örtliche Polizeitruppe – darunter 600 Mitglieder eines mobilen Einsatzkommandos und Regierungsagenten – das Kreuz einer christlichen Hauskirche. Am 21. Juli griffen die Beamten 14 Gemeindemitglieder an, fünf erlitten dabei schwere Verletzungen, heißt es in dem Bericht.

Zhang Shaojie, ehemaliger Pastor der Nanle County Christian Church aus Zentral-China, wurde zu einer Gefängnisstrafe von 12 Jahren verurteilt und mit einem Bußgeld belegt. Er war angeklagt worden, ›einen Menschenauflauf zu organisieren mit dem Zweck, die öffentliche Ordnung zu stören‹, außerdem warf man ihm Betrug vor. Zhang mobilisierte seine Gemeinde, bei der Zentralregierung in Peking eine Eingabe zu machen, nachdem die örtlichen Behörden Grund und Boden beschlagnahmten, auf dem die Kirche hatte ein neues Gebäude bauen wollen. Die örtlichen Behörden reagierten, indem sie einige Gemeindemitglieder inhaftierten und ihnen die Reise nach Peking untersagten.«

7 Nepal
In Nepal kann die Kirche kein Land kaufen und die neue Verfassung verbietet es, zum Christentum zu konvertieren:

»Das zum größten Teil von Hindus bevölkerte Nepal hat einen Verfassungsentwurf vorgelegt, der ein Übertreten zu einer anderen Religion vorsieht. ›Im Gegensatz zu Hinduismus, Buddhismus oder Islam ist das Christentum hier nicht als Religion anerkannt‹, sagte Vater Silas Bogati, Generalvikar des apostolischen Vikariats Nepal, dem Catholic News Service. ›Deshalb können sich Kirchen nicht als Rechtswesen registrieren lassen und wir dürfen keinen Grund und Boden erwerben‹, fügte er hinzu.›Das ist eine schwere Einschränkung für uns.‹«

8 Italien
Italien? Wer denkt denn an Italien, wenn es um Länder geht, in denen Christen verfolgt werden? Aber das ändert sichaufgrund der Zuwanderung von Muslimen rasch:

»Die Berichte über muslimische Einwanderer, die Christen in Italien verhöhnen oder sogar angreifen, nehmen zu. Dieses Jahr wurde ein Kreuz in der Nähe einer stark besuchten Moschee brutal zerstört und eine Gruppe Nordafrikaner hat eine Statue der Jungfrau Maria zerstört und auf sie uriniert

9 Kanada
Auch in Kanada wird die Stimmung zusehends feindseliger gegen bibeltreue Christen. Die Angriffe auf Kirchen nehmen zu. Hier nur ein aktuelles Beispiel:

Am 26. Mai wurde ein 22-jähriger Mann mit muslimischem Hintergrund Hassverbrechen angeklagt, die er in Mississauga in Ontario gegen die St. Catherine of Siena Church und die angrenzende Grundschule verübt haben soll. Iqbal droht eine Verurteilung in fünf Fällen von Störung der öffentlichen Ordnung und ein Bußgeld von über 5000 Dollar. Am 20. Mai wurde die Jesus-Statue vor der Kirche schwarz angemalt und die Finger an den ausgebreiteten Armen der Statue wurden abgebrochen. Auf die Steinmauer hinter der Kirche wurde das Graffito »Es gibt keinen Judengott« gesprüht, dazu ein Gesicht, unter dem »Jewsus« stand. Es war das vierte Mal, dass die Kirche zur Zielscheibe von Vandalismus wurde.

10 Die USA
Normalerweise werden Christen in diesem Land in Ruhe gelassen, wenn sie hübsch zu Hause bleiben und die Klappe halten. In den vergangenen Jahren mehrten sich jedoch die Fälle, in denen Straßenprediger und andere Personen gewaltsam angegriffen wurden, die aktiv Einfluss auf die Kultur im Land nehmen wollen. Ein Fall trug sich kürzlich in Seattle zu:

»Bei einem Gay-Pride-Festival in Seattle wurden zwei Straßenprediger von einer Menschenmenge brutal verprügelt, geschlagen und getreten. Der gesamte Vorfall wurde auf Video aufgezeichnet.

Die Prediger hatten Schilder hochgehalten, auf denen ›Bereut, sonst …‹ und ›Jesus rettet vor der Sünde‹ stand. Auf dem Video ist zu sehen, wie auf dem Pridefest an der Space Needle von Seattle eine Gruppe Menschen die Männer anschreit und bedroht.

Der Fernsehsender KOMO berichtete, einige der Angreifer seien Mitglieder einer Gruppe namens NOH8 gewesen.

Einige Frauen hätten vergeblich versucht, die Schilder zu stehlen. Auf dem Video ist zu sehen, wie eine Gruppe Männer das Schild von einem der Prediger greift und den Mann zu Boden drückt. Er wird ein paar Mal an den Hinterkopf geschlagen, andere sind zu sehen, wie sie den Mann treten.«
Das ist natürlich alles erst der Anfang. In den kommenden Jahren wird der Hass auf Christen zunehmen und viele Gläubige werden sich mit einigen extrem schwierigen Entscheidungenbefassen müssen.

Was würden Sie tun, wenn Sie sich zwischen Ihrem Job und Ihrer Beziehung zu Jesus entscheiden müssten? Was würden Sie tun, wenn Sie sich zwischen Ihrem Leben und Ihrer Beziehung zu Jesus entscheiden müssten?

Vor fast 2000 Jahren erklärte Jesus, dass seine Anhänger gehasst und verfolgt werden würden.

Insofern sollte uns das alles nicht überraschen. Wie sagt Jesus im Johannes-Evangelium in Kapitel 15:
»So euch die Welt hasst, so wisset, dass sie mich vor euch gehasst hat. Wäret ihr von der Welt, so hätte die Welt das Ihre lieb; weil ihr aber nicht von der Welt seid, sondern ich habe euch von der Welt erwählt, darum hasst euch die Welt. Gedenket an mein Wort, das ich euch gesagt habe: ›Der Knecht ist nicht größer denn sein Herr.‹ Haben sie mich verfolgt, sie werden euch auch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.«

In der Zeit der Frühkirche haben wir gesehen, dass das Feuer der Verfolgung manchmal der perfekte Brennstoff für das Wachstum des Gottesreichs ist. Und manchmal werden aus den Verfolgern sogar extrem radikale Gläubige. Hier ist ein besonders wundersames Beispiel:

»›Bei einem unserer Mitarbeiter im Nahen Osten meldete sich dieses Jahr ein Freund. Sie trafen sich und er wurde einem ISIS-Kämpfer vorgestellt, der schon viele Christen getötet hatte. Was für eine schreckliche Situation und natürlich war er sehr argwöhnisch‹, erzählte kürzlich Gina Fadely bei einem Auftritt im Radiosender Voice of the Martyrs. Fadely ist in den USA Direktorin der Organisation Jugend mit einer Mission (JMEM).

JMEM ist seit 1960 als wohltätige missionarisch wirkende Organisation aktiv und bezeichnet sich der deutschen Website zufolge als ›internationale Bewegung junger Christen, die sich dazu berufen wissen, Jesus Christus zu dienen und das Evangelium vom Reich Gottes ganzheitlich zu leben und zu verkünden‹. Voice of the Martyrs ist ebenfalls eine gemeinnützige Organisation, die mehr Aufmerksamkeit für das Thema Verfolgung von Christen erreichen will.

Fadely trat in der Radiosendung gemeinsam mit Kevin Sutter auf, einem weiteren ranghohen JMEM-Mitglied. Sie erzählte, dass dieser Gotteskrieger des›Islamischen Staats‹ nicht nur gestand, er habe Christen getötet, sondern auch, dass es ›mir Vergnügen bereitet hat‹.

›Er sagte dem JMEM-Mitarbeiter, dass er seit einer Weile von einem Mann in Weiß träume, der zu ihm kam und sagte: ‹Du tötest meine Leute.› Daraufhin wurde ihm richtig schlecht und er fühlte sich nicht mehr gut, was seine Taten anging‹, so Fadely weiter. ›Der Krieger sagte, bevor er einen Christen tötete, sagte der Mann zu ihm: ‹Ich weiß, du wirst mich töten, aber ich will dir meine Bibel geben.› Der Christ wurde getötet, aber der ISIS-Kämpfer nahm die Bibel tatsächlich mit und begann, darin zu lesen. In einem anderen Traum erschien ihm Jesus und forderte ihn auf, ihm zu folgen. Nun bat dieser Mann darum, Christ werden zu können und Unterweisung im christlichen Glauben zu bekommen.‹«

                               http://www.deutscheopfer.de/chronik
        


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