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Schweden: Ein Land vor dem Untergang. Dank seiner durch die Schweden-Sozialisten herbeigeführten totalen Islamisierung

Vergewaltigungsepidemie gegen eingeborene Schwedinnen. Exorbitante Immigranten-Kriminalität.  

Ist Schweden noch zu retten?

Der vorliegende Bericht stammt vom letzten Jahr. Er zeigt die fast schon auswegslose Islamisierung in einem Land, das noch vor Jahrzehnten, bevor die schwedischen Sozialisten beschlossen hatten, Schwedens angeboren Bevölkerung durch Millionen von Moslems zu ersetzen, eines der sichersten und sozial stabilsten Länder der Welt war.

Heute ist dieses Land nicht wiederzukennen. 40 Prozent der Einwohner der Großstadt Malmö etwa sind keine Schweden mehr. Meistens Moslems. 2012 wurde schon der vierte Schwede Opfer eines kriminellen Übergriffs. Die Täter sind zu 80 Prozent Immigranten. Moslems zumeist. Ältere Schweden trauen sich in der Dunkelheit nicht mehr aus dem Haus. Und das in einem Land, dessen Einwohner ihre Häuser noch bis vor kurzem nicht einmal abschlossen.

Und in keinem anderen Land der Welt – mit Ausnahme Südafrika – ist das Risiko für eine Frau größer, Opfer einer Vergewaltigung zu werden. als in Schweden. Die nicht anders als kriminell zu bezeichnenden schwedischen Linksmedien verschweigen solche Fakten ihren Lesern gegenüber zumeist.

Das alles ist das Werk derselben Verbrecher, die auch die anderen Länder Westeuropas in den Ruin führten. Der politischen Elite Europas. Linke zumeist. Die Europäer sind gerade dabei, sich gegen diese Polin-Verbrecher zu erheben. Der Aufruhr hat gerade erst begonnen. Er wir nicht mehr aufzuhalten sein.

Das Desaster von Malmö, Oslo und überhaupt

In der schwedischen Gesellschaft gärt es. Die Geister scheiden sich an der Integrationspolitik und den besorgniserregenden Fakten einer unkontrollierten Entwicklung durch massive Einwanderung, die sich exemplarisch am Beispiel Malmö und in Oslo zeigt.

Von den heute etwa 300.000 Einwohnern Malmös sind 40 Prozent keine gebürtigen Schweden, etwa 30 Prozent Muslime. Medien sprechen bereits vom „Chicago des Nordens“.
                      
Wenn es nach ihnen geht, ist der Koran bald auch in Schweden Gesetz: Massenproteste der Migranten, die ständig irgendwelche Rechte einfordern sind an der Tagesordnung!

Damit reiht sich Schweden in eine lange Liste von Städten Europas ein, in denen sich durch die Massenzuwanderung von Muslimen bedrohliche Veränderungen bemerkbar machen. So verlassen zum Beispiel gegenwärtig Hunderte von Juden Belgiens Hauptstadt Brüssel. Sie leiden unter massiven Attacken und fühlen sich in einigen Stadtteilen nicht mehr sicher. Auch in Malmö macht sich analog ein wachsender Antisemitismus breit und vertreibt jüdische Familien.

In der Tat wurde 2012 jeder vierte Bürger Opfer eines kriminellen Übergriffs, berichtet die Gesellschaft zur Prävention von Kriminaldelikten. Glen Sjögren von der Stadtpolizei schätzt, dass jeden Monat 200 Menschen auf der Straße ausgeraubt werden, ältere Mitbürger aus Angst kaum noch ihr Haus verlassen.

Nur zehn Tage nachdem Schwedens Prinz Daniel zum Nationalfeiertag in der Malmöer Oper die „neuen Schweden“ gefeiert hatte, wurde vor dem Gebäude der 60-jährige Göran Nilsson ermordet, als er gerade eine Polizeiwache verließ – von einem der „neuen Schweden“.

Eine Polizeiwache, die solche Mordfälle untersucht, wurde in die Luft gesprengt – Zeichen einer sich ausbreitenden Anarchie, die ganze Straßen von muslimischen Jugendgangs beherrscht sieht. Aufruhr wie in London und Paris mit brennenden Autos und ausgeraubten Ladengeschäften kenn­zeichnen zudem die prekäre Lage, die von den Sicherheitskräften kaum beherrscht wird.

An manchen Tagen ist es nicht ratsam einen Zug oder einen Bus zu benutzen, die Kontrolleure verzichten dann darauf, Tickets zu verlangen. Die Medien berichten beschwichtigend und sprechen weiterhin von Toleranz, doch in der Bevölkerung wächst der Wi­derstand. Blogger wie Baron Bodissay sprechen sogar von einem drohenden Kollaps der Kommune und fürchten um ihr Leben…

Schweden
Der schwedische Journalist Fjordman warnt in seinem Artikel vor einer regelrechten Vergewaltigungsepedemie in Schweden:

Er schreibt, dass gemäß einer neuen Studie des Crime Prevention Council in Schweden die Wahrscheinlichkeit, dass ein Vergewaltiger ausländischer Herkunft ist, viermal so hoch sei wie die, dass der Täter gebürtiger Schwede sei.

Zuwanderer aus Algerien, Libyen, Marokko, Türkei und Tunesien würden diese Gruppe dominieren. Auch in Norwegen und Dänemark sind Zuwanderer moslemischen Glaubens deutlich überrepräsentiert. Im Jahre 2001 waren Einwanderer an zwei von drei Vergewaltigungsfällen beteiligt, in Kopenhagen sogar an drei von vier Fällen!

In diesen Statistiken werden allerdings nicht die Nachkommen von Zuwanderern berücksichtigt. Rechtsanwältin Ann Christin Hjelm fand durch lange Recherchen heraus (weil offizielle Statistiken nach ethnischer Herkunft in Schweden verboten sind – warum bloß? scheint das so unwichtig zu sein?), dass 85% aller wegen Vergewaltigung verurteilten Straftäter Zuwanderer bzw. deren Nachkommen waren, 80% der Opfer sind Schwedinnen.

Die Zahl der von moslemischen Zuwanderern verübten Vergewaltigungen ist so erschreckend hoch, dass es laut Fjordman wirklich Schwierigkeiten bereitet, diese Dinge als Randerscheinung und individuelle Verfehlungen zu betrachten.

Es würde eher einer Art Kriegführung ähneln, bei der die moslemischen Eroberer Mädchen und Frauen als ihnen frei zur Verfügung stehende Kriegsbeute betrachten würden. Laut Fjordman wird dies in den Freitagsgebeten in den Moscheen offen propagiert und schon in den koranschulen an den männlichen Nachwuchs weitergeben. “Offenbar,” so seine Vermutung, “ganz gezielt und bewusst aus dem Ausland gesteuert.”

Man stelle sich mal vor, dass im Europa des 21. Jahrhunderts eine Gruppe von Teenagern in Schweden in einem Schulprojekt aus Verzweiflung eine Art umgekehrten Keuschheitsgürtel entworfen hat, der der Trägerin einen besseren Schutz über den eigenen Körper ermöglichen soll, weil er sich nur ihr selbst beidhändig problemlos öffnen lässt.

So weit ist die Selbstzerfleischung und Toleranzgrenze der weißen Bevölkerung gestiegen. Intolerant sind aber eigentlich, so stellt Fjordman fest, eher diejenigen, die als Gäste in unsere Länder einwandern. Anpassen wollen die sich nicht. Die Mädchen erhoffen sich von diesem Keuschheitsgürtel, potentielle Vergewaltiger abzuschrecken.

Sie streben eine Massenproduktion des Gürtels an und zwar – wie sie ausdrücklich versichern, nicht, um Geld zu verdienen, sondern um andere Mädchen vor dem furchtbaren Erlebnis einer Vergewaltigung zu schützen, da laut Statistik jedes Mädchen ab 17 Jahren mindestens 2 andere Mädchen im weiteren Bekanntenkreis hat, sie Massenvergewaltigt worden sind.


Das Phänomen der sexuellen Gewalt von islamischen Männern sollte, wie Sharon Lapkin schreibt, mit der Dringlichkeit behandelt werden, die es verdient. Stattdessen ignorieren Politiker, Akademiker und Medien es und beschimpfen die, die es ansprechen als intolerant, braune Scheiße und Nazis.

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