Direkt zum Hauptbereich

Strafanzeige gegen deutschen 1-Euro-Jobber, weil er Vorzugsbehandlung von Flüchtlingen dokumentierte


Es wurde darüber berichtet, dass im Westerwald Designermöbel für Asylbewerber zusammengeschraubt werden. Und zwar von 1-Euro-Jobbern, die keine Rundumversorgung haben. Die Folgen sind brutal.

Einem 1-Euro-Jobber, der im Auftrag des Bauhofes Altenkirchen (Westerwald) Designermöbel in einem Asylbewerberheim montieren musste, wird nach uns vorliegenden Informationen angeblich erst einmal für 3 Monate Hartz-IV gestrichen.

Und er wurde rausgeworfen, weil er – so unsere Informationen – angeblich dieVerschwiegenheit über die Vorzugsbehandlung für Asylbewerber nicht eingehalten hat.

Aufmerksam wurde die Behörde wohl auch durch den Kopp-Artikel über Designermöbel für Asylbewerber (Westerwald: »Anti-Neid-Kurse« für Deutsche – Designereinrichtungen für Asylbewerber) vom Wochenende, der bundesweit immer höhere Wellen schlägt.

Der 1-Euro-Jobber hat zwei kleine Kinder daheim (ein Baby und eins im Kindergarten). Und er hat nun laut der Behörde in Altenkirchen auch noch eine Strafanzeige am Hals, weil er den wohl auch aus Sicht der Öffentlichkeit eher merkwürdigen Umgang mit Steuergeldern für sich dokumentiert hat.
Denn nach der Veröffentlichung des erwähnten Artikels wurde beim Bauhof Altenkirchen nach uns vorliegenden Informationen das Mobiltelefon des 1-Euro-Jobbers kontrolliert (was wohl rechtswidrig ist). Wir können den Fall juristisch nicht beurteilen.

Aber grundsätzlich besteht ja ein Interesse der Öffentlichkeit daran, wie mit Steuergeldern umgegangen wird – gerade bei Asylbewerbern.

Der 1-Euro-Jobber will nun auf Wiedereinstellung beim Bauhof Altenkirchen klagen, was wohl bundesweit einmalig sein dürfte. Und er sucht einen erfahrenen Juristen, der ihn trotz seiner Hartz-IV-Lage (was ihm gestrichen werden soll) vertritt.




Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…