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Deutsche Frau beschimpft

Alle Straftaten der als „Asylanten“ zu uns importierten Moslems (es sind fast nur Moslem, die straffällig werden), gehen auch auf das Konto der deutschen Asyl-Profiteure: Parteien, Gewerkschaften, Kirchen, Medien. Und besonders auf das Konto des Kopfes der größten Massenimmigration nach Europa in dessen gesamter Geschichte: Der NWO-Vollstreckerin Angela Merkel.

Tausende deutsche Mädchen und Frauen wurden im Laufe eines einzigen Jahres, in welchem sich diese  Asylantenschwemme vollzogen hat, bereits Opfer sexueller Übergriffe, bis hin zu brutalen Vergewaltigungen. Selbst Kinder werden nicht verschont. Die „ganze Härte des Rechtsstaates“ hatte die Regierung gegenüber den Tätern des Sex-Pogroms in Köln angekündigt.

Geschehen ist seitdem so gut wie nichts. Drei Täter wurden zu halbjährigen Freiheitsstrafen auf Bewährung verurteilt, kein einziger Täter sitzt (nach meinen Erkenntnissen) in U-Haft, die meisten Verfahren sind bereits eingestellt. Ein Hohn – und ein zweiter Schlag gegenüber den Opfern, denen ihr Recht auf Bestrafung der Täter geraubt wurde. „Ein marxistisches System erkennt man daran, daß es die Kriminellen verschont und den politischen Gegner kriminalisiert“, urteilte einer, der es wissen musste: Alexander Issajewitsch Solschenizyn.

Auch zukünftige Sextäter haben weiterhin mit der größtmöglichen Milde des „Rechtsstaats“ zu rechnen. Dies – und die skandalöse Selbstverpflichtung unserer marxistischen Medien (nichts anderes sind sie) sowie sogar der Behörden, Stillschweigen über die Herkunft der Täter zu wahren, ist ein fundamentaler Angriff auf das Recht zur Wahrheit und Aufklärung der deutschen Bevölkerung über drohende Gefahren.

Rapefugee beschimpft Opfer als rassistisch

Mühldorf: Der mutmaßliche Täter Assane N. ist Asylbewerber und stammt aus dem Senegal. Anhand von DNA-Spuren konnte der 25-Jährige „ohne vernünftigen Zweifel“ als Täter identifiziert werden. Dennoch bestreitet der Senegalese die Vergewaltigung. Allerdings räumte er in Scheibchentaktik immer mehr ein. So wollte er bei seiner ersten Vernehmung überhaupt nichts von der ganzen Sache wissen. Man müsse schließlich Spuren beim Opfer finden, meinte der Mann. Und dass kein solches zurückblieb, darauf hatte der 25-Jährige peinlich genau geachtet. Von DNA-Proben schien er noch nichts gehört zu haben.

Etwas geständiger zeigte sich der verheiratete Senegalese gegenüber dem Gerichtsgutachter. Hier konnte er sich plötzlich daran erinnern, mit der jungen Frau zwei Mal den Geschlechtsverkehr vollzogen zu haben. Aus Sicht der Staatsanwaltschaft, die gegen den Asylbewerber Anklage erhoben hat, ist in jener Nacht Folgendes geschehen: Die 19-Jährige hatte am 4. September gegen 3.30 Uhr zusammen mit einer Freundin den „Club Sinners“ in Richtung „Innlände“ verlassen. Nachdem sie sich von der Freundin getrennt hatte, ging sie alleine weiter und wurde kurz danach von dem mutmaßlichen Vergewaltiger mit „Stop, wait“ angerufen. Sie wollte noch eine Nachricht an einen Freund schreiben, doch der Senegalese entriss ihr das Smartphone und steckte es ein. Er forderte die junge Frau auf, ihn zu küssen und als diese ablehnte, beschimpfte er sie als rassistisch. Er packte die Mühldorferin am Arm, zerrte sie in ein Gebüsch nahe dem Innufer und vergewaltigte sie dort vier Mal. […]
Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben.

Traunstein: Ihren Angaben zufolge war die junge Frau am Sonntagmorgen um kurz nach 5 Uhr zu Fuß auf dem Nachhauseweg und ging dabei von der Wasserburger Straße kommend durch die Brunner Anlage in Richtung Fußballplatz an der Traun. Auf dem Geh- und Radweg in der Grünanlage sei ihr, etwa zwischen Fußballplatz und Wasserburger Straße, ein Mann entgegengekommen, der sich die Kapuze seiner Jacke vor das Gesicht zog und dann über sie herfiel.

Der Täter vergewaltigte sein Opfer und flüchtete dann vom Tatort. Die 24-Jährige zeigte den Überfall wenig später bei der Polizei an, doch eine eingeleitete Fahndung brachte leider keinen Erfolg. Das Opfer wurde bei der Tat leicht verletzt und traumatisiert. Die Beschreibung des Täters: Etwa 25 bis 30 Jahre alt, ca. 170 cm groß, sehr schlanke Figur, sprach gebrochen Deutsch mit ausländischem Akzent. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Kapuzenjacke mit auffallend abgesetzten Nähten und dunklen Jeans.

Eschwege. Die Staatsanwaltschaft Kassel ermittelt gegen zwei Männer aus dem Irak, die in der Gemeinschaftsunterkunft in Eschwege einen 14-Jährigen vergewaltigt haben sollen. Die beiden 20-Jährigen wurden am Samstag von Beamten der Polizeidirektion Werra-Meißner festgenommen und sitzen in Kassel in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen dauern laut Götz Wied, Sprecher der Staatsanwaltschaft Kassel noch an. Per Notruf war die Polizei mit mehreren Streifenwagen am Samstagabend zu einer Schlägerei in die Unterkunft an der Helgoländer Straße gerufen worden. Vor Ort stellte sich dann heraus, dass der mutmaßliche sexuelle Missbrauch Auslöser für die Auseinandersetzung war, an der mehrere Verwandte des 14-Jährigen beteiligt waren. Die Lage konnte durch Beamte der Polizeistation Eschwege beruhigt werden. Der Junge wurde laut Polizeisprecher Jörg Künstler ärztlich untersucht und ist wieder bei seiner Familie.
Hollabrunn: Wie berichtet, soll ein 13-jähriges Mädchen von einem afghanischen Flüchtling in Hollabrunn mehrfach vergewaltigt worden sein. Das Flüchtlingsheim, in dem der Verdächtige gewohnt hat, wurde nun gesperrt. Der Hollabrunner Bürgermeister Erwin Bernreiter (ÖVP) zog seine Konsequenzen nach dem Vorfall und ordnete die Schließung an. Seit Herbst wurden in dem Studentenheim 21 unbegleitete minderjährige Asylwerber einquartiert. Laut Bernreiter könnte man die weitere Unterbringung der Menschen nicht verantworten, da sich im selben Haus auch noch ein Schülerinternat und ein Kindergarten befinden.-Verein bedauert Entscheidung- „menschen.leben“, der Verein, der das Heim betreute, bedauert die Entscheidung der Gemeinde. Besonders wegen der guten Integration der Asylwerber.

Wels: Horrorerlebnis für eine junge Oberösterreicherin: Die 20-jährige Frau soll nach einem Lokalbesuch von zwei jungen Afghanen in einer Welser Wohnung mehrfach vergewaltigt worden sein. Die beiden verdächtigen Asylwerber konnten jetzt von einer Einheit der Cobra festgenommen werden. Sie leugnen das Sexverbrechen. Die 20-Jährige aus Eberschwang besuchte ein Lokal in der Messestadt, wo sie die beiden Afghanen kennenlernte. Danach ging die Innviertlerin mit den Männern in deren Wohnung – dort soll es zum Sexverbrechen gekommen sein. Das Opfer zeigte bei der Polizei an, dass es von zwei unbekannten Männern mehrmals vergewaltigt worden sei. Zudem beschuldigt die junge Frau einen auch des Drogenhandels.

Kühlbach: Dem syrischen Flüchtling wird vorgeworfen, am Freitag, 8. Januar, gegen 9 Uhr zwei 46 und 50 Jahre alten Frauen im Oberwittelsbacher Wald aufgelauert zu haben. Er soll die zwei Joggerinnen mit einem Brotmesser, dessen Klinge 20 Zentimeter maß, bedroht haben, um sie dazu zu bringen, ihm Mobiltelefone und Geld herauszugeben sowie ihn zu küssen. Sein Vorhaben misslang, weil die Frauen fliehen konnten. Etwa eine halbe Stunde später, führt Nickolai aus, habe der 15-Jährige eine 56-Jährige mit dem Messer bedroht und deren Mobiltelefon verlangt. Sie gab ihm ihr Handy, er schubste sie zu Boden und berührte sie unsittlich.

Weiden: Drei syrische Asylbewerber sollen am vergangenen Samstag vier Mädchen in einer Thermenanlage in Weiden in der Oberpfalz sexuell belästigt. Wie die Polizei mitteilt, befanden sich die Mädchen im Alter zwischen zehn und 13 Jahren gerade in einem Wildwasserkanal, als sie von den Männern im Alter zwischen 17 und 29 umringt wurden, teilte die Polizei am Montag mit. Anschließend berührten sie die Mädchen mehrfach unsittlich im Intimbereich. Die Opfer wendeten sich daraufhin an einen Bademeister, der die Syrer festhielt und die Polizei verständigte.

Stuttgart: Ein bislang unbekannter Mann hat sich am Donnerstag in der Feldbergstraße im Stuttgarter Süden vor einem elfjährigen Mädchen entblößt. Anschließend fragte er das Kind, ob es sein Geschlechtsteil anfassen wolle. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern. Wie die Polizei mitteilt, war das Mädchen gegen 13 Uhr in der Feldbergstraße auf Höhe des Friedhofs unterwegs, als es von einem unbekannten Mann aus dem Auto heraus angesprochen und nach dem Weg gefragt wurde. Dabei soll der Mann sein erigiertes Geschlechtsteil entblößt und das Mädchen gefragt haben, ob sie es anfassen wolle. Die Elfjährige lief nach Hause und offenbarte sich ihren Eltern, die die Polizei alarmierten. Der Täter ist etwa 20 Jahre alt, hat einen braunen Teint, schwarze Haare und einen Unterkieferbart. Der Unbekannte war mit einem dunkelblauen Kleinwagen mit vier Türen und abgerundeter Heckpartie unterwegs.

Wien: Iryna L. (27) zittert noch immer: Am Montag wurde sie in Wien am Weg zur Arbeit von einem Mann erst gestreichelt, dann auf den Mund geküsst. Die Akademikerin wählte 133 – die Exekutive tat wenig bis nichts. Es passierte zwischen Reumannplatz und Karlsplatz. Und: „Es ging urschnell“, sagt Iryna L. „Er saß im vollen Wagon neben mir, streichelte meine Hand. Ich schrie „Hör‘ auf“, sah mich nach einem anderen Platz um, da packte er mich an der Schulter, zog mich zu sich und küsste mich auf den Mund.“ Die Unternehmensberaterin schlug mit der Tasche auf den Unhold ein. Hilfe gab es kaum. „Zwei Männer glotzten nur blöd, eine Frau riet, die Polizei zu rufen“, erzählt das Opfer. Der „Küsser“ – ein Nordafrikaner, wie Iryna L. vermutet–, flüchtete am Karlsplatz. Das empörte Opfer wählte 133, wartete auf die Beamten, die sie mit aufs Revier nahmen. Dort die böse Überraschung: Weil ein Kuss keine sexuelle Belästigung ist, bekam die Wienerin nur eine Zeitbestätigung für die Firma. Ihr Chef zeigte Herz, gab ihr frei. Die Polizei forderte das Video aus der U1 an. „Eventuell gibt’s eine Geldstrafe wegen Anstandsverletzung“, sagt ein Sprecher.

Dresden: Sie stellen andere Asylbewerber mit Ihrem Verhalten in ein schlechtes Licht“, warf Richter Roland Wirlitsch (55) gestern Abderrahman L. (35) vor. Der Marokkaner beging über 20 Straftaten in nur fünf Monaten. Dafür gab es gestern 22 Monate Haft. So klaute Abderrahman L., der erst seit 2013 in Deutschland ist, schier ununterbrochen Alkohol und Lebensmittel. Im Suff verprügelte er eine 70-jährige Frau im Bus. Er masturbierte in der Straßenbahn und „wedelte“ (O-Ton Anklage) mit seinem besten Stück auf dem Postplatz vor Passanten.

Malsburg-Marzell: Am Mittwochabend wurde der Polizei mitgeteilt, dass es in Malsburg-Marzell zu einem Vorfall kam, der Besorgnis auslöste. Demzufolge hielt sich um 18 Uhr ein neunjähriger Junge bei der Stockberghalle auf und soll von zwei unbekannten Männern angesprochen und zum Mitkommen aufgefordert worden sein. Das Kind rannte nach eigenen Angaben sofort weg und rief zu Hause an. Als die Unbekannten sahen, dass das Kind telefonierte, seien diese weggerannt. Die Suche der Polizei nach den Unbekannten verlief ergebnislos. Sie wurden wie folgt beschrieben: etwa 40 Jahre alt, ungefähr 1,70 Meter groß, dunkle Haare, dunkler Teint.

Dresden: Am 17. März soll ein Unbekannter eine 16-Jährige auf der Grumbacher Straße gewürgt haben. Das Mädchen wehrte sich und konnte fliehen. Die Polizei sucht nun nach Zeugen des Vorfalls. Gegen 12.15 Uhr soll ein Unbekannter das Mädchen angesprochen und deren Telefonnummer gefordert haben. Als das Mädchen diese nicht herausgab, soll der Unbekannte sie gewürgt haben. Die 16-Jährige konnte sich durch einen Tritt in den Unterleib des Mannes befreien und flüchten. Das Mädchen beschrieb den Unbekannten als ca. 25 Jahre alten, 180 cm bis 185 cm großen Mann von schlanker Gestalt. Er hat kurze, schwarze Haare, buschige Augenbrauen, Dreitagebart, dunkle Augen und soll einen dunkleren Hautteint haben.

Klagenfurt: Anfang März soll sich der 39-Jährige im Hallenbad Klagenfurt erst an den Sohn (4) der Besucherin (37) herangemacht, das Kind ins Schwimmbecken mitgenommen haben. Die Frau folgte ihm, wurde daraufhin bei der sogenannten „Grotte“ sexuell attackiert: Der Mann griff ihr an die Brüste, hielt sie fest, wollte offensichtlich mehr. Das Opfer konnte sich losreißen, erstattete Anzeige. Der Verdächtige entkam, konnte jetzt aber ausgeforscht werden. Die Polizei wertete die Videos aus den Überwachungskameras aus, prüfte Hunderte Personen auf Ähnlichkeiten mit dem Gesuchten und kam so schließlich auf die Spur des 39-jährigen Syrers.



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