Direkt zum Hauptbereich

Hamburgs Senat und Kirchen haben kein Problem mit Gewalt gegen Christen

Nachdem schutzsuchende muslimische „Flüchtlinge“ schon auf der „Flucht“ Christen über Bord geworfen haben, werden diejenigen Ungläubigen, die es dennoch geschafft haben, in den Asylunterkünften verfolgt und bedroht. Das Hamburger Migrantenblatt (Hamburger Abendblatt) hat ausnahmsweise diesen skandalösen Mißstand thematisiert, nachdem sich eine Politikerin der Sache angenommen hat. Selbstredend möchte diese ihren Namen und somit ihre Partei nicht nennen: „Das Thema der religiös motivierten Übergriffe sei in vielen kirchlichen und politischen Gremien nicht wohlgelitten, „eine Diskussion darüber wird mit Verweis auf rechtspolitische Reflexe in der Bevölkerung häufig abgewürgt“.

Zwei Brüder berichten von Diskriminierungen durch fanatische Moslems, von Ausgrenzung, Bedrohungen, Demütigungen und Belästigungen – mitten in Hamburg, auch unter den Augen der Wachleute, „aber die sind ja überwiegend Muslime“, sagt Elias (Name geändert).

Aus Furcht vor Übergriffen trauen sie sich nicht zur Essensausgabe. Andere Bewohner, einer mit einem Messer bewaffnet, sei die ganze Nacht um ihre Betten geschlichen. Neben ihm lag ein 18-jähriger Syrer mit einem tätowiertes Kreuz auf dem Handrücken. „Sie sagten ihm: Wir gehen jetzt mit dir runter zu den Toiletten und hacken dir die Hand ab.“ „Im Prinzip gab es jeden Tag irgendeinen Vorfall“, sagt Elias. „Es war einfach, weil wir Christen sind.“ Sprüche wie „du bist schmutzig, du stinkst, du Schwein“ gehörten noch zu den harmloseren. „Ständig sagten andere, wir sollten einen anderen Weg einschlagen“, sagt der 30-Jährige. Gemeint war der Weg Mohammeds. Zwar hätten sich nicht alle Muslime in der Unterkunft an der Hetze beteiligt, aber doch eine „deutlich sichtbare Gruppe“, die durch ihren Fanatismus und ihre Aggressivität aufgefallen sei. Elias: „Die anderen standen schweigend daneben. Für uns Christen hat sich keiner eingesetzt.“

Weitere Beispiele:

„Muslime kommen zum Morgengebet an die Betten, drehen die Musik auf und beten in einer Lautstärke, dass niemand schlafen kann. Weil er als Christ „dreckig“ sei, so wurde ihm gesagt, dürfe er weder die Dusche noch Küchengeräte nutzen, weil diese sonst „Haram“ (unrein) seien. Er müsse auch das Kreuz ablegen: Kreuze seien eine Beleidigung für jeden Moslem. Im Bett neben ihm brüllte ein Muslim die ganze Nacht: Allahu Akbar…“

Am 28. Januar wurden drei Männer in der ZEA Papenreye wegen ihres Glaubens geschlagen und getreten.Wegen eines Angriffs auf einen iranischen Christen wurde ein afghanischer Muslim in Hamburg angeklagt. Nach dem Mordversuch halfen 20 weitere Glaubensbrüder dem Täter, unerkannt aus der Notunterkunft zu entkommen.

Ein Problem vermag „Fördern & Wohnen“, Betreiber der meisten Flüchtlingsheime in Hamburg, nicht zu erkennen: „Religiöse Auseinandersetzungen spielen im Betrieb der Einrichtungen keine wesentliche Rolle.“ Ähnlich sieht es auch die Flüchtlingsbeauftragte der Nordkirche, Dietlind Jochims.“ Die Religion ist meiner Meinung nach nicht der primäre Auslöser für Aggression. Auch Imam Abu Ahmed Jakobi ist überzeugt, dass die Spannungen vor allem mit dem erzwungenen Zusammenleben auf engstem Raum zu tun haben.

Der Senat sieht überhaupt kein „grundsätzliches höheres Risiko“ für religiöse Anfeindungen und verweist auf die Hausordnungen der Unterkünfte, die die Bewohner verpflichte, „rücksichtsvoll miteinander umzugehen“. Die Einrichtungen seien „Orte religiöser Neutralität“. Aus mehreren Gesprächen habe sich ergeben, dass Beschwerden über religiöse Diskriminierung nur „vorgeschoben“ würden, um die Verlegung in eine „bessere Unterkunft“ zu erwirken. Wie der Senat zu seiner Einschätzung kommt, ist schleierhaft, denn die Behörden erfassen nicht einmal, welcher Religionsgemeinschaft die Flüchtlinge angehören.

Nach den alarmierenden Meldungen über Angriffe auf christliche Flüchtlinge in den Hamburger Erstaufnahmeeinrichtungen forderte die CDU-Bürgerschaftsfraktion den Senat auf, „Christen und andere Minderheiten“ in den Unterkünften besser zu schützen. Der Senat sieht in den Unterkünften indes kein „grundsätzlich höheres Risiko“ für religiöse Anfeindungen. Beschwerden über religiöse Diskriminierungen würden vielfach nur „vorgeschoben, um die Verlegung in eine bessere Einrichtung“ zu erwirken.

Inzwischen ist es auch bundesweit kein Geheimnis mehr, dass die erschöpften Invasoren muslimischen Glaubens Andersdenkende in Asylunterkünften und auch anderswo bekriegen. Das rot/grüne Hamburg allerdings wird durch den islamischen Nazi-Extremismus und den Linksextremismus von innen eingehegt. Der noch irgendwie schöne Schein trügt! Hamburg geht vornehm zugrunde.

Wir haben da mal eine Frage an die AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, vertreten durch Prof. Dr. Jörn Kruse, Dr. Bernd Baumann, Dirk Nockemann (vormals Zentrums-Partei). Wäre es nicht eine schöne Aufgabe für Sie, in dieser Sache mit zumindest einer kleinen Anfrage tätig zu werden? Das überlassen Sie der CDU? Eigentlich müssten Sie auf die Barrikaden gehen. Stattdessen vergeuden Sie Ihre Zeit damit, wie die „Alfa von anno dazumal“, einen wackeren AfD’ler aus der Fraktion zu mobben, weil er bei den „fremdenfeindlichen“ Pegida-Demonstrationen mitmache.

Das Milliardengeschäft mit den Flüchtlingen

Reich werden mit Armut. Das ist das Motto einer Branche, die sich nach außen sozial gibt und im Hintergrund oft skrupellos abkassiert. Die deutsche Flüchtlingsindustrie macht jetzt Geschäfte, von denen viele Konzerne nur träumen können. Pro Monat kostet ein Asylbewerber den Steuerzahler etwa 3500 Euro. Bei einer Million neuer Asylbewerber allein 2015 sind das monatlich 3,5 Milliarden Euro - also pro Jahr 42 Milliarden Euro.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Was ist ein uneheliches Kind im Islam wert?

Wenn Sie wissen wollen, ob alle Tunesier unanständig sind oder nur die in den Touristenhotels, wenn Sie lesen möchten, wie ein ägyptischer Heiratsvertrag aussieht, wenn Sie Ihr uneheliches Kind in eine nordafrikanische Ehe einbringen möchten, in all diesen Fragen ist, speziell für Frauen, die Bezness-Seite 1001Geschichte.de die erste Adresse im deutschsprachigen Raum. Im Forum gibt es Unterabteilungen für das Bezness in einzelnen islamischen Ländern. http://www.1001geschichte.de/ Bezness ist das Geschäft mit naiven europäischen Frauen, die sich ausnützen und heiraten lassen, wobei es dem Ehemann meist nur auf Geld und eine Aufenthaltsbewilligung ankommt. Um auf die eingangs gestellte Frage zurückzukommen, was uneheliche Kinder im Islam wert sind, antwortet die Userin Imene unmißverständlich: Uneheliche Kinder sind bei den Muslimen ein absolutes No-go. Ein Kind, das unehelich geboren wird, hat in sehr vielen islamischen Ländern nicht einmal Anspruch auf eine Geburtsurkunde bzw. es ist dan…