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Rapefugees entblößen sich am „Heiligen See“

Potsdam: Aktuell sucht die Kriminalpolizei in Potsdam Zeugen nach einem Vorfall der sich bereits am 25.Juni 2016 ereignet hat. Eine 56-jährige Potsdamerin wollte zusammen mit ihrem Enkel einen Tag am Badestrand „Heiligen See“ verbringen. Gegen 14.00 Uhr sollen ca. fünf junge Männer mit südländischem Erscheinungsbild am Strand erschienen sein und vor der Familie und weiteren Badegästen öffentlich, für alle sichtbar, sich an den entblößten Geschlechtsteilen manipuliert haben. Erst nachdem mehrere anagierte Badegäste die vermutlich Jugendlichen ansprachen, dass sie die Handlungen unterlassen sollen, verließen die jungen Männer den Strand. Kurz bevor sie den Strand verließen, sollen zwei aus der Männergruppe provokatorisch ins Wasser uriniert haben.

Wie aufgrund der muslimisch-rassistischen Silvester-Pogrome bekannt wurde, werden Straftaten von „Flüchtlingen“ systematisch vertuscht: „Es gibt die strikte Anweisung der Behördenleitung, über Vergehen, die von Flüchtlingen begangen werden, nicht zu berichten. Nur direkte Anfragen von Medienvertretern zu solchen Taten sollen beantwortet werden.“ Trotz des absichtlichen Vertuschens nachfolgend wieder einige Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe durch Rapefugees, die es an die Öffentlichkeit geschafft haben. Dank des Asylanten-Tsunamis von vorwiegend jungen Männern im Alter von 18-35 Jahren gibt es in Deutschland im Jahr 2016 20 Prozent mehr Männer als Frauen. #Merkelsommer

Kaiserslautern: Ein Sexualdelikt ist am Donnerstag bei der Polizei angezeigt worden. Die Kripo hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen, die am späten Montagabend in der Fischerstraße eine Beobachtung gemacht haben. Nach derzeitigen Erkenntnissen soll hier gegen 23 Uhr ein unbekannter Mann eine Frau angesprochen und nach Feuer gefragt haben. Dann soll er plötzlich mit den Fäusten auf sie eingeschlagen haben, bis sie zu Boden stürzte. Anschließend habe er sie vergewaltigt. Vom Täter liegt derzeit folgende Beschreibung vor: etwa 25 bis 30 Jahre alt, ungefähr 1,80 Meter groß und schlank, im Gesicht ein Drei-Tage-Bart. Bekleidet war der Unbekannte mit Jeanshose, Jacke und Baseballmütze. Er sprach Deutsch mit unbekanntem ausländischem Akzent und roch nach Zigarettenrauch. (Kommentar Pi: Anscheinend möchte die Polizei Kaiserslautern den Täter nicht finden, oder warum lässt man die mit Sicherheit bekannte Ethnie oder wahrscheinliche Volkszugehörigkeit bei dem Fahndungsaufruf weg?)

Johanngeorgenstadt: Die Ausländerbehörde des Erzgebirgskreises hat auf die Vorfälle der vergangenen Woche im Asylbewerberheim Johanngeorgenstadt reagiert. Ein 22-jähriger Libyer wurde in eine Unterkunft in einer anderen Stadt verlegt. Am 26. Juli hatte der Libyer zusammen mit einem Landsmann auf dem Platz des Bergmanns Mädchen belästigt. Diese baten einen Passanten um Hilfe, der sie nach Hause fuhr. Ein anderer Mann verständigte die Heimleitung. Als er zur Ordnung gerufen wurde, reagierte der Libyer aggressiv. Zwei Tage später schlug er einen zwölfjährigen Syrer. Nach dem ersten Vorfall sei der Mann verwarnt worden, teilte das Landratsamt mit. Er habe versichert, sich künftig ruhig und kooperativ zu verhalten. Aufgrund der zweiten Verhaltensauffälligkeit sei es zur Umverteilung gekommen. Ende Juli waren im Johann’städter Heim 72 Asylbewerber untergebracht.

Bad Wörishofen: Am Donnerstagnachmittag kam es zunächst zu einer Beleidigung im Ostpark. Ein 17-jähriger Afghane wollte Kontakt mit einer 13-jährigen Wörishoferin auf dem Spielplatz aufnehmen. Als diese ihn abwies, beleidigte er sie verbal. Als der Vater des Kindes den jungen Mann zur Rede stellte, sei es angeblich zu zwei Ohrfeigen gegen den Jugendlichen gekommen. Die Polizei ermittelt nun wegen Beleidigung gegen den jungen Mann und wegen Körperverletzung gegen den 36-jährigen Familienvater. Gegenstand der Ermittlungen ist nun der exakte Ablauf des Vorfalls. Darüber hinaus verstieß der Jugendliche gegen die Stadtsatzung, da er im Ostpark Alkohol konsumierte.

Berlin: Am Alexanderplatz ist eine 17-jährige junge Frau von einem 27-Jährigen sexuell belästigt und darüber hinaus in übler Weise beschimpft und belästigt worden. Durch das Eingreifen von Polizeibeamten, die sich dort auf Streife befanden, konnte Schlimmeres verhindert werden. Nach Informationen der Berliner Morgenpost handelt es sich bei dem Täter um einen in Berlin untergebrachten Flüchtling aus dem Irak. Wie die Polizei am Sonnabend mitteilte, war die Jugendliche mit zwei Freundinnen am Freitagabend am Alexanderplatz unterwegs. Gegen 21.30 Uhr bemerkte sie, dass der Mann ihr und ihren Freundinnen offenbar folgte, kurz darauf näherte er sich dem Trio von hinten und griff der 17-Jährigen unvermittelt an das Gesäß. Als sich die Jugendliche erschrocken umdrehte, um den Mann zur Rede zu stellen, soll dieser sie nach ihren eigenen Angaben mit dem Handrücken an der Brust berührt haben. Die junge Frau griff dem Mann daraufhin entschlossen ins Gesicht und drückte ihn weg. Der 27-Jährige pöbelte die 17-Jährige und ihre Freundinnen daraufhin an und beleidigte sie. Er verfolgte die Gruppe, bis die Polizisten das Geschehen mitbekamen und einschritten.

Erfurt: Gestern, kurz vor Mitternacht, sprach eine 21-jährige Reisende eine Streife der Bundespolizei im Erfurter Hauptbahnhof an. Die junge Frau machte einen verängstigten Eindruck und gab den Beamten zu verstehen, dass sie während der Fahrt in einem aus Kassel kommenden Regionalexpress von einem Mann belästigt worden sei. Nachdem dieser sie zunächst auffällig und über einen längeren Zeitraum mit den Augen fixiert hatte, wechselte die Frau ihren Platz. Der Mann folgte ihr, setzte sich auf eine gegenüberliegende Sitzbank und fing an, auffällig an seinem Geschlechtsteil zu manipulieren. Die Hose hat er dabei nicht geöffnet. Auch beim Ausstieg in Erfurt, wo die Frau umsteigen musste, folgte ihr der Mann. Aus diesem Grund wandte sie sich an die Bundespolizisten, die den Tatverdächtigen noch im Bahnhof feststellen konnten. Bei diesem handelte es sich um einen 31-jährigen iranischen Staatsangehörigen. Da er sich nicht ausweisen konnte, nahmen die Beamten den Mann vorläufig fest.

Heidelberg: Ein 30-Jähriger soll am späten Montagnachmittag einer Passantin am Treppenabgang von der Theodor-Heuß-Brücke zur Neckarwiese an den Busen gefasst haben, so die Polizei. Zeugen hatten gegen 17.40 Uhr die Situation beobachtet und kamen der Frau, die sich bereits verbal mit dem 30-Jährigen auseinandersetzen musste, zu Hilfe. Die Helfer wurden daraufhin von dem Mann beschimpft und beleidigt. Eine Polizeistreife nahm den 30-Jährigen schließlich kurze Zeit später im Bereich der Bismarckstraße/Schurmanstraße vorläufig fest. Er wollte sich über die Theodor-Heuß-Brücke in Richtung Bismarckplatz absetzen. Umherstehende Passanten und auch die festnehmenden Beamten wurden während der Festnahme des mutmaßlichen Täters massiv beleidigt. Da er erheblich alkoholisiert war, wurde dem Mann auf dem Revier eine Blutprobe entnommen. Bis zu seiner Nüchternheit am frühen Dienstagmorgen, verblieb der Verdächtige im Polizeigewahrsam. Wegen des Verdachts, ein Sexualdelikt begangen zu haben, ermittelt das Dezernat Sexualdelikte der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nun gegen den 30-jährigen Gambier.

Plauen: Ein 16-Jähriger ist am vergangenen Freitag in Plauen von einem Mann in ein Gebüsch gedrängt und mehrfach unsittlich berührt worden. Wie die Polizei am Dienstag informierte, war der Jugendliche an der Zentralstraßenbahnhaltestelle am Tunnel, auf dem Bahngleises N4 von dem Mann angesprochen und in ein Gespräch verwickelt worden. Der Unbekannte begleitete den jungen Mann anschließend zu Fuß über die Forststraße in Richtung Schlossstraße, bis zu einem Fußgängerweg am Mühlgraben. Zwischen dem Autohaus und dem Stadtstrand kam es zu dem sexuellen Übergriff. Der 16-Jährige konnte sich schließlich befreien und flüchten. Seinen Angaben zufolge ist der Mann etwa 30 Jahre alt, schlank und 1,80 Meter groß. Er hat einen ausgeprägten Dreitagebart, ähnlich einem Vollbart, schwarze kurze Haare und eine dunkle Hautfarbe. Der Mann spricht gebrochen Deutsch. Er soll laut der Jugendlichen eine ausländische Nationalität haben, vermutlich sei er arabischer Abstammung.

Hamburg: Ein 18-jähriger Marokkaner wurde am Freitag nach dem Verdacht der mehrfachen sexuellen Nötigung auf dem Kiez festgenommen. Die 22-jährige Geschädigte traf in den Morgenstunden insgesamt fünfmal im Bereich der Reeperbahn und den angrenzenden Straßen auf den späteren Beschuldigten. Beim ersten Treffen umarmte der 18-Jährige die Geschädigte gegen ihren Willen. Der Geschädigten gelang es, den Täter wegzustoßen und sich zu entfernen. Hiernach traf die Geschädigte vier weitere Male auf den Beschuldigten, der sie gegen ihren Willen umarmte und ihr unter den Rock griff. Bei dem dritten Aufeinandertreffen soll der Beschuldigte in Begleitung mehrerer Männer gewesen sein, die den 18-Jährigen anfeuerten. Die Geschädigte wehrte sich in allen Fällen verbal und körperlich gegen die Übergriffe des Tatverdächtigen. Bei dem letzten Zusammentreffen soll der Beschuldigte, nachdem er der Geschädigten erneut unter den Rock gegriffen hatte, sein Geschlechtsteil entblößt haben. In diesem Moment fuhr eine Funkstreifenwagenbesatzung des Polizeikommissariats 15 vorbei. Die Beamten wurden auf die Situation aufmerksam und konnten den alkoholisierten Mann vorläufig festnehmen.


Kisslegg: Ein Unbekannter hat sich am Dienstag gegen 15.30 Uhr im Bereich des Zugangs zum Badeplatz Holzmühlenweiher vor einer Frau entblößt. Das berichtet die Polizei. Zuvor hatte er die Frau auf Englisch angesprochen und gefragt, ob man um den See radeln könne. Als die Frau zu schreien begann, entfernte sich der Mann. Die Frau beschrieb den Mann als Ausländer aus dem arabischen Raum. Er soll zirka 25 Jahre alt und etwa 1,70 Meter groß sein. Er habe dunkle Haare und trug eine lange Hose und Hemd.

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