Direkt zum Hauptbereich

Betrunkene Asylanten attackieren Familie

Kremsmünster: Christian Sch. (43) drehte mit seiner Frau (33), den eigenen fünf Kindern, einem 15-jährigen Freund der Familie sowie weiteren Kindern zu Halloween gegen 20 Uhr eine Runde durch Kremsmünster. Beim Park Hofwiese hörten sie laute Musik aus einem Gebüsch und schauten nach. Daraufhin kam es zu einem Streit mit zwei betrunkenen jungen afghanischen Asylwerbern, die dort saßen. Der 15-jährige Afghane schlug Christian Sch. mit der flachen Hand ins Gesicht, dann prügelten sich die beiden. Währenddessen verpasste der 17-jährige Afghane dem 15-jährigen Kremsmünsterer einen Kinnhaken, sodass dieser eine Kieferprellung erlitt. Die 33-jährige Frau wollte in der Zwischenzeit ein Kind zu seiner Familie zurückbringen, wurde dabei aber ebenfalls von einem der Afghanen attackiert und so heftig an den Haaren gerissen, dass sie sich an der Halswirbelsäule verletzte. Ihr Mann schlug dem Angreifer daraufhin ins Gesicht. Die Asylwerber wurden nach der Rauferei ärztlich versorgt, ebenso die Frau.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter / Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Kassel: Bislang unbekannte Täter griffen am gestrigen Mittwochabend in der Brüder-Grimm-Straße in Vellmar einen 22-Jährigen mit Baseballschlägern an und verletzten ihn dadurch. Die Täter, bei denen es sich um sechs Personen gehandelt haben soll, waren möglicherweise mit einem silbernen Auto von der Größe eines Opel Zafiras unterwegs, von dessen Kennzeichen ein Zeuge die Buchstaben „KS-JK…“ abgelesen hatte. Die mit den weiteren Ermittlungen betrauten Beamten des Polizeireviers Nord sind nun auf der Suche nach weiteren Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder das silberne Auto geben können. … Wie das Opfer beschrieb, soll es sich bei den Tätern um sechs Männer im Alter von 22 bis 25 Jahren mit südländischem Äußeren gehandelt haben, die alle Basecaps trugen.

Wiesbaden: Ein unbekannter Täter schlug einem 31-Jährigen aus dem Rheingau-Taunus-Kreis in der Nacht zum Sonntag in Wiesbaden mit der Faust in das Gesicht. Anschließend flüchtete der Täter unerkannt. Das Opfer war mit einem Freund gegen 00:45 Uhr in der Moritzstraße in Richtung Hauptbahnhof unterwegs, als er eigenen Angaben zufolge völlig überraschend und grundlos von einem Fremden einen Schlag in das Gesicht bekommen habe. Dieser sei, ebenfalls mit einer männlichen Begleitung, dem Opfer entgegengekommen. Danach seien der Täter und dessen Begleiter weggerannt. Der Täter wird als 1,65 Meter – 1,70 Meter groß und schlank beschrieben. Er habe einen „leichten Vollbart“, schwarze, kurze Haare und eine weiße Oberbekleidung getragen. Der Begleiter sei von kräftiger Statur gewesen und habe dunkle Kleidung getragen. Beide Personen seien nach Angaben des Opfers von „türkischer Herkunft“ gewesen.

Weilrod: Bei einer Schlägerei an einer Schule im Weilroder Stadtteil Riedelbach sind gestern drei Schüler im Alter von 15 und 16 Jahren verletzt worden. Laut Polizei soll gegen 9.50 Uhr ein 15-Jähriger auf dem Schulhof eine Schülerin beleidigt und angegriffen haben. Nachdem mehrere Mitschüler dem Mädchen helfen wollten, wurden sie von dem Täter und seinen Begleitern geschlagen und verletzt. Ein 16-jähriger Junge musste mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus verbracht werden. Mehreren Lehrern gelang es schließlich, die Lage zu beruhigen. Der Haupttäter und einer seiner Begleiter, ein 15-jähriger Junge, erhielten ein Schulbetretungsverbot. Sie wurden im Anschluss der polizeilichen Maßnahmen an ihre Bezugsbetreuer einer Asylbewerberunterkunft übergeben.

Rems-Murr-Kreis: Ein 33-jähriger Mann, der auf offener Straße mit einem Messer hantierte und auf Personen und Fahrzeuge zulief, löste am Dienstagvormittag einen Polizeieinsatz aus. Kurz nach 10 Uhr meldete eine Passantin, dass ein mit einem Messer bewaffneter Mann zu Fuß in Richtung Bahnhof unterwegs sei. Bei der Devizesstraße überquerte er die Fahrbahn und lief mit erhobenem Messer auf ein verkehrsbedingt stehendes Auto zu. Ohne die Autofahrerin konkret zu bedrohen, ging er weiter in Richtung eines stehenden Lkw. Dort soll er mit Stichbewegungen gegen das geschlossene Fahrzeug den Lkw-Fahrer bedroht haben. Anschließend rannte der Mann weiter in Richtung Innenstadt. Auf dem Weg dorthin soll er noch weitere Passanten mit Faustschlägen und Tritte gegen die Beine verletzt haben. Als der Tatverdächtig von einer Polizeistreife gesichtet und gestellt wurde, widersetzte er sich den Beamten, die den Angreifer zu Boden bringen und festnehmen mussten. Dabei wurden zwei Beamte leicht verletzt, die sich im Anschluss des Einsatzes zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus begeben mussten. Das Motiv des 33-jährigen afghanischen Staatsbürgers, der sich derzeit bei der Polizei in einer Arrestzelle mit dem Ziel zur Unterbringung in eine psychiatrische Klinik befindet, ist derzeit völlig unklar.

Ingolstadt: Am Sonntagmorgen gegen 04:20 Uhr kam es vor einer Diskothek in der Ingolstädter Theresienstraße zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Dort entblößte zunächst ein 18-jähriger Marokkaner seinen Oberkörper und zog dann seinen Gürtel aus seiner Hose. Mit diesem schlug er auf einen 31-jährigen Ingolstädter ein. Dieser erlitt dadurch Nasenbluten und zog sich vermutlich eine gebrochene Nase zu. Auch der Begleiter des Marokkaners, ein 24-jähriger Mann aus Eritrea, zog seinen Gürtel aus seiner Hose versuchte seinerseits, den 31-Jährigen zu schlagen. Weitere körperliche Übergriffe konnten jedoch durch Securitys unterbunden werden. Da sich die Angreifer auch durch die eingesetzten Beamten nicht beruhigen ließen und sich weiterhin aggressiv zeigten, wurden sie in Gewahrsam genommen. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab jeweils einen Wert von knapp unter einem Promille. Gegen sie wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Hamm-Bockum-Hövel: Ein 36-Jähriger wurde am Freitag, 4. November, auf der Marinestraße von drei Unbekannten angegangen und hierbei leicht verletzt. Der Hammer geriet dort gegen 17.50 Uhr mit den Tatverdächtigen in Streit. Im weiteren Verlauf schlug einer von ihnen mit einer langen Stange auf den 36-Jährigen ein. Nach der Tat entfernten sich die Schläger in unbekannte Richtung. Sie sahen südländisch aus und waren dunkel gekleidet. Ein Rettungswagen brachte den Verletzten zur ambulanten Behandlung in ein Hammer Krankenhaus.

VERSCHIEDENES AUS DER „BUNTEN REPUBLIK“

265 Euro täglich für die Betreuung eines MUFL

Bis Ende August sind 328 minderjährige Flüchtlinge nach Dresden gekommen, bis Jahresende sollen es laut Kaufmann 408 werden. Bisher wurden nur für sieben Kinder Pflegefamilien gefunden. Die meisten hat die Stadt in Obhut genommen und untergebracht, in vielen Fällen ist eine besondere Betreuung durch das Jugendamt notwendig. Inobhutnahmen kosten beispielsweise rund 240 Euro pro Tag und Platz, andere Maßnahmen sogar gut 265 Euro.
Polizei enttarnt fast tausend minderjährige Asylbewerber als Erwachsene

Die österreichische Polizei und das Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl (BFA) haben 951 angeblich minderjährige Asylbewerber als Erwachsene entlarvt. In medizinischen Tests sei das Alter der Männer festgestellt worden. 691 der nun für volljährig erklärten Personen stammten aus Afghanistan, 46 aus Somalia und 40 aus Pakistan, berichtet der Kurier. 2.200 Personen waren 2015 verdächtigt worden, ein falsches Alter angegeben zu haben. Bei rund der Hälfte der Überprüften habe sich der Verdacht bestätigt. „Es ist teilweise absurd. Uns sitzen gestandene Männer mit Vollbart und grau melierten Haaren gegenüber, die behaupten, 17 Jahre alt zu sein“, schilderte ein Polizeibeamter dem Blatt. Ermittelnde Beamte vermuten hinter der Taktik eine gezielte Ausnützung des Sozialstaates. (Auszug aus einem Artikel der JUNGEN FREIHEIT).

Fiki-Fiki-Fachkräfte scheiterten an Strumpfhosen

Köln: Die Polizistin schilderte eindringlich ihre Erlebnisse. 50 Männer hätten die vier Frauen umzingelt und „ihnen die kurzen Kleider hochgezogen und an Gesäß und Busen gepackt“, wird die Polizistin zitiert. Die Täter hätten versucht, mit ihren Fingern in Scheide und Po der Frauen einzudringen. „Das ging aber letztendlich nicht, weil alle Frauen Strumpfhosen trugen.“
„Drogenhändler gehen gezielt Scheinehen ein“

Im Kampf gegen die zunehmende Drogenkriminalität in Frankfurt fordert der Polizeipräsident Gerhard Bereswill eine striktere Überprüfung von ausländischen Straftätern durch die Ausländerbehörde. Im Interview mit der Rhein-Main-Zeitung sagte Bereswill, es gebe Fälle, in denen marokkanische und algerische Drogenhändler versuchten, „mit Bulgarinnen und Rumäninnen Ehen einzugehen, um auf Dauer hierbleiben zu können. Durch die EU-Osterweiterung ist das möglich“. Die Frankfurter Drogenszene werde zu etwa 90 Prozent von Personen aus den Maghreb-Staaten dominiert.

Syrer als Drogenfachkräfte
Seit Wochen ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft Landshut – jetzt haben sie zugeschlagen. Es geht um Drogenhandel im großen Stil. Am Freitag wurden schließlich sieben Verdächtige, vor allem syrischer Herkunft, in Landshut festgenommen. „Darüber hinaus konnten zahlreiche Betäubungsmittel, teilweise im Kilogrammbereich, sichergestellt werden, unter anderem Haschisch und Ecstasy“, heißt es in der Pressemitteilung der Polizei. Die Ermittlungsrichter erließen am Samstag Haftbefehl gegen alle sieben Festgenommenen.
„Südländer“ überfällt Kinder

Leun-Stockhausen: Am späten Dienstagnachmittag (01.11.2016) versuchte ein Unbekannter einer 13-jährigen Schülerin das Handy zu rauben. Zudem wurde bekannt, dass offensichtlich derselbe Täter am 14.10.2016 einem 10-jährigen Jungen ebenfalls das Handy gewaltsam abnehmen wollte. Die Schülerin war zwischen 17.15 Uhr und 17.30 Uhr in der Hauptstraße zu Fuß in Richtung der Treppen gegenüber der Bürgerschänke unterwegs. Dort stand ein Mann, der plötzlich ihren Arm ergriff und dabei laut „gib mir dein Handy“ rief. Die couragierte 13-Jährige trat nach dem Angreifer, riss sich los und rannte davon. Der Mann war etwa 35 Jahre alt und ca. 190 cm groß. Zur Tatzeit trug er eine schwarze Hose, schwarze Sneaker und eine schwarze Jacke, deren Kapuze er über den Kopf gezogen hatte. Er hatte eine braune Gesichtsfarbe und sprach mit ausländischem Dialekt. Auffällig waren seine zusammengewachsenen Augenbrauen, eine sogenannte „Monobraue“.

„Schutzsuchende“ suchen „Schutz“ in Italien und Deutschland
Lindau: Am 02.11.2016, gegen Mitternacht erfolgte die Kontrolle eines Fernbusses auf der Route Frankfurt – Rom in Lindau. Bei der Überprüfung des Busses stellten die Beamten insgesamt 4 Straftaten fest. Der Datenabgleich bei 2 Männern aus Westafrika ergab, dass die beiden gleichzeitig in Deutschland und in Italien in einem Asylverfahrengemeldet sind. Bei der Kontrolle ergaben sich Anhaltspunkte dafür, dass sowohl der 20-Jährige als auch der 29-Jährige zu Unrecht Leistungen von Deutschen Behörden bezogen haben. Gegen die beiden wird nun ein Strafverfahren wegen Betrug eingeleitet. Die zuständigen Asylbehörden in Deutschland und Italien werden vom Sachverhalt informiert. Im Anschluß an die polizeilichen Maßnahmen entschieden sich beide dafür nach Italien zurückzukehren. Im gleichen Bus befand sich ein 21-jähriger Ghanaischer Staatsangehöriger. Bei der Kontrolle wies er sich gegenüber der Polizei mit gefälschten Italienischen Reisedokumenten aus. Die Beamten bemerkten den Schwindel und verbrachten die Person zur genauen Überprüfung in die Dienststelle. Es stellte sich heraus, dass der junge Mann sowohl in Italien als auch in Deutschland Asylbewerber ist. Er muss sich nun wegen Urkundenfälschung und Sozialleistungsbetrug verantworten. Nach der Erkennungsdienstlichen Behandlung und Hinterlegung einer Sicherheitsleistung konnte er seine Reise nach Italien fortsetzen. (Polizeiinspektion Fahndung Lindau)



Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

270 Millionen Nichtmoslems durch islamischen Dschihad getötet

270 Millionen – andere Schätzungen gehen von 300 Millionen – “Ungläubige” wurden bislang in den 1400 Jahren der Terrorherrschaft der selbsternannten “Friedensreligion” im Namen Allahs ermordet. Das letzte, was viele dieser Opfer hörten, bevor man ihnen den Kopf abschlug oder, wie es für Nichtmoslems vorbehalten ist, langsam vom Hals Richtung Nacken abschnitt -eine besonders grausame, menschenunwürdige und das Leiden verlängernde Tötungsform (wird bis heute in Syrien und im Irak etwa angewandt) wobei die Dschihadisten das Abschneiden immer wieder unterbrechen, um sich am Röcheln und Todeskampf ihrer Opfer zu ergötzen) – das letzte also, was die meisten Opfer hörten waren hysterische “Allahu-akhbar”-Rufe aus den Kehlen ihrer Mörder. Niemand soll sagen, diese Grausamkeiten hätten nichts mit dem Islam zu tun. Sie sind im Gegenteil eine religiöse Pflicht jedes Dschihadisten. Denn Allah befiehlt an 216 Stellen des Koran, dass “Ungläubige getötet werden müssten. Und Mohammed befiehlt dies an…

Der Schleier der Angst von Samia Shariff

Es war ein strahlender, eiskalter Januartag, an dem ich das Manuskript von Samia Shariff erhielt. Man erklärte mir in aller Kürze, dass eine Frau algerischer Herkunft, Mutter von sechs Kindern und heute in Kanada lebend, darin ihr dramatisches Leben und ihre gewagte Flucht aus ihrem Land beschreibt. Von Anfang an zog mich Samias aufwühlende Geschichte in ihren Bann. Sie enthielt viele verstörende Einzelheiten, aber ich musste diese bewegenden Seiten einfach zu Ende lesen. Und schließlich wusste ich ja, dass es der Erzählerin gelungen war, ihrem bedrückenden Schicksal zu entkommen.
Ich brauchte länger als erwartet, um die Flut von Frauenbildern zu bewältigen, die mir durch Samias Geschichte vor Augen getreten waren ... Zu viele eigene Erinnerungen kamen an die Oberfläche wie bei einem aufgewühlten Fluss. Ich konnte mir Samias Empfindungen sehr gut vorstellen - als kleines ungeliebtes Mädchen; als Heranwachsende, die ihre weiblichen Formen verbergen musste; als Fehlleistung ihrer Mutter,…

Wir befinden uns im Kriegszustand

Der Islamische Staat ruft schon seit Monaten alle Moslems in Europa auf, den Dschihad zu beginnen. Die grausamen Terror-Anschläge häufen sich mittlerweile und die Mainstreampresse versucht krampfhaft, den Islam aus all diesen Vorfällen herauszuhalten. Vertuschen, Schönfärben und Leugnen ist angesagt. Einzelne wagen sich aber schon so langsam aus der Deckung heraus und beginnen, sich ansatzweise mit der Wirklichkeit zu beschäftigen. Stefan Aust hat in seinem Artikel„Islamismus – Wir befinden uns im Weltkrieg gegen den Terror“, veröffentlicht in der WELT, einen ersten zaghaften Schritt in die richtige Richtung gemacht.
Leider aber immer noch politisch korrekt mit dem Kunstbegriff „Islamismus“ statt „Islam“ und der fehlenden Aufklärung, dass der Terror seit den Anfangszeiten unter Begründer Mohammed integraler Bestandteil dieser totalitären Ideologie ist. Aust schreibt:
Ermordete Urlauber in Tunesien, ein abgetrennter, aufgespießter Kopf in Frankreich, die Serie der abscheulichen Mordtaten…