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Es werden Posts vom 2017 angezeigt.

Islamterrorist erhielt 300.000 Euro Rechtsbeihilfe!

Ein Terrrorist, der beschrieben wird als „Vorzeigemodell des modernen Al-Kaida Terroristen“ erhielt insgesamt knapp 300.000 Euro, um unter anderem gegen seine Abschiebung aus Großbritannien zu kämpfen. Von Rozina Sabur für www.Telegraph.co.uk, übersetzt von Inselpresse Der Extremist wurde mit Anleitungen für Anschläge auf Nachtclubs und Flughäfen erwischt, erhielt aber trotzdem Steuergelder, um damit seinen Verbleib im Land erwirken zu können.
Nach Absitzen einer fünfjährigen Gefängnisstrafe verwendete er einen Teil des Geldes, um damit seine Abschiebung juristisch zu bekämpfen, wobei er sich darauf beruft, dass ansonsten seine Menschenrechte verletzt werden könnten. Der Jordanier kam in den Monaten nach den Anschlägen vom 11. September 2001 auf Geheiss einer mit Al-Kaida in Verbindung stehenden Gruppe illegal nach England. Mit Hilfe falscher Namen war er in der Lage seiner Abschiebung über mehrere Jahre aus dem Weg zu gehen und erhielt für sich und seine Ehefrau mindestens 100.000 Euro a…

NGOs bezahlen für illegale Migranten, die sich keine Überfahrt nach Europa leisten können

Wie die britische „dailymail“ berichtet, bezahlen NGOs Schlepper, damit diese Migranten zu ihren Schiffen bringen. So sagte der Oberstleutnant der libyschen Küstenwache, Tarek Shanboor, „er habe Bankdaten und Telefonmitschnitte, die das beweisen und ebenfalls zeigen, dass die NGOs auch Geld für Migranten aufbringen, die sich die teure Überfahrt nach Europa selbst nicht leisten können“. „Die NGOs verstärken die Krise durch dieses Verhalten. Wir können jetzt beweisen, dass sie mit den Schmugglern unter einer Decke stecken. Die Schmuggler rufen die Hilfsorganisationen direkt an und es gibt auch direkte Geschäftsbeziehungen zwischen ihnen.“ Und weiter: „Sie zahlen bis zu 450 Dollar pro Migrant an die kriminellen Gangs. Das alles mag gut gemeint sein, ist aber töricht und führt nur dazu, dass sich immer mehr auf den Weg machen“, so Shanboor. Italiens Staatsanwaltschaft besitzt ebenfalls Beweise Wohltätigkeitsorganisationen, die vor Libyen unterwegs sind, behaupten, sie würden nur dort herums…

Terrorfinanzierung: Agentur für Arbeit zahlte IS-Familie in Syrien 19.278 Euro Sozialleistungen

Auch diese Meldung wird niemanden mehr wirklich verwundern: 2014 reiste eine Familie aus Wolfsburg in die syrischen und irakischen Kampfgebiete um dort für den IS zu kämpfen. Deutsche Behörden zahlten der Dschihadistenfamilie noch ein Jahr lang Kinder-, Arbeitslosen- und Betreuungsgeld aus. Ein Ehepaar aus Wolfsburg reiste mitsamt ihren beiden Kleinkindern 2014 in die syrisch-irakischen Kampfgebiete des IS um dort im Namen Allahs am Dschihad teilzunehmen. Die niedersächsische Stadt Wolfsburg erlebte nach der erfolgreichen IS-Akquisition strammer Moslems eine wahre Ausreisewelle, der sich nach Angaben der Behörden 82 Dschihadisten anschlossen. So offensichtlich auch das betreffende Ehepaar mit ihren einjährigen Zwillingen.
Buchtipp zum Thema: Die verblödete Republik von Thomas Wieczorek Der Vater des IS-Kämpfers hob jedoch ein Jahr lang das, von den Behörden überwiesene Arbeitslosen, – Kinder- und Betreuungsgeld vom Konto seines Sohnes ab. Wie die Braunschweiger Zeitung berichtet, handelt…

Terroranschläge in Europa

London, Paris, Brüssel, Berlin - und nun Manchester? Europäische Metropolen sind in den vergangenen Jahren immer stärker ins Fadenkreuz von Terroristen gerückt. Ein Rückblick nach der Explosion nahe einer Konzerthalle in der nordenglischen Großstadt: 13.19 Uhr, 23. Mai 2017 STOCKHOLM - 7. April 2017: Ein gekaperter Lastwagen rast in einer Einkaufsstraße erst in eine Menschenmenge und dann in ein Kaufhaus. Fünf Menschen werden getötet, 15 verletzt. Noch am selben Tag nimmt die Polizei einen 39-jährigen Usbeken unter Terrorverdacht fest. LONDON - 22. März 2017: Ein Attentäter steuert ein Auto absichtlich gegen Fußgänger auf einer Brücke im Zentrum Londons und ersticht anschließend einen Polizisten. Von den Opfern auf der Brücke erliegen vier ihren Verletzungen. Sicherheitskräfte erschießen den Täter. PARIS - Februar/März 2017: Auf dem Flughafen Orly versucht ein Mann, einer patrouillierenden Soldatin das Gewehr zu entreißen, und wird erschossen. Erst Anfang Februar war nahe dem Louvre-Museu…

Islamisierung schreitet voran: Hidschab als Dienstkleidung in Frankfurter Krankenhäusern

Dank Dr. Marion Friers, Geschäftsführerin Personal, Pflege und Kommunikation, der Frankfurter Rotkreuz-Kliniken, gehört das islamische Unterdrückungssymbol für die Frau jetzt zum Roten Kreuz. In den Frankfurter Kliniken der Organisation ist der Hidschab nun offiziell Dienstbekleidung. Das war ganz einfach, es reichte, dass eine moslemische Krankenpflegeschülerin das so wollte. Bouchra Boulaich, die Auszubildende, war es leid, mit Vorgesetzten und anderen Mitarbeitern, vermutlich auch mit Patienten, über ihr politisches, sie verhüllendes Statement zu diskutieren und Fragen wie: „Hast du eigentlich die Erlaubnis, ein Kopftuch zu tragen?“ zu beantworten. Die junge Islamisierung auf zwei Beinen wandte sich an die Geschäftsleitung und Marion Friers kam zu dem Schluss: „Aus Überzeugung und auch auf Basis der Grundsätze des Roten Kreuzes behandeln wir Menschen unabhängig von Herkunft und Religion gleich. Dazu gehört es auch, dass Unterschiede akzeptiert und respektiert werden. Deshalb dürfen K…

Liste des Schreckens: Kein Tag in Deutschland, an dem Merkels Migranten keinen Mord verüben

Teilen! Das große Schlachten hat begonnen: Mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten wurden allein in den ersten fünf Monaten von 2017 angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag. Die Täter? Merkels Migranten! von Soeren Kern Im niedersächsischen Oldenburg hat ein syrischer Migrant einen anderen Syrer erstochen, offenbar weil dieser während des Ramadan Eiscreme gegessen hatte. Der Täter, ein 22-jähriger Asylbewerber, war der Polizei bereits wegen eines „guten Dutzends“ zum Teil schwerer Straftaten bekannt. Dieser Mord – der sich am helllichten Tag in einem sehr belebten Teil der Fußgängerzone ereignete und in der Oldenburger Bevölkerung für großes Entsetzen gesorgt hat – ist nicht nur das jüngste Beispiel dafür, wie das Schariarecht auf deutschen Straßen durchgesetzt wird; das Verbrechen wirft auch ein Licht auf die anschwellende Epidemie von mit Messern verübter Gewalttaten in Deutschland. Messer, Äxte und Macheten sind zur bevorzugten Waf…

München: Ghanesischer Immigrant rammt ohne jede Vorwarnung einem Bauarbeiter Messer in Kopf

"Dachdecker" rammt Bauarbeiter Messer in den Kopf. Das ist ein weiteres der mittlerweile in die tausenden gehenden Opfer der verbrecherischen Massenimmigrations-Politik Merkels, der Bundesregierung und des diese Politik unterstützenden linken politischen Establishments - zu dem neben den Altparteien vor allem Medien, Gewerkschaften, weite Teile des deutschen Bildungssektors und die beiden Kirchen zählen. .  Und wieder ist ein Mensch zum Opfer 
eines Merkel-Immigranten geworden "Ein versuchtes Tötungsdelikt ereignete sich am vergangenen Freitag. Gegen 18.50 Uhr standen ein 47-jähriger Bauarbeiter und sein Kollege vor ihrem Baustellenhaus in der Gaißacher Straße, als ein ihnen unbekannter Mann auf sie zutrat und den Bauarbeiter ansprach." WIE FOCUS ÜBER DEN TÄTER LÜGT "Plötzlich stach der Täter mit einem Messer in den Kopf des Geschädigten und flüchtete. Der Kollege des Schwerverletzten verfolgte den Täter und alarmierte gleichzeitig die Polizei. Im Rahmen der Fahndun…

Terrorattacken zum Ramadan 2017 haben bislang 1003 Tote und 1.036 Verwundete gefordert

Ramadan 2017 ist der tödlichste Ramadan seit vielen Jahren Ramadan hat - es wurde darüber mehrfach geschrieben - nichts mit Fasten zu tun. Er ist kein Fastenmonat - sondern ein Monat der Disziplinierung und Kontrolle der islamischen Umma. In keinem Monat wird so viel gegessen wie im Ramadan. Die Umma, die Gemeinschaft aller "Gläubigen", nimmt nicht - wie bei einer Fastenzeit zu erwarten wäre - gewichtsmäßig ab, sondern um mehrere Millionen Tonnen Lebendgewicht zu. Ramadan
Der Hauptmonat des islamischen Terrors Doch Ramadan ist vor allem der Monat des Terrors. Ziele sind all jene, die von Moslems als "Ungläubige" gesehen werden. Der Schwertvers gebietet die Jagd auf diese "Ungläubigen vor, während und unmittelbar nach Ramadan. Islamisch-extremistische Gruppen ermutigen das "Martyrium" unter ihren Sympathisanten und Nachfolgern und fördern den Glauben, dass sie doppelt belohnt werden, wenn sie während des Ramadans Ungläubige töten. Als "Ungläubige"…