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Dortmund: Allahu Akbar und Raketen auf Kirche

Wie war Silvester in Köln? Das war nach den Gewaltdelikten des vergangenen Jahres wohl die wichtigste Frage. In den kritischen Bereichen glich die Stadt daher in diesem Jahr einer einzigen Angst- und Sicherheitszone. Die Polizei wollte sich nicht noch einmal fragen lassen: „Wo wart ihr Silvester?“ Aufgrund gezielter, nun von realitätsfernen in linken Blasen lebenden Dummköpfen als rassistisch angeprangerter Methoden wurde ein Schreckensszenario, das jenem 2015/16 glich, verhindert. Dennoch war unübersehbar, dass der Wille dazu seitens des Merkelschen Gästemobs vorhanden war. So auch in anderen Städten: In Hamburg gab es wieder Sexattacken nach Moslemmanier und Festnahmen, in München wurde unter Allahu Akbar-Geplärre das Rathaus mit Pyrotechnik beschossen und in Dortmund warf die Invasorenhorde von rund 1000 Mann Böller auf die Polizei und die Reinoldikirche, wo die Feuerwehr einen Brand löschen musste.
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Zwischen Brückstraße und Reinoldikirche am „Platz von Leeds“ hatten sich rund 1000, fast alle dem arabischen oder nordafrikanischen Raum zugehörende Personen versammelt, die teils sehr aggressiv gegen die auch dort zahlreich anwesenden Polizeibeamten vorgingen und Feuerwerkskörper in die Menge und gezielt auf die Sicherheitskräfte schossen.

Bereits am frühen Abend war eine Gruppe Obdachloser absichtlich mit Böllern beworfen worden. Eines der Opfer musste mit Brandverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden. Als die Situation gegen Mitternacht eskalierte und die Beamten nur noch mit geschlossenem Visier gegen die Allahu-Akbar-Horde antraten, was die Polizei ja sonst aus Deeskalitionsgründen vermeidet, traf eine der Raketen endlich das wohl ebenfalls absichtlich anvisierte Ziel der Moslems, die Reinoldikirche. Der Feuerwerkskörper verfing sich im Netz eines Baugerüsts. Die Feuerwehr war sofort zum Löschen des Brandherdes vor Ort, sodass Schlimmeres verhindert werden konnte.

Bei den, den Abend angeblich dokumentierenden Ruhrnachrichten wurde der Vorfall kleingeschrieben: „Ein kleines Feuer, das schnell gelöscht war“, hieß es da. Viele Großbrände haben schon mit einem „kleinen“ Streichholzfeuer begonnen. So etwas blendet man aber bei der Systempresse schon mal aus, wenn es dem linken Meinungsdiktat über die uns bereichernden Kulturen dient.

Peter Bandermann von den RN twitterte auch zum Video, das die Polizei mit geschlossenen Helmen vor einem Invasorenmob mit der Fahne der Terroroganisation „Freie Syrische Armee (FSA)“ zeigt, der den Schlachtruf Allahu Akbar zelebriert: „Syrer feiern den Waffenstillstand in ihrem Land“.


Feiern kann man das schon nennen, für Moslems ist auch das Anzünden von Kirchen und das Schlachten von „Ungläubigen“ immer ein Fest.
Vom Krieg Traumatisierte „feiern“ (ob das Video aus Dortmund ist, konnten wir nicht verifizieren, als Beispiel dient es allemal):

Laut Dortmunder Polizei gab es zwischen 18 Uhr am Silvesterabend und 6 Uhr am Neujahrsmorgen 180 Einsätze, 79 Platzverweise, 12 Personen in Gewahrsam, 13 „Vorläufig Festgenommene“. Es wurden bisher 41 Gewalttaten angezeigt, in 12 Fällen gab es mehrere Tatbeteiligte. Diese Zahlen können sich aber erfahrungsgemäß noch nach oben verändern.
Fakt ist, auch in Dortmund wurde nur durch ein massives Polizeiaufgebot eine Katastrophe verhindert, ebenso in München und Hamburg. Und auch wenn einfältige linke Schreibtussen sich eine kunterbunte friedliche Silvesternacht fabulieren, in der keine Frau Angst zu haben brauchte – wer noch alle Sinne beisammen hat weiß, das Deutschland wie wir es kannten gibt es nicht mehr.




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