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Lebenslang für pakistanischen Mörder einer deutschen Rentnerin in Heilbronn

Heilbronner Richter kritisierte die Berichterstattung der Internet-Medien
Der Heilbronner Richter Kleinschroth konnte es nicht unterlassen, die Berichterstattung in den Internetforen zu kritisieren, bevor er sein Urteil bekannt gab.  Forderungen z.B. von Kommentatoren nach der Todesstrafe für den Täter seien, so Kleinschroth, unmenschlich. Wer so etwas fordere, der sei so barbarisch wie der Angeklagte.
Doch ohne die Berichte in den Alternativ-Medien wüsste die deutsche Öffentlichkeit bis heute noch nicht, dass der Täter ein Moslem war. Der von den Grünen Kretschmanns kontrollierte Radiosender SWR etwa nur von einem „Mann“ als Täter, und das lokale Propagandablatt der Grünen, die Heilbronner Stimme, zeigte ebenfalls, was er heißt, wenn man sich in einer Medien- und Parteiendiktatur befindet. 
Doch das Gericht kam wenigstens zu einem Urteil, welches der barbarischen Tat des Angeklagten gemäß war: Lebenslang. Wir werden sehen, ob dies auch wirklich lebenslang ist - oder ob dieser barbarische Überzeugungs-Täter wegen "guter Führung" nicht schon wieder bald auf die Menschheit losgelassen wird.
Von PI-Pforzheim, 01. März 2017 
Heilbronn: Lebenslang für Mörder aus Pakistan
Der pakistanische Asylantragsteller Abubaker C. wurde am 28. Februar vom Landgericht Heilbronn wegen des bestialischen Mordes an einer 70-jährigen Rentnerin aus Neckarsulm-Untergriesheim zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Er hatte bei einem Raubzug die alte Dame, während sie schlief, in ihrem Bett brutal stranguliert, gefesselt, ihr ein christliches Kreuz zwischen die Hände gelegt und die Wohnung mit islamischen Suren und Lobsprüche auf Allah „verschönert“. Besonders die an die Wand geschriebenen Worte: „It is Payback-Time“ zeigen deutlich die wirklichen Hintergründe der Tat. Die Staatsanwaltschaft warf Abubaker C. daher heimtückischen Mord aus religiösen Gründen vor.
Der Angeklagte habe nach Meinung der Staatsanwaltschaft Ungläubige töten wollen. PI berichtete vom Auftakt des Mordprozesses und von den weiteren insgesamt neun Prozesstagen in allen Einzelheiten (hierhierund hier).

Dabei kamen teilweise alptraumartige Details über den moslemischen Mörder und die irrsinnige Asylpolitik Angela Merkels ans Tageslicht.
Noch vor der Urteilsbegründung kritisierte der Vorsitzende Richter Kleinschroth die Berichterstattung in den Internetforen. Forderungen z.B. von Kommentatoren nach der Todesstrafe für den Täter seien unmenschlich. Wer so etwas fordere, der sei so barbarisch wie der Angeklagte. Wer sich für das christliche Abendland einsetze, der sollte auch christliches Verhalten zeigen, so Richter Kleinschroth. Dabei ist die Berichterstattung in Internetforen mehr als wichtig. So hat z.B. der staatlich kontrollierte Radiosender SWR zwar auch über das Urteil berichtet, sprach aber aktuell nur von einem „Mann“ als Täter. Die Staatspropaganda ließ so “Kleinigkeiten” wie z.B., dass der Täter ein moslemischer “Asylsuchender” war, einfach weg. Die öffentliche Berichterstattung gleicht heute mehr und mehr jener zu Zeiten der DDR-Diktatur. Die Bevölkerung wird nach Strich und Faden verdummt.
Die besondere Schwere der Tat wurde festgestellt. Der kriminelle Gast Merkels wird wohl nicht vor Ablauf von 15 Jahren wieder auf die Gesellschaft losgelassen werden. Dabei hat das Gericht verzweifelt versucht, ihm Brücken zu einem milderen Urteil zu bauen. Doch die Beweislage war extrem belastend. Das Gericht konnte letztendlich kein anderes Urteil fällen. Mehrmals wurde Abubaker C. während des Prozesses gefragt, ob er den Mord im Auftrag Allahs ausgeführt oder ob er Stimmen Gottes gehört habe. Selbst das Angebot, durch ein Geständnis ein milderes Urteil zu erhalten, schlug der rechtgläubige Frauenmörder aus dem fernen Osten aus. Seine große Chance, wie üblich in Merkel-Deutschland bei “religiös” bedingten Morden durch Moslems und Asylforderern wegen “Unzurechnungsfähigkeit” ohne Strafe davon zu kommen, hat er damit auch nicht wahr genommen. Der Gutachter bescheinigte Abubaker C. ebenfalls volle Zurechnungsfähigkeit. Seine „überdurchschnittliche Intelligenz“ einer typisch orientalischen und lang herbeigesehnten Fachkraft zeigte der Asylbetrüger, als er am Ende des Prozesses sogar in seiner Dummheit den Gutachter lobte. Der Gutachter sei der Einzige, der ihn hier vor Gericht verstünde, meinte Abubaker C.
Leider schloss das Gericht eine unbefristete Sicherungsverwahrung aus und verneinte politisch korrekt den religiösen Hintergrund der Tat. Obwohl selbige ganz klar etwas mit dem Islam und seiner Verachtung gegenüber Andersgläubigen zu tun hatte. Letztendlich ist es nämlich egal, welche Unterart des Islams die Tat zu verantworten hat.
Mehrmals verhöhnte der pakistanische Angeklagte während des Prozesses das Opfer, sprach extreme Morddrohungen gegen Zeugen aus und zeigte deutlich, dass er ein Meister der moslemischen Taqiyya (Recht auf Belügen von Ungläubigen) ist. So meinte er zum Beispiel doch tatsächlich bei einer Vernehmung durch die Polizei wörtlich: “Ich bin unschuldig, habe nie etwas Verbotenes getan. Falls ich lüge, soll ich auf der Stelle tot umfallen. Dafür würde Allah schon sorgen.”
Seine DNA am Tatort und sehr viele andere schwer belastende Beweise ließen letztendlich aber keinen Zweifel an seiner Schuld.
Auffällig und bezeichnend war, dass Abubaker C. auch während des Prozesses ständig über Allah sprechen wollte und nur durch das beherzte Eingreifen von Richter Kleinschroth davon abgehalten werden konnte, in längere Monologen über den Islam oder eine seiner fantastischen moslemischen Taqiyya-Geschichten aus Tausend und einer Nacht zu verfallen. Beim Prozess als Zeugen vorgeladene naive, leichtgläubige und extrem einfältige Gutmenschen und eine treuherzige Asylhelferin zeigten, dass sie offenbar förmlich danach bettelten, von den sogenannten “Schutzsuchenden” getäuscht, für dumm verkauft und extrem veralbert zu werden. Der normale, durchschnittliche Gutmensch ist übrigens, objektiv gesehen, gar nicht gut. Ganz im Gegenteil – seine übersteigerte Moral, mit der er versucht, sich über andere zu erheben und mit der er meist damit das Böse und Intolerante unterstützt, wird ausschließlich auf Kosten anderer ausgelebt.
Noch vor ein paar Jahren, vor der großen Asylflutung durch die Kanzlerin, war Heilbronn eine normale beschauliche und friedliche Großstadt. Es gab ab und zu einmal ein paar Einbrüche und ganz selten einmal einen Mord. Aber seit die Hundertausenden von überwiegend männlichen Scharia-Anhänger nach Deutschland strömen, wird beim Landgericht Heilbronn bei blutigen Kapitalverbrechen fast nur noch gegen Täter mit südländisch klingenden Namen verhandelt. Einheimische Namen bei Angeklagten findet man beim Landgericht eigentlich nur noch bei Bagatellfällen. Die Einbruchsrate in Heilbronn ist förmlich explodiert. Blutigste Verbrechen werden fast ausschließlich von so genannten „Südländern“ begangen.
Am Dienstag begann beim Landgericht Heilbronn ein ähnlicher Prozess gegen einen anderen südländischen Asylerschleicher, dem vorgeworfen wird, im nahen Künzelsau eine ehrenamtliche, vertrauensselige und zutrauliche Betreuerin brutalst vergewaltigt zu haben. Der orientalische Bereicherer soll die naive Asylhelferin aufgesucht haben, um mit ihr einen Film anzuschauen. Nach Ende des Films soll der Angeklagte sie umklammert und ihr einen Kuss in den Nacken gegeben haben, worauf diese ablehnend „nein“ gesagt habe. Im weiteren Verlauf soll es zu einem heftigen, sich über ca. eine Stunde erstreckenden Handgemenge gekommen sein. Dabei soll der Angeklagte die Geschädigte am Boden fixiert und im weiteren Verlauf gegen deren Willen den Geschlechtsverkehr mit ihr durchgeführt haben. Die Geschädigte soll dabei auch oberflächliche Verletzungen erlitten haben.
Noch schlimmer als die arglosen und vertrauensseligen Gutmenschen waren aber die selbsternannten “Islamexperten”, die als Gutachter im Prozess aussagten. Dabei musste man sich mehrfach fremdschämen. Angeblich gebildete Menschen, die so viel über den Islam und auch den Koran gelesen haben, aber nicht fähig sind, den wahren Inhalt dieser faschistoiden und mörderischen Eroberungideologie zu erkennen. “Experten”, die einfach die vielen Schmäh-Suren und die extreme Hetze gegen Andersgläubige im Koran überlesen und vor den vielen Mordbefehlen gegen Ungläubige im Koran und in den Hadithen die Augen bewußt und vorsetzlich zu verschließen scheinen. Der Koran erklärt “rechtgläubige” Moslems zu herrschenden Herrenmenschen und Andersgläubige zu minderwertigen “Kuffar”. Also wörtlich übersetzt zu “unwertem Leben”, das man als Moslem jederzeit töten darf. Der Islam hat somit mehr Ähnlichkeit mit dem Nationalsozialismus oder dem Stalinismus, als mit einer Religion. Das erklärt auch die vielen blutigen Terroranschläge im Namen Allahs.
Unsere Kanzlerin hat kurzerhand den Artikel 16a des Grundgesetzes, viele Bundes- und Landesgesetze und mehrere internationale Vereinbarungen diktatorisch und undemokratisch außer Kraft gesetzt und Deutschland mit Millionen von größtenteils jungen männlichen Asozialen und islamischen Analphabeten aus aller Welt geflutet. Deshalb konnten hunderttausende extrem gefährliche und durch den Islam verblendete und aufgehetzte junge Männer ungehindert nach Deutschland kommen. Gemäß ihrer “religiösen” Lebenseinstellung dürfen sie uns, die wir nach dem Koran minderwertige und unreine Ungläubige sind, jederzeit töten. Es muss nur der Islam in irgendeiner unbedeutenden Weise „beleidigt“ worden sein. Eine geheim gehaltene und den Medien zugespielte Statistik des Bundeskriminalamtes zeigt das ganze Ausmaß der moslemischen Menschenverachtung. So wurden nur in den ersten neun Monaten 2016 und nur in Asylantenheimen in Deutschland sage und schreibe 139 Tötungsdelikte (einschließlich Versuche) registriert. Verbrechen der Asylforderer außerhalb der Unterkünfte werden bewusst von der Merkel-Regierung nicht erfasst. Die Zahlen würden die einheimische Bevölkerung verunsichern und alternativen Parteien einen extremen Zulauf bescheren.
Auch zeigten unsere faktisch gleichgeschalteten „Qualitätsmedien“ bei der Berichterstattung über diesen Fall ein erschreckendes Bild. So wurde über den Mord in Untergriesheim fast ausschließlich lokal berichtet. Als bekannt wurde, dass der Mörder ein moslemischer Asylant sein könnte, der die Wohnung des Opfers mit Suren aus dem Koran beschriftet hatte, wurde die Berichterstattung sofort fast gänzlich eingestellt. So eine Nachrichtensperre kennt man eigentlich nur noch aus Diktaturen wie Nordkorea oder ähnlichen Ländern.
Die ganze Perversion und Absurdität der Nicht-Berichterstattung und des Verschweigens in unseren Medien wird einem erst richtig bewusst, wenn man einfach einmal den umgekehrten Fall annimmt. Man stelle sich vor, ein Einheimischer wäre in das Haus einer Muslima eingedrungen. Dieser hätte dann eine gläubige Kopftuchträgerin grausamst stranguliert und die Wohnung mit Hakenkreuzen und Lobpreisungen auf Adolf Hitler verziert. Die Journalisten hätten sich bei der bundesweiten groß aufgemachten Berichterstattung überschlagen. In den Staatsmedien wäre die Tat in den Hauptnachrichten wochenlang behandelt worden. Dutzende von rot-grünen/schwarzen Politikerinnen hätten live vor laufender Kamera Empörungsanfälle bekommen und würden in den vielen dann folgenden Talkshows wie üblich massiv gegen Islamkritiker geifern und hetzen.
Ganze Rudel von Politikern der Kartellparteien würden am Tatort Rosen niederlegen und dabei feierlich erklären, der Islam gehöre zu Deutschland. Wahrscheinlich würden wie bei den Döner-Morden der NSU Straßenzüge und Plätze nach dem moslemischen Opfer benannt werden. Wiedergutmachungs-Zahlungen würden, wie bei den mutmaßlichen NSU-Opfern, ohne das Vorliegen eines Urteils unverzüglich ausbezahlt werden. Der einheimische Täter hätte einen langen Schauprozess vor sich. Man stelle sich weiter vor, der Angeklagte würde im Prozess ausschließlich von Adolf Hitler schwärmen und selbsternannte Gutachter würden dazu noch total lebensfremd erklären, dass diese Tat absolut nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun hätte. Wären unsere „Qualitätsmedien“ dann genau so milde und nachsichtig wie bei der erschreckend politisch korrekten Berichterstattung im Falle des moslemischen Raubmörders Abubaker C.?
Der pakistanische Asylbetrüger Abubaker C. ist nach eigenen Aussagen über ein sicheres Drittland eingereist, um in Deutschland Geld zu verdienen. Es lagen absolut keine Asylgründe vor. Er hatte sich hier unter mehreren Identitäten angemeldet, Sozialleistungen erschlichen und wurde dutzendfach auffällig. Sämtliche Verfahren gegen ihn, wegen z.B. Vergewaltigung, Morddrohungen, Freiheitsberaubung, Diebstahl, Drogenbesitz, usw. wurden erstaunlicherweise mangels öffentlichem Interesses oder aufgrund fehlender Beweise eingestellt. Auch wurde der moslemische Raubmörder, selbst nach drei Jahren Aufenthalt in Deutschland, von den Behörden nicht einmal aufgefordert, seinen Asylantrag zu begründen. Eine Mitarbeiterin des Landratsamtes, die nicht genannt werden will, meinte, dies sei vollkommen normal und auch so gewollt in Merkel-Deutschland.
An den Händen der Kanzlerin und auch denen der naiven Asylhelfer und Behördenmitarbeiter klebt das Blut des Opfers aus Untergriesheim. Die rotgrünen Asylflutungs-Befürworter um Merkel haben faktisch mit gemordet. Das Opfer war Ehefrau, Mutter und Großmutter einer bodenständigen Familie und könnte heute noch leben – wäre der kriminelle und strenggläubige Scheinasylant sofort ausgewiesen oder erst gar nicht nach Deutschland herein gelassen worden.
Abubaker C. freut sich übrigens nach eignen Aussagen auf den Gefängnisaufenthalt. Wörtlich sagte er zum Schluss: “Ich möchte ins Gefängnis gehen, dort lernen und arbeiten, mehr brauche ich zum Leben nicht.” Es hat sich unter den Asylanten herumgesprochen: Deutscher Luxus-Knast ist weltweit unter Kriminellen und radikalen Moslems beliebt. Das ist Erholung bei Rundum-Vollversorgung „all inclusive“ pur. Und der moslemische Allahkrieger hat jetzt alle Zeit der Welt, den Koran noch akkribischer zu studieren und sich neue blutige Pläne gemäß der Scharia gegen Andersgläubige für die Zeit nach seiner Entlassung auszudenken. Alles bezahlt von unseren Steuergeldern. Kriminelle Straftaten von Asylanten haben ja außerdem auch im Land der rotgrünen Irren keinerlei Einfluss auf das Asylverfahren.
Ein Blick in die Fußgängerzone von Heilbronn zeigt, wohin die Reise geht. Fast nur noch Schwadronen von Bekopftuchten mit Kinderwagen, begleitet von großen Kinderscharen, und natürlich Horden von herum gammelnden südländisch aussehenden jungen Männern aus dem Orient und Nordafrikanern sind dort anzutreffen. Man meint, in Ost-Aleppo zu sein.
Ein künftiger moslemischer Bundespräsident ist aus heutiger Sicht nicht mehr auszuschließen, da die Kartellparteien und die Kanzlerin ihre Asylflutungs- und Islamisierungspolitik weiter fortführen und die Menschen in Deutschland ihr Wahlverhalten leider kaum ändern werden.
Für die Zukunft unseres Landes sieht es sehr düster aus. Nach der Bundestagswahl im September diesen Jahres werden die Blockparteien-Politiker mit oder ohne Merkel die Asylflutungs-Tore wieder weit öffnen. Dazu kommt noch millionenfacher Familiennachzug. Dies alles gilt es zu verhindern. Immer mehr Menschen erwachen aus ihrem von der faktisch gleichgeschalteten Medienlandschaft und der rotgrünen Dauerpropaganda verursachten komatösem Schlaf, aber leider werden das wahrscheinlich im September zu wenige Wähler sein, um den Untergang unseres liberalen und weltoffenen Landes und die kommende Umwandlung Deutschlands in einen moslemischen Scharia-Staat zu stoppen. Die letzten Worte des moslemischen Mörders lauteten: „Ich möchte die Todesstrafe“. Möge Allah ihm seinen Wunsch erfüllen.

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