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NRW: “Südländer” randalieren im Friedhof

Mettmann: Am Montagabend des 27.03.2017, gegen 19:05 Uhr, beobachteten Zeugen mehrere männliche Personen, die auf dem Evangelischen Friedhof am Hauser Ring in Ratingen laut “grölend” über die Gräber rannten und gegen die Grablichter traten. Diverse Grablichter wurden dabei zerstört. Noch vor Eintreffen der Polizei entfernten sich die Randalierer über die Werdener Straße in unbekannte Richtung. Bei den Männern soll es sich um eine Gruppe von ca. fünf-sieben Personen gehandelt haben. Sie konnten folgendermaßen beschrieben werden: – alle trugen dunkle Winterjacken, südländisches Aussehen, einer der Täter hatte eine Glatze.

Nachfolgend wieder eine kleine Auswahl von weiteren grundlosen gewalttätigen „Bereicherungen“ der letzten Tage, die bei einer umgekehrten Täter/Opfer-Konstellation Lichterketten-Alarm und Rassismus-Gedöns von Garmisch bis Flensburg ausgelöst hätten.

Regensburg: Am heutigen Mittwoch, 29.03.2017, gegen 11:15 Uhr attackierte ein 23-jähriger syrischer Mann einen 28-jährigen deutschen Mann am St.-Kassians-Platz mit einem Messer und verletzte ihn dabei schwer. Gegen den Tatverdächtigen wurde Unterbringungsbefehl wegen des Verdachts des versuchten Mordes beantragt. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen befand sich der 28-Jährige in Begleitung seiner Ehefrau am St.-Kassians-Platz und ging in Richtung des Neupfarrplatzes. Der 23-jährige Syrer griff den Geschädigten unvermittelt an und stach ihn mit einem ca. 10 Zentimeter langen Messer in den Rücken. Anschließend entfernte sich der 23-jährige unter Zurücklassen des Messers in Richtung der Viereimergasse. Passanten, die auf das Geschehen aufmerksam geworden waren, leisteten dem Geschädigten erste Hilfe und hielten den Tatverdächtigen bis zum unmittelbar darauf folgenden Eintreffen einer Polizeistreife fest. Er konnte somit keine weiteren Menschen verletzen.Der 28-Jährige wurde durch den Angriff schwer verletzt und befand sich zunächst in Lebensgefahr. Nach einer ärztlichen Versorgung in einem Regensburger Krankenhaus besteht die Lebensgefahr derzeit nicht mehr und sein Zustand ist stabil. Seine Begleiterin blieb unverletzt. Das Kommissariat 1 der Kriminalpolizeiinspektion Regensburg hat die Ermittlungen übernommen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen war der Tatverdächtige alleine in der Stadt unterwegs. Er lebt seit 2013 als Asylbewerber in Deutschland. Nach derzeitigen Erkenntnissen bestand zwischen dem Tatverdächtigen und dem Geschädigten keine Vorbeziehung.Bislang ergaben sich keine Hinweise auf eine politisch motivierte Tat, vielmehr deuten erste Ermittlungen auf eine psychische Erkrankung des 23-Jährigen hin, heißt es.

Neubrandenburg: Am 25.03.2017 gegen 18:15 Uhr kam es auf dem Neubrandenburg Marktplatz zunächst zu einer Auseinandersetzung zwischen fünf männlichen Jugendlichen und Heranwachsenden. Ein 16-jähriger Afghane ging mit einer ca. 45 cm langen Metallkleiderstange auf eine vierköpfige Gruppe zu und bedrohte anschließend einen aus der Gruppe verbal unter Vorhalt dieser Metallstange. Um sich dieser Bedrohung zu erwehren, drückte der Bedrohte den Jugendlichen zunächst zu Boden und hielt ihn dort kurz fest. Als daraufhin vier weitere Jugendliche mit Migrationshintergrund aus Richtung des Marktplatzcenters dazukamen und höflich baten, den Jugendlichen loszulassen, ließ der Bedrohte von dem Jugendlichen ab. Anschließend gingen die vier Migranten mit dem Afghanen zusammen ins Markplatzcenter. Dort beobachteten wenig später mehrere Zeugen, wie der afghanische Jugendliche im Bereich eines dortigen Eisladens zwei bis dreimal mit der Metallstange auf eine derzeit noch unbekannte männliche Person einschlug, so dass diese zumindest einen Kratzer am Hals davon getragen hat. Anschließend ergriff der Jugendliche die Flucht und wurde daraufhin von zwei hinzueilenden Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes des Marktplatzcenters verfolgt. Im Bereich der Darrenstraße konnte der Jugendliche durch zwei eingesetzte Beamte des Polizeihauptreviers Neubrandenburg zusammen mit den beiden Sicherheitsdienstmitarbeitern gestellt und festgenommen werden. Da aufgrund des weiteren Verhaltens und der starken Alkoholisierung (2,44 Promille Atemalkohol) des Jugendlichen eine Fremd- sowie Eigengefährdung nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde dieser miteinem Rettungswagen unter Polizeibegleitung zum Klinikum Neubrandenburg verbracht und dort in die psychiatrische Abteilung
eingewiesen.

Nürtingen: Auf dem Schillerplatz ist es am Mittwochnachmittag, gegen 16 Uhr, zu einem Polizeieinsatz gekommen. Ein 33 Jahre alter Mann pöbelte andere Passanten an und verhielt sich äußerst aggressiv. Teilweise versuchte er andere Fußgänger zu bespucken. Um dies zu unterbinden, sollte der aus Nigeria stammende Mann durch die Polizei festgenommen werden. Da dieser zuvor schon häufiger mit Gewaltattacken aufgetreten war, forderte die vor Ort befindliche Polizeistreife Unterstützung an. Der 33-Jährige konnte überwältigt und zum Polizeirevier verbracht werden. Durch die Gegenwehr des Festgenommenen wurde ein 27 Jahre alter Polizeibeamter leicht verletzt. Auf richterliche Anordnung wurde der renitente Mann bis zum Donnerstagmorgen in Gewahrsam genommen. Er sieht einer Anzeige wegen Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte entgegen.

Remchingen: Eine 64 Jahre alte Radfahrerin wurde am Mittwoch gegen 17.00 Uhr in Remchingen-Singen von mehreren Jugendlichen bedrängt und schließlich zu Fall gebracht. Die Frau war auf der Dajastraße in Richtung Wilferdingen unterwegs gewesen, als ihr in der Unterführung zum Parkplatz des Altersheims fünf Jugendliche gleichfalls mit Fahrrädern entgegenkamen. Als sie das Quintett bereits passiert hatte, machten drei von ihnen kehrt und fuhren ihr nach. In der Folge traktierten sie die Frau mehrfach mit Ellbogenstößen und brachten sie schließlich aus dem Gleichgewicht. Beim Sturz erlitt die 64-Jährige leichte Verletzungen am Knie, zudem wurde ihr Rad erheblich beschädigt. Nach Schätzung der Radlerin sind die Jugendlichen etwa 15 Jahre alt. Sie waren allesamt dunkel gekleidet; zudem hatten zwei der Täter dunkle lockige Haare. (Kommentar PI: Will die Polizei die Täter nicht finden, oder warum verschweigt sie trotz anderer personenbezogenen Details die Ethnie oder wahrscheinliche Volkszughörigkeit?).
Hanau: Wieder eine Massenschlägerei im Main-Kinzig-Kreis: In Hanau prügelten sich rund 30 junge Männer. Ein Passant erlitt schwere Verletzungen. In der Hanauer Innenstadt ist es am Freitagabend zu einer Massenschlägerei gekommen. Eine größere Gruppe Jugendlicher habe sich in der Gegend um den Freiheitsplatz eine Prügelei geliefert, teilte das Polizeipräsidium Südosthessen am Samstag mit. “Laut Zeugenaussagen soll es sich bei der ca. 30 Mann umfassenden Gruppe um Ausländer gehandelt haben”, heißt es in der Mitteilung. Unklar blieb zunächst, ob dies wirklich so war. Ein 38 Jahre alter Passant aus Bruchköbel (Main-Kinzig)war ersten Ermittlungen zufolge als Unbeteiligter in die Prügelei geraten. Der Mann sei durch Schläge schwer am Auge verletzt und in eine Fachklinik gebracht worden. “Durch die hinzugezogenen Streifen aus Stadt und Land” seien weitere Auseinandersetzungen verhindert worden, erklärte die Polizei.

Es kam jetzt zum wiederholen Male zu Massenschlägerein in Hanau. Bei den früheren Schlägereien prügelten sich Jugendliche türkischer Herkunft durch die Gegend.

Schneeberg wünscht Chemnitz viel Spaß mit Einbruchsfachkräften:
Schneeberg: Eine Gruppe von mehreren Asylbewerbern ist aus der Erstaufnahme-Einrichtung in der alten Kaserne in Schneeberg geworfen worden. Anlass ist offenbar eine Serie von Straftaten, die sie in den vergangenen Wochen in der Stadt verübt hat. Das berichten die für die Betreuung zuständigen Malteser Werke. Die betreffenden Flüchtlinge seien deshalb in eine andere Einrichtung nach Chemnitz verlegt worden, heißt es.

Tassilo Graf Wolff Metternich ist Leiter des Migrationsbüros Sachsen der Malteser Werke und sprach jetzt auf der jüngsten Sitzung des Schneeberger Stadtrates über die Vorfälle: “Die Personen sind mit Einbrüchen in Autos und in einen Supermarkt in die Öffentlichkeit getreten”, erklärte er. 14 Flüchtlinge seien nun verlegt worden, zwei weitere bereits vor einigen Tagen. Die Landesdirektion Sachsen als Träger der Einrichtung bestätigt zwar die Verlegung, ist bei den Zahlen aber anderer Meinung. Nicht 16 sondern 15Personen seien auf andere Standorte im Freistaat verteilt worden.

Dem Rauswurf waren mehrere Delikte im gesamten Stadtgebiet vorausgegangen. So hatte ein Libyer (28) laut Polizeimitteilung am 17. Februar in Schneeberg ein Auto doppelt gestohlen. Er schnappte sich einen Pkw, der mit Schlüssel auf der Priesterstraße stand, fuhr damit zu einem nahegelegenen Garagenkomplex und verließ den Tatort. Der Besitzer fand das Auto zwischendurch wieder – doch nur kurze Zeit später kehrte der Libyer zurück und setzte sich erneut hinters Steuer. Beamte stellten ihn auf frischer Tat; er war stark alkoholisiert.

In der Nacht zum 12. März war der Polizei zudem ein diebisches Trio in die Fänge gegangen, das in einen Einkaufsmarkt an der Kobaltstraße und in ein leer stehendes Wohnhaus an der Filzteichstraße eingestiegen sein soll. Zwei der Tatverdächtigen (19, 25) stammten aus Marokko, der Dritte (30) aus Algerien. Vermutet wird, dass die Drei in der Nacht auf Sonntag auch mehrere Fahrzeuge im Ortsteil Neustädtel aufgebrochen haben, darunter waren 13 Autos, zwei Lastwagen sowie ein Kleintransporter.

Nach diesen Vorfällen hatte der Bürgermeisters von Schneeberg die Landesdirektion Sachsen gebeten, die Tatverdächtigen zu verlegen. “Ich habe es angeregt”, sagt Ingo Seifert. Mehrere Bürger seien verunsichert gewesen und auf ihn zugekommen; darauf habe er reagiert. Bereits in der Vergangenheit seien immer wieder mal einzelne Personen auf andere Heime verteilt worden, etwa bei hausinternen Streitigkeiten, erklärt Seifert. “Dass es jetzt gleich so viele sind, habe ich nicht gewusst.”

Wolff Metternich sagt: “Wir versuchen, präventiv mit Schulungen und Deeskalationskursen zu arbeiten, aber solche Probleme wird es immer wieder geben.” Er spricht von “schwarzen Schafen”. Eine Sprecherin der Landesdirektion erklärt, mit der Verlegung gleich einer größeren Gruppe versuche man, die angespannte Situation in Schneeberg zu beruhigen. Die Frage, inwiefern die auffällig gewordenen Asylbewerber in anderen Städten wie Chemnitz besser aufgehoben sind, blieb gestern offen.
Massenschlägereien von “Familienclans” und “Schutzsuchenden”:

Herford: Zwei verfeindete Familienclans, die in den Drogenhandel verwickelt sein sollen, sind am Dienstagnachmittag in der Cafeteria eines Supermarktes in Herford aneinandergeraten. Laut Polizei sollen rund zehn Personen in die körperliche Auseinandersetzung verwickelt gewesen sein. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Streithähne zu trennen. Zwei der Beteiligten wurden durch Messerstiche schwer verletzt und mussten in getrennte Krankenhäuser gebracht werden. Nachdem an den Krankenhäusern immer mehr Familienmitglieder eintrafen, musste auch dort die Polizei Präsenz zeigen und die Krankenhäuser bewachen. Die Kriminalpolizei gründete eine Mordkommission und nahm die Ermittlungsarbeiten am Tatort auf.

Villach: Aus bisher unbekannter Ursache kam es am Montag gegen 21.30 Uhr zu einem Raufhandel vor einem Lokal in Villach. Laut einer Angestellten waren zehn Asylwerber beteiligt. Beim Eintreffen der Exekutive waren diese bereits flüchtig. Im Zuge der Fahndung traf die Polizei, sie war mit drei Streifen im Einsatz, auf dem Villacher Hauptplatz und in der Bahnhofstraße drei der Kontrahenten an. Bei den aufgegriffenen Männern handelt es sich laut Stadtpolizeikommandant Erich Londer um Araber und Tschetschenen. Einer der Personen musste mit stark blutenden Wunden ins LKH Villach gebracht und ambulant behandelt werden. Videomaterial der Schlägerei soll weitere Details bringen.

München: Bereits am Montag, 13.03.2017, kam es gegen 15.30 Uhr, im Durchgang zum sogenannten südlichen Verladehof am Münchner Hauptbahnhof zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren afghanischen Asylbewerbern. Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Mordkommission ist davon auszugehen, dass drei afghanische Asylbewerber im Alter von 16 bis 18 Jahren, einen 19-jährigen Landsmann mit Schlägen, Tritten sowie mehreren Stichen mit Teilen einer Schere im Kopf- und Rückenbereich verletzten. Grund der Auseinandersetzung dürfte die Beziehung des Geschädigten zur 14-jährigen Schwester eines der Tatverdächtigen sein, da diese Beziehung von Seiten ihrer Familie nicht akzeptiert wird. Gleichzeitig versuchte auch noch ein anderer Tatverdächtiger ebenfalls die Gunst der 14-Jährigen zu gewinnen. Nachdem es offenbar im Vorfeld der jetzt gegenständlichen Tat, etwa 2-3 Wochen vorher bereits zu einer tätlichen Auseinandersetzung gekommen war, wollte man die Sache zum Tatzeitpunkt klären und verabredete sich vorab hierzu am Hauptbahnhof. Beim Aufeinandertreffen der Kontrahenten befanden sich auf beiden Seiten weitere Personen, insgesamt dürfte es sich um eine Gruppe von ca. 10-12 Personen gehandelt haben. Darunter befand sich auch die 14-jährige Freundin des Geschädigten. Es kam sofort zu verbalen Streitigkeiten und gegenseitigen Tätlichkeiten, wobei aus der Gruppe der Tatverdächtigen auch das Smartphone des Geschädigten zerstört wurde. Letztlich kam der 19-Jährige zu Boden und die Tatverdächtigen schlugen und traten auf ihn ein. Auch stachen sie mit getrennten Klingen einer Schere auf den Mann ein. Erst als eine Passantin auf den Vorfall aufmerksam wurde und damit drohte, die Polizei zu verständigen, flüchteten die Täter. Die polizeiliche Aufnahme und die ersten Ermittlungsmaßnahmen erfolgten durch die Bundespolizei, da sich der Tatort im Bereich der Bahnanlage befindet. Der Verletzte kam zur stationären Behandlung in eine Klinik, wo insgesamt zwei, ca. 5-6 cm tiefe Rückenstiche nahe der Wirbelsäule, eine Schnittverletzung im Nackenbereich und eine in der linken Gesichtshälfte, die von der Stirn bis zum Ohr reichte, versorgt wurden.

Neubrandenburg: Nach einer Schlägerei zwischen jungen Flüchtlingen am Montagnachmittag auf dem Neubrandenburger Marktplatz sucht die Polizei im Zuge der Ermittlungen Zeugen der Tat. Gegen 15.15 Uhr sei es auf dem Platz zu einer körperlichen Auseinandersetzung zweier Personengruppen mit Migrationshintergrund gekommen, teilt die Polizei am Dienstag mit. Zunächst soll es zwischen beiden Gruppen einen Streit gegeben haben, der später in eine Schlägerei übergegangen sei. Auch ein Schlagring sei dabei eingesetzt worden. Die Polizei habe auf dem Platz eine fünfköpfige Gruppe mit gebürtigen Syrern zwischen neun und 29 Jahren antreffen können. Die zweite Gruppe habe sich aber zum Zeitpunkt des Einsatzes bereits entfernt. Nähere Hintergründe zum Streit konnten bisher nicht geklärt werden, deshalb hofft die Polizei nun auf Hinweise von Passanten.


Krefeld: Zu einer Schlägerei zwischen zwei Familien ist es am Montagabend auf der Gladbacher Straße / Ecke Ritterstraße gekommen. Die Polizei konnte die Auseinandersetzung, an der insgesamt sieben Personen beteiligt waren, auflösen. Die Beamten suchen nun Zeugen, die etwas zum Ablauf sagen können. Wie die Behörde am Dienstag mitteilte, kam es gegen 20.40 Uhr zwischen einer 16-Jährigen und einem 22-Jährigen zu einem verbalen Streit, zu dem wenig später auch die Familien der beiden hinzukamen. Zeugen berichten, dass die Familie des 22-Jährigen auf die des Mädchens losgegangen sei. Die Situation endete in einer unübersichtlichen Schlägerei, bei der sowohl der Vater als auch die Mutter des 22-Jährigen mit Holzlatten auf die Eltern des Mädchens einschlugen. Insgesamt wurden bei der Schlägerei fünf Personen verletzt und mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht, das sie allerdings noch in der Nacht wieder verlassen konnten.

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